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Neue Ausstellung im Rathaus

Neue Ausstellung im Rathaus

Im Beelitzer Rathaus wird in dieser Woche eine neue Ausstellung einziehen: Der in Neuseddin lebende Maler und frühere Leichtathlet und Sportdozent Helmar Priesemuth stellt vom 30. August bis 30. November eine Auswahl seiner Landschaftsbilder und Collagen in den Fluren der Stadtverwaltung aus. Die Vernissage findet am 30. August um 11 Uhr statt.

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Neue Ausstellung im RathausHelmar Priesemuth ist rumgekommen in der Heimat – und das meistens zu Fuß. Der Neuseddiner blickt auf eine lange Karriere als Läufer zurück, mit Meisterschaften, Marathons und unterm Strich 42 000 Trainingskilometern, die er zumeist hier in der Region absolviert hat. „Ich bin 50 Jahre lang durch Wälder und Felder gestreift“, erzählt der heute 77-Jährige. Den Seddiner See sei er immer wieder umrundet, so manchen Weg kennt er wie seine Westentasche. Er konnte sich oft genug ein Bild machen von dem, was die märkische Landschaft ausmacht.
Das hat Herr Priesemuth nicht nur gedanklich getan: Nachdem er die Laufschuhe 2003 an den Nagel gehängt hatte, griff er zu Pinsel und Palette. Das Ergebnis sind ruhige, manchmal farbintensive, aber immer harmonische Kompositionen: Ein abgeerntetes Feld im September, die Wildenbrucher Dorfkirche im Winter, ein nächtlicher Pappelhain im Mondlicht. Diese und viele weitere Bilder stellt Helmar Priesemuth nach dem Sommer im Flur des Beelitzer Rathauses aus. „Ich freue mich, dass wir nach den Umstrukturierungen in der Verwaltung endlich wieder einer Ausstellung Raum geben können“, sagt Bürgermeister Bernhard Knuth. Immerhin sei das Rathaus auch ein Ort der Begegnung – und wo wäre Kunst besser aufgehoben?
Helmar Priesemuth, geboren in Rüdersdorf, hat einen ganz besonderen Bezug zur Spargelstadt: An der früheren Diesterweg-Ober-schule hatte er fünf Jahre lang als Sportlehrer gearbeitet. Das war in den 1960ern, gleich nach dem Studium am Institut für Lehrerbildung in Potsdam. 1970 ging er dann an die Pädagogische Hochschule und promovierte im Fach Sportwissenschaften, bildete dort seinerseits angehende Sportlehrer aus. Zugleich brach sich sein Drang zu Laufen Bahn: zunächst auf Kurzstrecken, später auf längeren Distanzen und als Senior über 300 Meter Hürdenlauf. In dieser Disziplin holte er im Jahr 2000 Bronze bei den Europameisterschaften der alten Herren. Ein forderndes Erlebnis war auch der Rennsteiglauf in Thüringen: 75 Kilometer bergauf und bergab, die er in sechs Stunden und 20 Minuten geschafft hat.
Obwohl er die Zeit um 2003, als er mit dem Malen begann, als Neuanfang schildert, findet sich der Sport auch in einigen seiner Bilder wieder. Seine Serie „Hürdenreihe“ zeigt die Wettkampfstrecke aus der Perspektive des Sportlers, erst horizontal und dann vertikal, und findet sich plötzlich inmitten in einer fast ebenen Landschaft unter schier endlosem blauem Himmel wieder. „Sport und Malerei liegen gar nicht soweit auseinander“, sinniert Helmar Priesemuth. Beides habe viel mit Ästhetik zu tun. Und beides mache zufrieden.
Erlernt habe er das Malen in erster Linie autodidaktisch. „Als Kind habe ich gern und auch ganz gut gemalt“, erinnert er sich. Das Talent habe er aber zu dem Zeitpunkt nicht weiterentwickelt. Erst als Rentner hat er daran angeknüpft und neben Malaufenthalten und –studien in der Künstlerkolonie Ahrenshoop an der Ostsee auch Andalusien besucht. Von dort mitgebrachte Eindrücke hat er ebenfalls in Bildern verarbeitet.
Mit seinem künstlerischen Anspruch hat sich Helmar Priesemuth übrigens an Renoir orientiert: „Für mich muss ein Bild vor allem etwas Liebenswertes, Hübsches und Erfreuliches sein. Provozieren sollen andere“. Und diese innere Ruhe, dieser Einklang mit sich selbst, schlägt sich in seinen Werken nieder. Wenn man sie sieht, dann möchte man selbst hinaus, in die Natur. Und dann entsteht die Idee, das vielleicht auch mal in Laufschuhen zu probieren – nur um zu schauen, wie man die Idylle aus den Augen des Läufers sehen würde. Die Neugierde ist geweckt. Insoweit wirkt durch die Hand des Malers nicht nur der Leichtathlet, sondern ein bisschen auch der Pädagoge nach.

Schäpes langjähriger Bürgermeister wurde 80

Schäpes langjähriger Bürgermeister wurde 80

Fast ein halbes Jahrhundert hat er als Bürgermeister die Geschicke von Schäpe gelenkt, er hat unzählige Projekte initiiert, begleitet und die Bürger dabei immer mit ins Boot geholt. Siegfried Sagert ist am Sonntag 80 Jahre alt geworden – für viele Gratulanten die Gelegenheit, das langjährige Ortsoberhaupt zu würdigen und sich an die vielen Jahre zu erinnern, in denen man gemeinsam etwas bewegt hat.
Foto: Bürgermeister Bernhard Knuth (r.) und Ordnungsamtsleiter Bernd Ahlfeld (l.) gratulierten Siegfried Sagert zum 80. Geburtstag.

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Schäpes langjähriger Bürgermeister wurde 80„Das unser Ortsteil Schäpe heute ein so blühendes und engagiertes Dorf ist, das ist nicht zuletzt dem Wirken Siegfried Sagerts zu verdanken“, erklärte Bürgermeister Bernhard Knuth. Mit seinen 49 Amtsjahren dürfte Sagert außerdem zu den dienstältesten Ortsoberhäuptern in Brandenburg gehören. 2014 hatte er sich aus dem kommunalpolitischen Geschäft zurückgezogen und Jüngeren das Feld überlassen. Seither genießt er seinen Ruhestand.
Siegfried Sagert stammt aus Ostpreußen, musste mit seiner Mutter und einer Schwester am Ende des Zweiten Weltkrieges fliehen und landete Ende der 1940er in Schäpe. Hier besuchte er die Dorfschule – die später seine Arbeitsstätte wurde und noch heute sein Wohnhaus ist. Das Schild „Rat der Gemeinde“ hängt nach wie vor an der Außenwand. Nach der Schule folgte eine Ausbildung zum Traktoristen, 1963 wurde Sagert Sekretär des Gemeinderates und als 1965 der Posten des Bürgermeisters vakant wurde und sich kein anderer Kandidat fand, übernahm eben der damals 29-Jährige die Verantwortung.
Diese Haltung – „Einer muss es ja machen!“ – hat ihn oft angetrieben – als zum Beispiel 1979 Panzer der Roten Armee auf dem Weg zum Manöver mit Panzern über die von den Schäpern in Eigenleistung frisch ausgebaute Dorfstraße rollen wollte, stellte er sich den Truppen in den Weg. Er erreichte mit Beharrlichkeit und Argumenten, dass sie letztendlich außen herum fuhren. Oder als sich nach der Sanierung der Gaststätte kein Betreiber fand – da übernahm der Bürgermeiste für die ersten drei Monate den Ausschank. Noch bis zum Ende seiner Amtszeit sprang Sagert ein, wenn Not am Mann war und übernahm zudem Arbeiten, die für einen Ortsvorsteher eher untypisch sind, wie zum Beispiel das Rasenmähen auf dem Spielplatz.
Sagerts ruhige und unaufdringliche Art, hinter der sich aber ein scharfer Verstand verbirgt, hat ihn über Schäpe hinaus bekannt und beliebt gemacht. „Auch in Beelitz hat er Spuren hinterlassen, durch seine Arbeit als Stadtverordneter und als Ansprechpartner und Ratgeber für die Verwaltung“, so Bernhard Knuth. Noch heute wird Sagert als „Bürgermeister“ gegrüßt, auch wenn er in Altstadt unterwegs ist um Besorgungen zu erledigen.
In Schäpe schaut Siegfried Sagert hin und wieder im Ortsbeirat vorbei. Im Dorf achtet er auch auf vermeintliche Kleinigkeiten: Ein gepflegtes Ortsbild, ein gutes Miteinander der Einwohner, das gehöre immerhin dazu, wenn man als Dorf bestehen und sich weiterentwickeln will. In Schäpe hat man das über ein halbes Jahrhundert lang verinnerlicht – und kann heute darauf aufbauen.

Landratswahl im Kreis Potsdam-Mittelmark

Landratswahl im Kreis Potsdam-Mittelmark

Landratswahl – Briefwahl
In diesem Jahr wird der Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark erstmals direkt gewählt. Die Wahl findet am 25.09.2016, in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Für eine etwaige Stichwahl ist der 09.10.2016, ebenfalls in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, vorgesehen …

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Landratswahl im Kreis Potsdam-MittelmarkLandratswahl – Briefwahl
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
in diesem Jahr wird der Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark erstmals direkt gewählt. Die Wahl findet am 25.09.2016, in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Für eine etwaige Stichwahl ist der 09.10.2016, ebenfalls in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, vorgesehen.
Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes oder Staatsangehörige eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben, seit mindestens drei Monaten im Landkreis Potsdam-Mittelmark eine Wohnung inne haben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. An alle wahlberechtigten Bürger werden bis zum 04.09.2016 die Wahlbenachrichtigungen versandt. Auf den Wahlbenachrichtigungskarten sind der Wahlbezirk und das Wahllokal angegeben, in dem jeder Bürger die Möglichkeit hat, seine Stimme persönlich abzugeben.
Sollte eine persönliche Stimmabgabe im angegebenen Wahllokal am 25.09.2016 nicht möglich sein, kann man durch Briefwahl oder mit einem Wahlschein in einem beliebigen Wahllokal des Landkreises Potsdam-Mittelmark von seinem Stimmrecht Gebrauch machen. Die gesetzlichen Bestimmungen dazu sind in § 28 BbgKWahlV festgelegt.
Hierzu muss bei der Gemeindebehörde ein schriftlicher Antrag (Post, Fax, e-Mail oder persönlich) auf Erteilung eines Wahlscheins gestellt werden. Eine telefonische Antragsstellung ist unzulässig. Das Antragsformular befindet sich auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte bzw. im Internet auf www.beelitz.de im Abschnitt „News“ bzw. „Events“. Der Antrag kann auch formlos gestellt werden.
Download:
Amtsblatt Nr. 3 vom 20. März 2016 für den Landkreis Potsdam-Mittelmark
Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins für die Wahl zur Landrätin/zum Landrat am 25. September 2016, sowie die etwaige Stichwahl am 09. Oktober 2016:
http://www.beelitz.de/beelitz/bilder/verwaltung/landratswahl2016/4120259101411_1627_E_70601634_2016080914491821918.pdf

Wanderbaustelle in der Clara-Zetkin-Straße (B246)

Wanderbaustelle in der Clara-Zetkin-Straße (B246)

Auf Grund von Gewährleistungsarbeiten in der Zeit vom 08.08. bis 02.09.2016 kommt es zu zeitweisen Behinderungen in der Clara-Zetkin-Straße in Beelitz (B246) …

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Wanderbaustelle in der Clara-Zetkin-Straße (B246)Auf Grund von Gewährleistungsarbeiten in der Clara-Zetkin-Straße in Beelitz (B246) kommt es in der Zeit vom 08.08. bis 02.09. 2016 zu zeitweisen Behinderungen durch die Wanderbaustelle.
Auftraggeber ist der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg.
Die Baustelle wandert von der Haseloffstraße bis zum Bahnhof.
Der Bereich „Clara-Zetkin-Straße / Straße des Aufbaus und Lindengartenstraße“ ist bis zum 15.08.2016, der Bereich „Zum Bahnhof“ vom 15.08. bis 19.08.2016 betroffen.

Besuch vom Bildungsminister

Besuch vom Bildungsminister

Kurz vor Schuljahresende gab es an der Solar-Oberschule Beelitz in dieser Woche Besuch vom obersten Dienstherren: Brandenburgs Bildungsminister Günter Baaske (SPD) schaute Mitte Juli in der Bildungseinrichtung vorbei, um sich einen Eindruck von der Sanierung des Gebäudes zu verschaffen, die jetzt kurz vor dem Abschluss steht – und sich über die Entwicklung der Schule zu informieren, die vor rund zehn Jahren aufgrund zu geringer Schülerzahlen noch kurz vor der Auflösung gestanden hatte.

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Besuch vom BildungsministerSchülermangel ist längst kein Thema mehr, erklärte Schulleiterin Michaela Brückner. Derzeit würden 265 Kinder und Jugendliche die Oberschule besuchen, doppelt so viele wie noch vor einigen Jahren. Die Jahrgänge 7 bis 10 seien durchweg mit drei Klassen bestückt, 61 Zehntklässler haben zum Ende des Schuljahres ihren Abschluss gemacht, der beste mit einem Notendurchschnitt von 1,7, zwei Schülerinnen mit 1,8.
„Sie alle haben hier das nötige Rüstzeug bekommen, um beruflich durchzustarten“, sagte die Beelitzer Hauptamtsleiterin Dörthe Kiesel. Immerhin bekämen die Oberschüler mit Praktika, umfassender Berufsberatung und Wirtschafts-Projekten mit zahlreichen Kooperationspartnern  weit mehr vermittelt, als die Rahmenlehrpläne vorsehen. Dass die Oberschule heute so gut dasteht,  sei das gemeinsame Verdienst von Lehrern, Schülern und Eltern, die allesamt an diese Einrichtung geglaubt hätten.
Lob erhielt der Bildungsminister vonseiten der Beelitzer für die Auflockerung der Praxis bei der Besetzung von Lehrerstellen: Seit Kurzem können die Schulen selbst auswählen, wen sie einstellen möchten. „Das ist sehr sinnvoll“, erklärte Schulleiterin Brückner. Zwar gebe es sehr viele Bewerber, darunter viele Quereinsteiger, von denen längst nicht jeder fachlich geeignet ist. Dennoch konnten im vergangenen Jahr fünf neue Pädagogen eingestellt werden. Im kommenden Schuljahr sollen es noch einmal fünf sein, wodurch sich das Kollegium stark verjünge.
Baaske kündigte an, dass die Stundenzahl für Lehrer an Brandenburgs Schulen weiter erhöht werden soll, wodurch zusätzliche Neueinstellungen möglich werden. Unter anderem sollen Mittel aus dem Landeshaushalt unter anderem im Rahmen des Programms „Gemeinsames Lernen“ von Kindern mit und ohne Behinderung bereitgestellt werden.

Neuer Treffpunkt im Herzen von Beelitz

Neuer Treffpunkt im Herzen von Beelitz

Beelitz ist um eine gastronomische Attraktion reicher: Am 10. Juli hat das Café „Jakobs‘“ in den Räumen des ehemaligen Genuss-Ecks zwischen Lustgarten und dem Tor zur Altstadt eröffnet. In dem von den Beelitzer Jakobshöfen betriebenen Lokal gibt es neben leckeren Mittagsgerichten aus regionalen und saisonalen Zutaten auch selbstgebackene Kuchen, Eis – und an den Wochenenden abends auch noch Cocktails, Longdrinks und andere Spezialitäten in gemütlicher  Bar-Atmosphäre.

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Neuer Treffpunkt im Herzen von BeelitzBeelitz ist um eine gastronomische Attraktion reicher: Am 10. Juli hat das Café „Jakobs‘“ in den Räumen des ehemaligen Genuss-Ecks zwischen Lustgarten und dem Tor zur Altstadt eröffnet. In dem von den Beelitzer Jakobshöfen betriebenen Lokal gibt es neben leckeren Mittagsgerichten aus regionalen und saisonalen Zutaten auch selbstgebackene Kuchen, Eis – und an den Wochenenden abends auch noch Cocktails, Longdrinks und andere Spezialitäten in gemütlicher Bar-Atmosphäre.
Einzug und Eröffnung waren ein Kraftakt für Jürgen und Silke Jakobs sowie deren Mitarbeiter gewesen: Nachdem der bisherige Betreiber des stadteigenen Objektes, Thomas Syring, kurzfristig gekündigt hatte – er hat jetzt den elterlichen Landwirtschaftsbetrieb in Zauchwitz übernommen – musste schnell gehandelt werden. „Wenn ein Haus erst einmal länger leer steht, entsteht ein Image, das einem Nachfolger das Leben schwerer machen kann“, erläutert Jürgen Jakobs. Und so galt es nach kurzem Abwägen, ob man die Verantwortung wirklich übernehmen will, aufs Tempo zu drücken. Vom gelungenen Ergebnis konnten sich mehrere Hundert Gäste zur Eröffnungsfeier zwischen dem modernem Innenraum und den Außenplätzen im Lustgarten überzeugen – und vom Wahrheitsgehalt des Slogans: „Modern, hipp, präsent – Jakobs‘ einmal anders“.
Öffnungszeiten: Mo-Do.: 9-17 Uhr, Fr./Sa.: 14-24 Uhr, So. 14-17 Uhr. Speisekarte und weitere Infos im Internet auf www.jakobs-in-beelitz.de.
Fotos von der Eröffnung gibt es hier.

Heiße Rhythmen unter Kiefern

Heiße Rhythmen unter Kiefern

Mit einem Feuerwerk aus lateinamerikanischen Klängen und Tänzen haben die Fichtenwalder ihr diesjähriges Sommerfest „Viva la Fiwa“ gekrönt. Das ganze Wochenende vom 15. bis 17. Juli lang hatten Bürger des Beelitzer Ortsteils und der gesamten Stadt mit ihren Familien und Gästen gefeiert, Höhepunkt war die nunmehr zweite Auflage des „Fichtenwalder Musiksommers“ am Sonntagabend gewesen, der dieses Mal ganz im Zeichen von Tango, Samba und Flamenco stand. Drei Stunden lang begeisterten mehrere Künstlergruppen das Publikum unter dem blauen Abendhimmel, über 600 Besucher erlebten das Spektakel auf dem Marktplatz.

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Heiße Rhythmen unter KiefernOrganisiert hatte den Musiksommer der in Fichtenwalde lebende Musiker Albrecht Riermeier. „Unser Anspruch ist es, den Zuschauern jedes Mal eine andere Kultur nahe zu bringen“, erklärte er. Nachdem er vor zwei Jahren die „Carmina Burana“ mit Chor und Percussions inszeniert hatte, ging die Reise nun nach Spanien und Südamerika. Die Wahl lag nicht nur wegen des spanischen Sommerfest-Titels nahe, sondern auch, weil es eine Samba-Gruppe im Ort gibt. Und die 1988 in Berlin gegründete Combo „Terra Brasilis“, die mit ihren Schlagzeugen bereits in Japan, Korea und noch vor dem Mauerfall sogar auf dem Roten Platz in Moskau aufgetreten war und gestern den musikalischen Auftakt bildete, hatte bereits vor zehn Jahren ein Gastspiel in der Waldgemeinde.
Ansonsten stand das Sommerfest, das in jedem Jahr von einem Festkomitee im Ort ehrenamtlich organisiert und von der Stadt Beelitz unterstützt wird, ganz im Zeichen von Nachbarschaft und Familiensinn. So präsentierten Vereine wie die Sportgemeinschaft, die Sicherheitspartner oder die „Fiwa Kids“ auf dem Sommerfestmarkt sich und ihre Arbeit, es gab es jede Menge Mitmach-Aktionen für die Kleinen – vom Kinderschminken über das Bierkastenklettern bis hin zu Stelzenlauf und Bogenschießen – und die Theatergruppe der Grundschule führte im Hans-Grade-Haus das Stück „Die Schildbürger“ auf. Dabei schafften die Kinder, wovon so mancher Intendant nur träumen kann: Beide Vorstellungen am Samstag waren bis auf den letzten Platz belegt und wurden reichlich bejubelt.
Am Samstagabend fand der Sommerball im rappelvollen Festzelt statt, Veranstalter war in diesem Jahr der Hundesportverein, der dieser Tage sein 50-jähriges Bestehen feiert. Der hatte am Sonntagvormittag dann auch die erste Hunderallye veranstaltet, bei dem man mit seinem Vierbeiner Geschicklichkeit unter Beweis stellen musste. Generell war frühes Aufstehen angesagt, denn an beiden Tagen begann um 10 Uhr auf dem Sportplatz das Aktiv-Programm mit Radeln, Volleyball- und Fußballturnieren – was der Partystimmung an den Abenden aber keinen Abbruch tat.

DEGES-Projektseite mit aktuellen Informationen zum A10-Ausbau

DEGES-Projektseite mit aktuellen Informationen zum A10-Ausbau

Brandenburg – Berlin, 01.07.2016
Informationen zum achtstreifigen Ausbau der A 10/Berliner Ring zwischen AD Potsdam und AD Nuthetal, zur Verkehrsführung und aktuellen Einschränkungen finden Sie auf der Projektseite der DEGES …

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DEGES-Projektseite mit aktuellen Informationen zum A10-AusbauBrandenburg – Berlin, 01.07.2016
Informationen zum achtstreifigen Ausbau der A 10/Berliner Ring zwischen AD Potsdam und AD Nuthetal, zur Verkehrsführung und aktuellen Einschränkungen finden Sie auf der Projektseite der DEGES:
http://www.deges.de/Projekte/Bundesfern-und-Landesstrassenprojekte/in-Brandenburg/A-10-Berliner-Ring-VDE-Nr.-11/A-10-Berliner-Ring-VDE-Nr.-11-8-streifige-Erweiterung-K318.htm

Letzte Lektion für Zehntklässler

Letzte Lektion für Zehntklässler

Die zehnten Klassen der Solar-Oberschule Beelitz nutzen ihre verbleibende Schulzeit dieser Tage, um im Stadtwald bei Beelitz Heilstätten Müll zu sammeln. Das meiste von dem, was sie hier zutage fördern, stammt noch aus den Zeiten der Roten Armee.

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Letzte Lektion für ZehntklässlerDie Abschlussprüfungen sind vorbei, aber bis es die Zeugnisse gibt, dauert es noch knapp vier Wochen. Die Zehntklässler der Solar-Oberschule Beelitz nutzten ihre restliche Unterrichtszeit dieser Tage, um im Wald aufzuräumen – und bessern damit auch ihre Klassenkassen für die Abschlussfeier auf. Rund 50 Jugendliche sind entlang des Europaradweges R1 im Stadtwald im Einsatz, um Müll zu sammeln. Dafür gibt es für jede Klasse pauschal 250 Euro.
Es sind vor allem alte Reifen, Flaschen und Dosen, welche die Oberschüler auflesen und in Abfallsäcken an den Waldrand bringen. Dort ist bereits eine halbe Containerladung zusammengekommen – und immer wieder sieht man jemanden aus dem Unterholz kommen, um etwas dazuzulegen. Die Arbeit ist alles andere als ein Spaziergang: Ameisen verteidigen ihre Reviere und Mückenspray ist neben festem Schuhwerk das wohl wichtigste Utensil für die fleißigen Sammler.
„Das meiste des Mülls dürfte noch von der Roten Armee stammen“, erklärt Förster Martin Schmitt. Die Heilstätten waren 1945 bis 1994 das größte Lazarett der sowjetischen Streitkräfte außerhalb des eigenen Landes. Man könnte hier Sozialstudien betreiben, wovon sich die Soldaten alles ernährt haben, sinniert Schmitt und präsentiert eine rostige Fischbüchse des VEB Rostock, die er gerade gefunden hat.
Immerhin: Heute würden Waldbesucher weitaus schonender mit der Umwelt umgehen als noch vor 20 Jahren: „Insgesamt ist die Verunreinigung weniger geworden“, berichtet der Förster, der für den Beelitzer Stadtwald zuständig ist. Die Einschätzung deckt sich mit den Statistiken der Abfallwirtschaft Potsdam-Mittelmark GmbH, die für herrenlosen Müll im Landkreis primär zuständig ist. Laut aktuellem Jahresbericht ist dessen Menge von über 1000 Tonnen im Jahre 2006 auf 768 Tonnen vor zwei Jahren zurückgegangen. Den mit über zwei Dritteln größten Anteil daran hatten Haus- und Sperrmüll.
Vor allem im Wald an Autobahnraststätten und Parkplätzen würden immer wieder illegale Deponien auftauchen, weiß Martin Schmitt. Deshalb freue er sich auch über den Einsatz der jungen Leute, der vielleicht sogar eine Tradition werden könnte. Die Schüler hatten von sich aus über ihre Lehrer angefragt, ob es irgendwo Arbeit für sie gibt. „So nutzen wir die verbleibende Schulzeit für eine gute Tat“, sagt Bergit Schwartz, Klassenlehrerin der 10b. Neben dem Arbeitseinsatz stehen bis Mitte Juli noch die Abschlussfahrten und ein Selbstverteidigungskurs auf dem Programm.
In dieser Woche packen auch die Lehrer mit an, Frau Schwartz hat gerade eine emaillierte Nierenschale gefunden, vermutlich aus der Blütezeit der Heilstätten vor dem Zweiten Weltkrieg. „Die könnten wir doch im Geschichtsunterricht gebrauchen“, ruft sie lachend ihrer Kollegin zu. Unterdessen haben drei Jungs einen alten Sessel zutage gefördert und ernten staunende Kommentare, als sie ihn vorbeitragen. Obwohl der Unterricht für die Jugendlichen vorbei ist und es im September mit Ausbildung oder Berufsgymnasium weitergeht, haben sie hier im Wald noch eine wichtige Lektion verinnerlicht: Sorgsam mit der Umwelt umzugehen.

"Immer feste arbeiten und nicht zu zänkisch sein" - so wird man 100

Immer feste arbeiten und nicht zu zänkisch sein - so wird man 100

Lucie Heese kennt die Spargelstadt so gut wie sonst niemand – immerhin ist sie seit hundert Jahren Beelitzer Bürgerin. Hier wurde sie geboren, hier wuchs sie auf und hier hat sie ihr Leben verbracht. Am 18. Juni feierte sie ihren großen runden Geburtstag im Seniorenzentrum „Negendanksland“.

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Immer feste arbeiten und nicht zu zänkisch sein - so wird man 100Lucie Heese ist die Bürgerin, die Beelitz am längsten kennt: Seit hundert Jahren, als sie hier geboren wurde, lebt sie in der Spargelstadt. Und noch heute verfolgt sie die Veränderungen in den Straßen gespannt: „Wir sind auch nach Tausend Jahren ein kleines Ackerbürgerstädtchen geblieben. Aber schön ist es hier!“ Frau Heese hatam 18. Juni ihren großen runden Geburtstag gefeiert, gemeinsam mit der Familie und vielen Gratulanten, die ins Seniorenzentrum „Negendanksland“ kamen.
Blumen gab es auch von Ortsvorsteherin Karin Höpfner und von Bürgermeister Bernhard Knuth. Das Stadtoberhaupt nahm sich Zeit für die Jubilarin, immerhin kann sie aus eigenem Erleben berichten, wie die Stadt früher ausgesehen hat – zum Beispiel zur Blütezeit in den späten 1920er Jahren. „Es ist toll, wenn jemand so alt wird und dabei trotzdem noch mitbekommt, was um einen herum geschieht“, sagte er anerkennend. „Und ich finde es schön, dass es in unserer Stadt Menschen gibt, die noch selbst erfahren haben, was wir nur von Fotos oder aus Aufzeichnungen kennen.“ Knuth berichtete ihr, wie der Park am Wasserturm zu altem Glanz zurückfindet oder dass das Deutsche Haus in zwei Jahren wieder seine Türen öffnen soll.
Lucie Heese ist die zweitälteste Beelitzerin nach der 102-jährigen Elsa Effenberger aus der Brauerstraße, die aber erst seit 1945 in der Stadt lebt. Beide kennen sich noch von damals. Frau Heese ist indes in Beelitz aufgewachsen, hier zur Schule gegangen und hat Zeit ihres Lebens in der Landwirtschaft gearbeitet, auf dem Hof der Familie in der Berliner Straße. „Sie hat früher alle zu Arbeitseinsätzen heran trommeln können“, erinnert sich ihre Tochter Heidrun. Und als die Betriebe in der DDR zwangskollektiviert wurden, hatte sie entschieden protestiert – und sogar prozessiert. Bis 1968 habe sie durchgehalten und den Beitritt zur LPG verweigert, erzählt die Tochter. Sie ist die jüngste von drei Geschwistern, die zum Geburtstag alle dabei waren.
Das Geburtstagskind selbst genoss die Aufmerksamkeit – und musste nicht nur einmal die Frage beantworten, wie man so alt wird: „Immer feste arbeiten, ab und zu was Neues probieren und nicht zu zänkisch sein.“ Und das sei sie keineswegs, berichtet Betreuerin Kerstin Westphal lächelnd und streicht der Seniorin über die Wange. Sie selbst verbinde mit Lucie viele schöne Erlebnisse: So sei die ältere Dame immer herzlich und sehr interessiert, wenn ihr aus der Zeitung vorgelesen wird. Und sie singe gern. Nur im Speiseraum, da müsse Ordnung herrschen: Frau Heese achtet darauf, dass alles aufgegessen wird und dass niemand nörgelt. Denn es gab Zeiten, da die Tische nicht so reichlich gedeckt waren wie heute. Denn auch die kennt Lucie Heese noch aus eigener Erfahrung.

Protest der betroffenen Gemeinden gegen Praxis beim A10-Ausbau

Protest der betroffenen Gemeinden gegen Praxis beim A10-Ausbau

Die staugeplagten Gemeinden Schwielowsee, Seddiner See, Michendorf, Nuthetal und die Stadt Beelitz haben sich in einem offenen Brief jetzt gemeinsam über die Auswirkungen des A10-Ausbaus zu Wort gemeldet. Dass die Kommunen nunmehr regelmäßig von einer Blechlawine durch die Umleitungen erdrückt werden, sei nicht länger hinnehmbar. Hier der Wortlaut:

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Protest der betroffenen Gemeinden gegen Praxis beim A10-Ausbau„Kommen Sie gern zu uns – aber bringen Sie viel Zeit mit“ – das ist die Antwort, die wir in unseren Kommunen derzeit Besuchern geben müssen. Zeit nicht etwa für unsere Sehenswürdigkeiten und unsere Landschaft, sondern um im Stau zu stehen. Seitdem die Bauarbeiten auf dem Autobahnabschnitt zwischen den Dreiecken Potsdam und Nuthetal begonnen haben, werden wir buchstäblich erdrückt von einer schier endlosen Blechlawine, die das Leben in unseren Städten und Gemeinden über Tage zum Erliegen bringt. Darunter leiden aber nicht nur Besucher, sondern vor allem unsere Bürger. Und die sind – ebenso wie wir als deren gewählte Vertreter – nicht bereit, das Chaos im Zuge des A10-Ausbaus hinzunehmen.
Entgegen aller bisherigen Ankündigungen und Versprechen wird die Verkehrsführung im Baubereich nicht nur ausnahmsweise, sondern offenbar regelmäßig auf weniger als drei Spuren reduziert. Die Folgen für unsere umliegenden Gemeinden Nuthetal, Seddiner See, Schwielowsee, Michendorf und die Stadt Beelitz sind gravierend und bereits hinlänglich zur Sprache gebracht worden: Nicht nur, dass die Ortsdurchfahrten, Kreisverkehre und Kreuzungen durch stehende Lkw blockiert werden und weder Busse noch Feuerwehr oder Rettungsdienste vorwärtskommen, auch unsere Bürger brauchen bisweilen über eine Stunde, um zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Arzt zu kommen. Unsere Gewerbebetriebe bekommen die Mehrbelastung durch die Wartezeiten ebenfalls zu spüren und müssen Aufträge ablehnen, weil sie sie zeitlich nicht bewältigen können. Und schließlich sind mittlerweile auch unsere Nebenstraßen und Wege verstopft und soweit ausgefahren, dass eine Sanierung in diesen Bereichen geboten ist. Für die Kosten werden letztendlich wir aufkommen müssen.
Fast noch schlimmer als diese unerträglichen Einschnitte in das Leben unserer Einwohner und Gäste ist aber die Ignoranz, welche die Verantwortlichen gegenüber unseren Hilferufen an den Tag legen. Die Deges als Planungs- und Bauträger verweist im Nachhinein auf die Notwendigkeit der Einschränkungen, spricht in der Presse von Ausnahmen, nur um dann doch wieder die Fahrspuren zu reduzieren. Der vorgelegte Bauablaufplan scheint den Baufirmen vor Ort nicht bekannt zu sein. Die Polizei muss man erst anfordern und konkret zu den Brennpunkten bitten, damit dort kurzfristig der Verkehr geregelt wird. Von sich aus scheint auch dort niemand tätig zu werden. Und unsere Landesministerien scheinen sich derweil gänzlich aus der Verantwortung zu nehmen.
Wir fordern Sie nunmehr gemeinsam auf, verlässliche und wirkungsvolle Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um den Umleitungsverkehr durch unsere Kommunen auf ein verträgliches Maß zu reduzieren.
• Sorgen Sie dafür, dass klassische Umleitungsstraßen wie die Bundesstraßen 1, 2 und 246, die Landesstraßen 73, 78, 88 und 90 sowie die Nebenstraßen im Einzugsbereich während der Bauzeit auf der A 10 teileingezogen werden. Für die Lkw-Fahrer dürfte es keine Rolle spielen, ob sie auf der Autobahn oder auf der Umleitung im Stau stehen – letzteres dürfte sogar noch länger dauern und durch die Enge der Straßen umständlicher sein.
• Informieren Sie Durchreisende bereits auf den elektronischen Hinweistafeln an den Autobahnen, dass die Umleitungsstrecken im Staufall keine Alternative sind.
• Tragen Sie dafür Sorge, dass der Verkehr auf den Umleitungsstrecken kontinuierlich durch die Polizei geregelt wird. Die Kreisverkehre und Kreuzungen müssen frei bleiben, notfalls müssen Bußgelder erhoben werden.
• Treffen Sie verbindliche Zusagen über anstehende Verkehrseinschränkungen und verlegen Sie einschneidende Arbeiten wie Fahrbahnmarkierungen in die Nachtstunden.
Wir fordern Sie auf, beim Ausbau der A 10 generell mehr Umsicht walten zu lassen und uns umliegende Kommunen mit einzubeziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ute Hustig, Bürgermeisterin der Gemeinde Nuthetal
Axel Zinke, Bürgermeister der Gemeinde Seddiner See
Kerstin Hoppe, Bürgermeisterin der Gemeinde Schwielowsee
Reinhard Mirbach, Bürgermeister der Gemeinde Michendorf
Bernhard Knuth, Bürgermeister der Stadt Beelitz

"Es ging mir immer um die Gemeinschaft" - Ellen Wisniewski wird 90

Es ging mir immer um die Gemeinschaft - Ellen Wisniewski wird 90

09.06.2016 – Was das Älterwerden betrifft, hat sich Ellen Wisniewski immer kleine Ziele gesetzt: „Zuerst wollte ich die deutsche Wiedervereinigung erleben. Dann die Jahrtausendwende …“

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Es ging mir immer um die Gemeinschaft - Ellen Wisniewski wird 90Was das Älterwerden betrifft, hat sich Ellen Wisniewski immer kleine Ziele gesetzt: „Zuerst wollte ich die deutsche Wiedervereinigung erleben. Dann die Jahrtausendwende. Und dann habe ich mir gesagt: Nun kann ich auch noch 90 werden.“ Heute hat die Beelitzer Stadtverordnete und Ortsvorsteherin von Zauchwitz Geburtstag, bereits am Vormittag haben sich die Gratulanten die Klinke in die Hand gegeben. Und während die Frau, die in den Medien gern als „älteste Bürgermeisterin Deutschlands“ präsentiert wird, Glückwünsche und Geschenke entgegennahm, hat sie bereits die nächste Etappe ins Auge gefasst: „Meine Liste“, sagte sie, „ist noch längst nicht abgehakt.“
Bürgermeister Bernhard Knuth würdigte neben ihrer Lebensleistung auch die Menschlichkeit und Wärme der langjährigen Kommunalpolitikerin. „Ihr Wort gilt mehr als jede Expertenmeinung, ihr Urteil wiegt schwer und ist oft genug unentbehrlich – weil Sie sich immer alle Seiten anhören, weil Sie immer die Folgen bedenken und weil für Sie nicht weniger im Vordergrund steht als der Mensch“, sagte er in seiner Laudatio. Ellen Wisniewski hat sich Zeit ihres Lebens für andere eingesetzt, was sie so begründete: „Ich hatte ja keine Familie, und so wollte ich mein Leben mit anderen Menschen verbringen. Und das geht ja nur durch die Arbeit.“
1926 in Halle geboren, war sie schon früh weitgehend auf sich gestellt gewesen. Nach einer Ausbildung zur Kontoristen arbeitete sie während des Zweiten Weltkrieges Straßenbahnfahrerin in den damaligen Ostgebieten, erlebte dort Flucht und Vertreibung, sah aber auch Gräueltaten Deutscher Soldaten. 1945 trat sie in die SPD ein, weil deren Prämisse „Nie wieder Krieg!“ auch die ihre war – und noch heute das einzige ist, was wirklich für sie zählt. Sie arbeitete für die Wismut, wollte später sogar mal Fluglehrerin werden. In den 1950er Jahren kam sie aber als Referentin des damaligen Brandenburgischen Ministerpräsidenten Rudolf Jahn nach Potsdam. Ihn kannte sie noch aus der Nachkriegszeit.
Ende der 1960er kam sie als Bürgermeisterin nach Caputh, später wurde sie Gemeindechefin in Ferch. 1979 dann die Versetzung nach Zauchwitz, wo Wisniewski bis kurz vor der Wende die Geschicke des Ortes lenkte. Sie sorgte unter anderem dafür, dass die Kita modernisiert und eine zentrale Abwasserentsorgung geschaffen wurde – viele Arbeiten erfolgten in Eigenleistung durch die Bürger – mit Wisniewski an der Spitze. Mit den „Genossen“ auf Kreis- und Bezirksebene hatte sie oft ihre Not, machte auch keinen Hehl daraus. Dennoch blieb sie erstaunlicherweise unbehelligt. Kurz vor der Wende ging sie dann in Ruhestand – um dann 1991 zurückzukehren. Weil niemand so recht wollte, warf sie ihren Hut zur Bürgermeisterwahl in den Ring und wurde prompt gewählt. Wieder und wieder.
Neben ihrem Amt als Ortsvorsteherin und Stadtverordnete ist Ellen Wisniewski heute auch noch Vorsitzende der Verbandsversammlung des WAZ Nieplitz und des Kreislandfrauenvereins. Ihre Ämter erfüllen sie – und sie erfüllt ihre Ämter, oft auch mit Biss. „Es ging mir immer um die Gemeinschaft. Und wenn ich jemanden verärgert habe, dann habe ich mich hinterher tausend Mal entschuldigt. Ich bin nun mal so laut“, sagte sie vor ihren Jubiläumsgästen. Für den Beelitzer Bürgermeister ist sie mehr als nur Politikerin: „Die Kinder, die Sie selbst nie hatten, finden Sie heute überall in Beelitz. Sie sind ein bisschen unserer aller Mutti geworden. Und dafür bin ich sehr dankbar.“

Riesengroß und doch persönlich - Das war das Spargelfest 2016

Riesengroß und doch persönlich - Das war das Spargelfest 2016

Beelitz, den 05.06.2016 – Es ist ein Chor aus Tausenden Kehlen, der Jürgen Drews entgegen schallt: Als er seinen Gassenhauer vom „Bett im Kornfeld“ anstimmt …

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Riesengroß und doch persönlich - Das war das Spargelfest 2016Es ist ein Chor aus Tausenden Kehlen, der Jürgen Drews entgegen schallt: Als er seinen Gassenhauer vom „Bett im Kornfeld“ anstimmt, singen alle mit – egal wie alt oder jung sie sind. Dicht an dicht stehen sie, feiernde Menschen so weit das Auge reicht. Und während die erste laue Sommernacht des Jahres über Beelitz hereinbricht, läuft der König von Mallorca zur Höchstform auf – was wohl auch am Spargel liegt, wie er süffisant bemerkt.
Beelitz hat nochmal eine Schippe draufgelegt: Zum Spargelfest am vergangenen Wochenende ist die Altstadt fast aus allen Nähten geplatzt. Vor allem während der Auftritte von Drews und zuvor der Gruppe voXXclub ist es richtig voll geworden. Aber trotz der Rekordbesucherzahl von schätzungsweise 38 000 über das gesamte Wochenende blieb es an allen drei Festtagen absolut friedlich. Die Polizeidirektion West hat für das Spargelfest keine Zwischenfälle zu vermelden gehabt und spricht von einem ruhigen Verlauf. Einzig der Rettungsdienst war vor allem während der heißen Stunden an den Nachmittags- und frühen Abendstunden im Einsatz, um Hitzeschläge zu behandeln.
Voll ist es auch am Sonntagnachmittag, während des großen Festumzuges. Hunderte Teilnehmer sind hier mit ihren Vereinen, Unternehmen und Institutionen unterwegs und zeigen, was Beelitz alles ausmacht. Spargelbauern und Ortsteile bahnen sich mit bunt dekorierten Landmaschinen den Weg durch die Menge, auch das hier ansässige Logistikbataillon 172 fährt schweres Gerät auf. Dazwischen sorgen Marching Bands für Stimmung. Die Kinder der sieben Kitas laufen mit stolzgeschwellter Brust vor den jubelnden Zuschauern vorüber, für Schauwerte sorgen auch die Handwerksbetriebe. Die Mitarbeiter der Metallbaufirma Burkhard Kasten schwingen die Hämmer und lassen sie in Reihe auf den Amboss niederfahren, während davor der historische Lanz Bulldog bullert und den Wagen weiterzieht. Für großen Applaus sorgen auch die Traditionshandwerker der Stadt Beelitz – eine Verbindung von Zimmerleuten, Dachhandwerkern und Maurern verschiedener Unternehmen – als sie auf einem sich drehenden Dachstuhl einen sogenannten Zimmererklatsch aufführen.
Aber es gibt auch ruhigere Ecken, in denen man während des Festes verschnaufen kann: Erstmals in diesem Jahr hat die Stadt ein Busshuttle vom Stadtbahnhof über die Altstadt bis zum Spargelmuseum nach Schlunkendorf organisiert, im Stundentakt fährt der Doppeldecker der Potsdamer Kaiser-Tours. Idyllisch geht es auch auf der Nieplitz zu, wo die Kahnfährgenossenschaft „Großer Spreewaldhafen Lübbenau“ Fahrten anbietet. Fährmann Frank Gerlach stakt die Besucher von der Brücke am Steinhorst bis zur Treuenbrietzener Straße und zurück – und würzt die Tour mit Anekdoten aus der Stadtgeschichte. Am Ende des Festes wird er insgesamt 500 Spargelfestbesucher gefahren haben.
Unterdessen im idyllischen Innenhof der Alten Posthalterei, wo die Jakobshöfe während des Festes ein Restaurant betreiben: Entertainer Wolfgang Lippert und Fernsehlegende Ursula Karusseit genießen ihren Spargel. Beide waren der Einladung von Bürgermeister Bernhard Knuth zum Fest gefolgt – und sind überrascht: „Es ist riesengroß, und dann ist es doch wieder so herrlich klein und persönlich“, sagt „Lippi“, der Ende August seine Autobiographie „Wetten dass … Erna kommt?!“ im Beelitzer Schmiedehof vorstellen wird. Schauspielerin Ursula Karusseit, die am 2. Juli im Schmiedehof aus Werken Stefan Heyms lesen wird, lobte die besondere Atmosphäre: „Die Menschen sind alle freundlich und entspannt. Und diese gute Laune überträgt sich von einem auf den anderen.“
Das findet auch Bürgermeister Bernhard Knuth, der mit Spargelkönigin Sarah Wladasch das Festgeschehen vom Kirchplatz aus verfolgt: „Unser Ansatz eines Familienfestes, auf dem Menschen aller Generationen Spaß und Freude haben, ist auch in diesem Jahr voll aufgegangen. Wir konnten wieder so viele Menschen erreichen und ihnen schöne Momente bescheren. Und das lohnt sich auch langfristig für unsere Stadt“, sagt das Stadtoberhaupt, das auch auf den Zusammenhalt der Beelitzer verweist – immerhin sei das Spargelfest nur durch die Unterstützung aller Einwohner in dieser Form möglich.
Auf dem Kirchplatz ist ein Regionalmarkt rund um das Pro-Agro-Kochstudio aufgebaut – der Aspekt der Regionalität spielt eine immer größere Rolle auch auf dem Spargelfest. So gibt es erstmals Produktpräsentationen auf der Hauptbühne: Zwischen Programmhighlights wie Auftritten von Wind, Tony Marshall und Ross Antony am Sonntag, aber auch schon am Samstag, stellen Beelitzer Unternehmen ihre Erzeugnisse vor. „Wenn wir so viele Menschen bei uns zu Besuch haben, dann sollten wir denen auch zeigen, was es bei uns alles gibt“, sagt der Bürgermeister. Und dass das eine Menge ist, dürften Zehntausende an diesem Wochenende erfahren haben.

Neuer Internetauftritt der Stadt Beelitz

Neuer Internetauftritt der Stadt Beelitz

10.06.2016 und Update am 07.07.2016 – Beelitz startet durch im Internet: Heute ist die neue Homepage der Spargelstadt unter www.beelitz.de online gegangen …

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Neuer Internetauftritt der Stadt BeelitzBeelitz startet durch im Internet: Heute ist die neue Homepage der Spargelstadt online gegangen. Unter www.beelitz.de erhält man jetzt im neuen kreativen Design alle Informationen rund um die Stadt, den Spargel und alles was Beelitz sonst noch ausmacht.
„Das Gesicht von Beelitz hat sich in den vergangenen Jahren in so vielen Bereichen zum Guten gewandelt“, sagt Bürgermeister Bernhard Knuth und verweist auf die vielen abgeschlossenen Sanierungsvorhaben und die Gestaltung von Straßen und Plätzen. „Da war es höchste Zeit, dass wir unserer Stadt auch im weltweiten Netz zu einem modernen Äußeren verhelfen.“
Und das kommt vor allem mit vielen Fotos und kreativen Elementen daher. Im Eingangsbild finden sich die bekanntesten Beelitzer Wahrzeichen wie Wasserturm, Stadtpfarrkirche, Heilstätten oder Bockwindmühle animiert wieder, umrahmt von den typischen Beelitzer Erzeugnissen wie Erdbeeren, Kürbisse und natürlich Spargel. Ein weiterer Clou: Die Seite ist nicht nur für Desktop-Monitore, sondern auch für Tablet-PCs und Smartphones optimiert.
Auch inhaltlich ist die neue Homepage aktualisiert worden: Unter den Hauptmenüpunkten Stadt, Tourismus, Spargel, Vereine, Wirtschaft und besondere Themen erhält man Über- und Einblicke in konkrete Bereiche wie Sehenswürdigkeiten, Ansprechpartner in allen Bereichen oder Kitas und Schulen. Bereits auf der Eingangsseite lassen sich aktuelle Meldungen der Stadtverwaltung und anstehende Termine per Klick aufklappen.
Erstellt worden ist die Seite von der Berliner Webdesignerin Aline Mara Afonso, die Inhalte wurden von der Stadtverwaltung zusammengestellt und aufbereitet. Falls noch die eine oder andere Information nicht ganz aktuell sein sollte: Hinweise an die Stadtverwaltung via Facebook, Email oder das Kontaktformular am unteren Ende der Seite sind willkommen.
„Ich bin sehr froh darüber, dass wir uns jetzt auch auf diesem Wege unseren Bürgern und Besuchern in einem ansprechenden Rahmen präsentieren können“, so Bürgermeister Bernhard Knuth weiter. „Die neue Homepage zeigt, dass Beelitz nicht nur klassische und konservative Seiten hat, sondern auch modern und unkonventionell sein kann.“

Zirkus Alamos gastiert in Beelitz

Zirkus Alamos gastiert in Beelitz

18.08.2016 um 17 Uhr

„Hereinspaziert, hereinspaziert“ heißt es ab heute auf der großen Wiese des Jakobs-Hofes an der Beelitzer Ortsumgehung. Der Zirkus Alamos gastiert bis Ende kommender Woche in Beelitz – und verzaubert mit Artistik, Jonglage, Feuershow und Pferden die Besucher. „Wir bieten internationale Circuskultur in einem temperamentvollen Programm zum Miterleben und Anfassen“, verspricht Zirkusleiterin Christine Zinnecker, die den Zirkus Alamos vor acht Jahren mit ihrem Mann Stefan sowie den Kindern und Schwiegerkindern gegründet hat. Beide stammen selbst aus Zirkusfamilien und touren seither mit ihrem eigenen Unternehmen vor allem durch die Neuen Bundesländer.

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Zirkus Alamos gastiert in BeelitzVorstellungen gibt es täglich außer Montag und Dienstag um 17 Uhr, am Samstag und Sonntag wird die Manege bereits um 15 Uhr freigemacht. Das Zelt öffnet jeweils eine Stunde vor Vorstellungsbeginn, Karten gibt es ab 15 Euro, Infos unter Tel. 0174 / 95 74 034

Das größte Freiluft-Atelier der Region öffnet seine Tore

Das größte Freiluft-Atelier der Region öffnet seine Tore

27.08.2016 um 12 Uhr

Rund 80 Aussteller, ein buntes Rahmenprogramm und jede Menge Natur am Ufer der Nieplitz: Am letzten August-Wochenende öffnet wieder der Beelitzer Kunst- und Handwerkermarkt seine Tore. Schmiede, Filz- und Schmuckkünstler, Glasbläser, Keramiker sowie Maler und Bildhauer machen die Festwiese zum größten Freiluft-Atelier der Region.

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Das größte Freiluft-Atelier der Region öffnet seine ToreAn der Nieplitz flanieren, unter freiem Himmel den Sommer genießen – und dabei entspannt nach echten Unikaten  für Haus und Wohnung stöbern: Das kann man am letzten Augustwochenende in Beelitz. Zum diesjährigen Kunst– und Handwerkermarkt haben sich wieder rund 80 Aussteller angemeldet. Maler, Bildhauer, Keramikkünstler, Schmiede, Filzer und viele weitere Akteure machen zwei Tage lang die Festwiese an der Nieplitz zum größten Freiluft-Atelier der Region.
Die Aussteller verkaufen aber nicht nur ihre Erzeugnisse, sondern lassen sich auch bei der Arbeit über die Schulter schauen: Eindrucksvoll wird es, wenn Kunstschmied Michael Soika aus Stücken die Eisen aus dem Feuer holt und mit dem Hammer bearbeitet oder wenn Glaskünstler wie Anja Stötzer aus Cursdorf ihre filigranen Erzeugnisse bearbeiten. Die ausgebildete Glasbläserin war bereits mehrmals auf dem Beelitzer Kunstmarkt und hat mit ihren Tierfiguren für Staunen gesorgt.
In diesem Jahr ist die Vielfalt besonders groß – sowohl was die Gewerke als auch was  die Heimatorte der Aussteller angeht. Mit dabei sind Künstler aus ganz Brandenburg, benachbarten Bundesländern und viele auch aus Berlin – wie zum Beispiel der in Friedrichshain geborene Daniel Rabe, der einst als Model gearbeitet hat und 1999 sein eigenes Modelabel gegründet hat. Rabe ist Mitbegründer der bekannten Blo-Ateliers in Berlin-Lichtenberg, wo 60 Künstler arbeiten.
Der diesjährige Kunst– und Handwerkermarkt wird wieder einem musikalischen Rahmenprogramm flankiert, so wird unter anderem das Jugendblasorchester Buchholz auftreten. Für Speisen und Getränke ist auch zur Genüge gesorgt, unter anderem gibt es italienische Delikatessen, Backwaren und Kaffeevariationen.
Familien können einen Besuch des Kunst– und Handwerkermarktes gleich mit einem Abstecher ins Freibad oder auf den benachbarten Altstadtspielplatz verbinden. Am Sonntagnachmittag haben übrigens auch die Geschäfte in der Altstadt geöffnet und laden zum Einkaufsbummel.
Der Markt in der Straße Am Steinhorst ist Samstag von 12 bis 19 und Sonntag 11 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt frei. Weitere Infos sowie die komplette Händlerliste auf www.beelitzer-kunstmarkt.de

Hoffest bei der Beelitzer Frischei e.G.

Hoffest bei der Beelitzer Frischei e.G.

27.08.2016 um ab 12 Uhr

Die Beelitzer Frischei-Genossenschaft lädt am kommenden Samstag zum Hoffest. Ab 12 Uhr gibt es Führungen durch die Produktionshallen und die Hühnerställe und -freiflächen, wo man sich von der artgerechten Haltung der Tiere selbst überzeugen kann. Darüber hinaus wird eine Hüpfburg aufgebaut, Kinder können mit Kettcars fahren oder sich auf der Rollenrutsche amüsieren. Außerdem gibt es natürlich alles rund ums Ei und die Nudel – denn seit wenigen Jahren werden hier auch Teigwaren produziert.
Adresse: Amselweg 9, 14547 Beelitz
www.beelitzer-frischei.de

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Hoffest bei der Beelitzer Frischei e.G.„Wir eiern nicht rum, wir machen was d‘raus“ – seit über 50 Jahren versorgt die Beelitzer Frischei-Genossenschaft Haushalte in Berlin und Brandenburg mit Eiern. Die Standards sind heute so hoch wie nie zuvor: Rund 65 000 Hühner leben in Boden– oder Freilandhaltung, auf genetisch veränderte Futtermittel wird bewusst verzichtet – ebenso wie auf das oftmals noch gängie Kürzen der Schnäbel bei den Hennen.
So erfüllt die Frischei e.G. unter anderem die strengen Kriterien des International Food Standards. Diese sehen neben einer lückenlose Rückverfolgbarkeit der Eier auch regelmäßige Überprüfung der Produkte und der Produktionsweisen vor. Zuletzt erreichte man 99 von 100 möglichen Punkten.
Regionalität und Frische sind die Aushängeschilder des mittelständischen Unternehmens. Vom Beelitzer Standort aus werden Händler in der Umgebung beliefert, im Hofladen kann man neben den eigenen Produkten darüber hinaus auch Fleisch– und Wurstwaren sowie Honig von Beelitzer Erzeugern erwerben. Zu Feiertagen hält die Frischei e.G. immer ein besonderes Sortiment für die Kunden vor.

Wetten dass ... Lippi kommt?!

Wetten dass ... Lippi kommt?!

28.08.2016 um 17 Uhr

Der erste wirklich gesamtdeutsche Entertainer kommt nach Beelitz: Am 28. August stellt Wolfgang Lippert im Schmiedehof seine Autobiografie „Wetten dass … Erna kommt?!“ vor. Darin gewährt er nie gekannte Einblicke in Privates und natürlich seine Showkarriere zwischen seinem Hit „Erna kommt“ in den 1980ern über die Moderation der größten Fernsehshow „Wetten dass… ?!“ bis heute.
Bild: Lippi mit der Beelitzer Erna beim Spargelfest 2013. Foto: Andreas Günther

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Wetten dass ... Lippi kommt?!Im Unterhaltungsgeschäft hat er „hüben wie drüben“ Erfolge gefeiert – von ersten Auftritten im DDR-Fernsehen über den Hit „Erna kommt!“, der auch in der BRD zum Ohrwurm wurde, bis hin zur  Moderation der größten deutschen TV-Sendung „Wetten dass…?!“. Wolfgang Lippert – oder einfach „Lippi“ – hat Einiges zu erzählen aus seinem turbulenten Leben. Am 28. August kommt der beliebte Entertainer nach Beelitz und stellt im Schmiedehof seine gerade erschienene Autobiografie vor.
„Wetten dass… Erna kommt?!“, so der Titel des Buches, auf das sich vor allem die Boulevard-Zeitungen sogleich genüsslich gestürzt haben. Immerhin berichtet Lippi darin unter anderem, wie und warum seine Karriere bei „Wetten dass“ nach nur neun Sendungen endete. Schuld war seine Hilfsbereitschaft, denn dass er dem Ex-Beatle Paul McCartney nach dessen Auftritt die Schweißperlen von der Stirn tupfte, habe dem ZDF-Sendechef überhaupt nicht behagt. Der sei allerdings auch erst von Thomas Gottschalk darauf gebracht worden, womit der sich wiederum als Nachfolger wieder ins Spiel gebracht haben soll.
Lippi, 1952 in Berlin geboren, brachte es vom einfachen Roadie zum DDR-Popstar und nach der Wende zum ersten wirklich gesamtdeutschen Moderator. In seinem Buch berichtet er offen und sympathisch so noch nie gehörte Geschichten aus seinem Privatleben und natürlich dem Unterhaltungsgeschäft. Sogar die berühmte „Erna“ kommt zu Wort – mit intimen Einsichten und spitzen Randbemerkungen, die das Lebensbild des Sängers und Moderators humoristisch vervollständigen.
Karten für die Lesung am 28. August um 17 Uhr gibt es im Vorverkauf für 12 Euro in den Geschäften im Schmiedehof (Optiker und Buchladen), Poststr. 14, sowie in der Tourist-Info Beelitz, Poststr. 15. Infos unter Tel. (033204) 60 51 01.

Beratertag für Unternehmen

Beratertag für Unternehmen

30.08.2016 um 13 - 17 Uhr

Am Dienstag, den 30.08.2016 findet von 13.00 bis 17.00 Uhr der monatliche Beratertag für Unternehmen im Technologie- und Gründerzentrum Bad Belzig (TGZ), Brücker Landstraße 22b, 14806 Bad Belzig (Raum 342) statt. Das Angebot ist kostenlos, um Voranmeldung wird aber gebeten (siehe unten).

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Beratertag für UnternehmenFür Existenzgründer/-innen, Freiberufler/-innen und Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft bietet das Wirtschaftsfördernetzwerk Wirtschaftsforum PM individuelle Beratungs- und Betreuungsangebote im Rahmen des monatlich stattfindenden Beratertages, unter anderem zu folgenden Themen:
Ø Unternehmensgründung und -ansiedlung
Ø Erweiterungsinvestitionen
Ø Förderprogramme des Landes und des Bundes
Ø Europa-Sprechstunde für KMU – Unterstützung bei Förderprogrammen der EU
Ø Arbeitskräftegewinnung
Ø Verwaltungs- und behördliche Angelegenheiten
Die Beratungen sind kostenlos.
Der Beratertag ist die erste Anlaufstelle für Existenzgründer/-innen und Unternehmer/-innen, die eine Neuansiedelung oder Erweiterung des Geschäftsbetriebes planen. Fast alle wesentlichen Fragen können beim Erstkontakt geklärt werden, da Berater von folgenden Institutionen anwesend sind:
Ø Fachdienst Wirtschaftsförderung, Tourismus und Regionalentwicklung des Landkreises Potsdam-Mittelmark
Ø Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
Ø ZukunftsAgentur Brandenburg (ZAB)
Ø Industrie- und Handelskammer Potsdam (IHK)
Ø Agentur für Arbeit (BA)
Ø Jobcenter-MAIA des Landkreises Potsdam-Mittelmark
Eine rechtzeitige vorherige Anmeldung und Terminabsprache ist bis zum 26.08.2016 bei Frau Elfriede Schröder, TGZ Fläming GmbH, Tel: 033841 65-400 oder unter beratertag@wirtschaftsforum.pm möglich.
Weitere Termine und Informationen unter: www.wirtschaftsforum.pm

Dorffest in Schönefeld

Dorffest in Schönefeld

03.09.2016 um 15 Uhr

Neben Kaffee, Kuchen, Gegrilltem und kühlen Getränken wird es das Spielemobil mit Hüpfburg, Krug schieben, Gummistiefelweitwurf und ein BINGO der besonderen Art geben. Im Festzelt wird abends getanzt und das Beisammensein gefeiert.

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Dorffest in SchönefeldNeben Kaffee, Kuchen, Gegrilltem und kühlen Getränken wird es das Spielemobil mit Hüpfburg, Krug schieben, Gummistiefelweitwurf und ein BINGO der besonderen Art geben. Im Festzelt wird abends getanzt und das Beisammensein gefeiert.

Flieger. Flügel. Flugobjekte - Kürbissausstellung in Klaistow

Flieger. Flügel. Flugobjekte - Kürbissausstellung in Klaistow

03.09.2016 um 8-18 Uhr

Während der 13. Berlin-Brandenburgischen Kürbisausstellung beflügelt der Anblick eines riesigen Weißkopfseeadlers und eines herrlich bunten Schmetterlings. Zu den weiteren Überfliegern zählen unter anderem eine Rakete, ein Doppeldecker und ein Ufo – alle übermannshoch und mit farbenfrohen Kürbissen geschmückt. Außerdem wird eine Sortenschau mit mehr als 600 Kürbissen aus aller Welt präsentiert. Das gemeinsame Kürbisschnitzen am Wochenende, feiertags und täglich in den Herbstferien gehört ebenso zur Kürbiszeit in Klaistow wie die leckere Kürbisküche, der Kürbiskuchen aus der Hofbäckerei oder das leuchtend orange Kürbis-Eis.

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Flieger. Flügel. Flugobjekte - Kürbissausstellung in KlaistowNoch mehr Hausgemachtes wie Kürbis-Marmelade und Kürbis-Nudeln bietet der Hofladen an. Auf einem großen Kürbismarkt können die Besucher aus 30 Sorten Zier- und Speisekürbissen aus eigenem Anbau wählen. Und in der Kürbis-Showküche kann probiert werden und es gibt Tipps zur Auswahl, Lagerung und vor allem zur Zubereitung von Hokkaido, Butternut & Co..
Rund um die Herbstfrucht finden auf dem Erlebnishof in Klaistow zudem viele Veranstaltungen statt, unter anderem die 4. Deutsche Riesengemüse-Wiegemeisterschaft am 4. September und die Offene GPC-Kürbiswiegemeisterschaft 2016 am 25. September, bei der es die 709 kg aus dem Vorjahr zu schlagen gilt. Ein weiterer Höhepunkt im September ist der exklusive Gastauftritt des Star-Kürbisschnitzers Ray Villafane aus den USA. Vom 22. bis 24. September kann dem Ausnahmetalent, der schon für Obama im Weißen Haus und Heidi Klums legendären Halloweenpartys schnitze, über die Schulter geschaut werden. Noch rund eine Woche danach ist seine vergängliche Kürbiskunst in Klaistow zu sehen.
Kürbisschnitzen ist auch beim beliebten Halloween-Fest am 29. Oktober angesagt. Schaurig-schön geht es nicht nur bei der Kinder-Kostümdisko, dem Laternenumzug und Lagerfeuer mit anschließendem Feuerwerk sondern auch während der neuen Halloween-Wochen im gesamten Oktober zu. Die Kürbis-Giganten vom Kürbiswiegen werden dann am 30. Oktober geschlachtet.
· Täglich 8-18 Uhr geöffnet
· Eintritt Hof frei
· Eintritt Ausstellungsbereich: Erw. 2 €, Kinder bis 12 Jahre frei, Dauerkarte 5 €
· Ausreichend kostenlose Parkplätze und Toiletten
· barrierefrei
· Heidelbeer-Selbstpflücke im September am Wochenende solange es reife Früchte gibt
· 25.000 m² großes Maislabyrinth mit versteckten Gewinnspielstationen und Maisbad, täglich 9-18 Uhr, Erw. 2 €, Kinder ab 1 m Körpergröße bis 12 Jahre 1 €
· Bayerische Wochen im Scheunenrestaurant täglich im September und Oktober
· Oktoberfest mit neuer Band „Bertls Buben“ am 24. September, 19-24 Uhr (Eintritt 7 €)
Spargel- und Erlebnishof Klaistow
Glindower Straße 28
14547 Klaistow
Tel. 033 206 – 610 70
www.spargelhof-klaistow.de

Zuckertütenparty auf dem Jakobs Hof in Schäpe

Zuckertütenparty auf dem Jakobs Hof in Schäpe

03.09.2016 um 12:00 - 16:00 Uhr

Buntes Zuckertüten-Buffet für unsere Einschüler. Unterhaltungsprogramm mit Clown Pitti.

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Zuckertütenparty auf dem Jakobs Hof in SchäpeIn Beelitz und Umgebung strahlen am 03.September ganz viele glückliche Gesichter. Dann werden hier bei uns die Einschulungen der neuen ABC-Schützen gefeiert.
Ganz besonders gut geht das auf dem Jakobs Hof in Schäpe. Hier gibt es von 12-16:00 Uhr die Zuckertütenparty für die ganze Familie. Für ausgelassene Stimmung sorgt Clown Pitti.
Um Voranmeldung wird gebeten.
Reservierungen unter: 033204-63572
http://www.jakobs-spargel.de

Start frei zur Lions Berlin Classic 2016

Start frei zur Lions Berlin Classic 2016

04.09.2016 um 10 - 17 Uhr (ca. 10:45 Uhr Durchfahrt durch Beelitz)

Die Lions Berlin Classic 2016 wird u.a. zu Gunsten des Ricam Hospiz Berlin und dem Verein Lebensherbst e.V. von Mariella Ahrens veranstaltet. In diesem Jahr führt die Oldtimer-Rallye auch durch Beelitz (mit Stop am Kirchplatz in der Altstadt). Die Durchfahrt wird für ca. 10:45 Uhr erwartet …

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Start frei zur Lions Berlin Classic 2016Charity zu Gunsten des Ricam Hospizes Berlin-Neukölln und dem Verein Lebensherbst e.V.
Die Lions Berlin Classic 2016 wird u.a. zu Gunsten des Ricam Hospiz Berlin und dem Verein Lebensherbst e.V. von Mariella Ahrens veranstaltet. Um diese Unterstützungen zu realisieren, ist ganzer Einsatz gefragt – und die Partnerschaft mit Menschen und Unternehmen, die sich für die gemeinsame Sache engagieren wollen.
Die teilnehmenden Fahrer und Fahrzeuge werden für ca. 10:45 Uhr zur Durchfahrt mit kleinem Stop in Beelitz erwartet. Die vorraussichtliche Fahrtroute in Beelitz führt aus Richtung Potsdam kommend, über die Trebbiner Straße zum Kirchplatz in der Beelitzer Altstadt (kleiner Stop), weiter in Richtung Belzig. Wer sich die Oldtimer Rallye anschauen oder gar selbst daran teilnehmen möchte, findet hier weitere Informationen zum Ablaufplan und zur Fahreranmeldung:
www.lionsberlinclassic.de

4. Deutsche Riesengemüse-Wiegemeisterschaft

4. Deutsche Riesengemüse-Wiegemeisterschaft

04.09.2016 um 14 Uhr

Eine 45,41 kg schwere Zucchini beeindruckte die Zuschauer bei der Deutschen Riesengemüse-Wiegemeisterschaft auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow im vergangenen Jahr. Am 4. September ist es wieder soweit: Mit Spannung wird erwartet, wie gigantisch schwer die Garten-Riesen dieses Mal ausfallen. Ab 14 Uhr präsentieren Hobbyzüchter ihre mit viel Mühe und Führsorge angebauten Prachtexemplare in den sieben Kategorien Zwiebel, Möhre schwer, Tomate, Kohlrabi, Zucchini, Rote Beete und Kohl auf der Hofbühne.

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4. Deutsche Riesengemüse-WiegemeisterschaftSowohl die Gemüse-Giganten als auch die riesigen Kürbisse, die am 25. September bei der Kürbiswiegemeisterschaft auf die Waage kommen, können während Berlin-Brandenburgs größter Kürbisausstellung „Flieger.Flügel.Flugobjekte“ auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow bewundert werden.
Alle Informationen zur Meisterschaft gibt es auf www.riesengemuese.de.
Wem es geglückt ist, einen Gemüse-Giganten zu züchten, der kann sich zur Teilnahme anmelden. www.riesengemuese.de (Keine Kürbisse – diese kommen am 18. bzw. 25. September auf die Waage.)
www.spargelhof-klaistow.de

Trödelfest Jakobs Hof Beelitz

Trödelfest Jakobs Hof Beelitz

04.09.2016 um 9.00 - 15.00 Uhr

Trödelfest auf der großen Wiese

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Trödelfest Jakobs Hof BeelitzTrödelspass für die ganze Familie mit Grill und Bierwagen.

Schinkel Wochenende in Schäpe

Schinkel Wochenende in Schäpe

10.09.2016 um ab 15:00 Uhr

Schinkel Wochenende in Schäpe. Ab 15:00 Uhr Kaffee und Kuchen an der Kirche.
Ab 16:00 Uhr Vortrag über die Entstehung der Schinkel Kirche.

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Schinkel Wochenende in SchäpeEin Wochenende ganz im Zeichen von Karl Friedrich Schinkel, dem bedeutenden preußischen Architekten, Stadtplaner und Maler.
Besuchen Sie uns. Essen Sie ein Stück hausgebackenen Kuchen und nutzen Sie die Chance ein Blick in unsere wunderschöne Kirche zu werfen.
http://www.jakobs-spargel.de

Eine literarische Reise ans Wasser

Eine literarische Reise ans Wasser

11.09.2016 um 15 Uhr

Im authentischen Ambiente des Goethesaals in der Alten Posthalterei liest die Germanistin Barbara Höllfritsch aus den Werken Fontanes. Dabei widmet sie sich vor allem Texten, die sich um die Flüsse und Seen der Mark drehen. Begleitet wrid sie von Dagmar Flemming an der Harfe.

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Eine literarische Reise ans WasserWie lebte und vor allem reiste es sich im 19. Jahrhundert in Brandenburg? Welche Geschichten hatten die Menschen zu erzählen und welche Eigentümlichkeiten prägten die Regionen? Zu einer literarischen Wanderung auf Fontanes Spuren laden die Freunde und Förderer der Künste am 11. September in den Goethe-Saal in der Alten Posthalterei.
Unter dem Motto „Entlang der Seen und Flüsse“ liest die Berliner Germanistin und Pädagogin Barbara Höllfritsch Episoden aus Fontanes Werk, die sich vor allem mit dem Element Wasser beschäftigen. Begleitet wird sie von der ebenfalls in Berlin lebenden Harfenistin Dagmar Flemming. „Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen“, schrieb Fontane. Und genau diesen „Besitz“ will die Veranstaltung dem Publikum vor der Kulisse der historischen Alten Posthalterei im Herzen von Beelitz nahebringen.
Karten für die Lesung am 11. September um 15 Uhr im Goethesaal, Poststr. 16, gibt es im Vorverkauf für 13 Euro in den Geschäften im Schmiedehof (Optiker und Buchladen), Poststr. 14, sowie in der Tourist-Info Beelitz, Poststr. 15. Infos unter ‚ (033204) 60 51 1.

Tag des offenen Denkmals an vier Orten

Tag des offenen Denkmals an vier Orten

11.09.2016 um 10

Am 2. Sonntag im September geht es traditionsgemäß auf Zeitreise: Am 11.9. findet der diesjährige Tag des offenen Denkmals statt, zu dem wieder vier Beelitzer Wahrzeichen zum Besuch einladen. Das Thema der europaweiten Veranstaltung ist für alle vier passend: „Gemeinsam Denkmale erhalten“ – immerhin werden die meisten von Vereinen gepflegt und erhalten.
Infos auch auf www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Tag des offenen Denkmals an vier OrtenAm 2. Sonntag im September geht es traditionsgemäß auf Zeitreise: Am 11.9. findet der diesjährige Tag des offenen Denkmals statt, zu dem in diesem Jahr wieder vier Beelitzer Wahrzeichen zum Besuch einladen. Das Thema der europaweiten Veranstaltung ist für alle vier passend: „Gemeinsam Denkmale erhalten“ – immerhin werden die meisten von Vereinen gepflegt und erhalten.
So wie das historische Heizkraftwerk Heilstätten (Straße nach Fichtenwalde), das vom gleichnamigen Förderverein zwischen 11.30 und 16.30 Uhr geöffnet wird. Es gibt Führungen, Kaffee und Kuchen sowie die „Jaurschen Würste“, mit denen vor hundert Jahren die Patienten der Heilstätten „gestärkt“ wurden, nachdem sie im Berliner Großstadtalltag so manche Mangelerscheinungen erlitten. Dazu gibt es Live-Musik und die neuen Kalender für 2017.
Auf dem Beelitzer Wasserturm (Karl-Liebknecht-Straße 4) kann man indes von 13 bis 18 Uhr die Aussicht auf Stadt und Landschaft genießen. Außerdem erläutert der Verein Sternfreunde Beelitz, der auf der Turmspitze eine Sternwarte betreibt, seine Arbeit und die Geschichte des Bauwerkes.
Ab 10 Uhr hat indes die Alte Posthalterei in der Poststr. 16 geöffnet. Der Postmeister gibt Führungen durch die historischen Räume, in denen im 18. und 19. Jahrhundert tatsächlich Passagiere abgefertigt wurden. Einen Überblick über die Postgeschichte erhält man auch in der Ausstellung Reisegelegenheit nach Sachsen.
Ebenfalls ab 10 Uhr geöffnet hat die Bockwindmühle Beelitz an der Trebbiner Straße: Der Müller gibt Führungen durch das 1793 errichtete und 2005 aufwendig rekonstruierte Technikdenkmal. Auch ein kleines Fest ist geplant.

Schinkel Wochenende in Schäpe

Schinkel Wochenende in Schäpe

11.09.2016 um ab 10:00 Uhr

Schinkel Wochenende in Schäpe. Ab 10:00 Uhr Andacht in der Kirche. Ab 11-15:00 Uhr Brandenburger-Buffet auf dem Jakobs Hof in Schäpe.

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Schinkel Wochenende in SchäpeEin Wochenende ganz im Zeichen von Karl Friedrich Schinkel, dem bedeutenden preußischen Architekten, Stadtplaner und Maler. Am Sonntag findet um 10:00 Uhr eine Andacht in der Kirche statt. Danach können Sie ab 11:00 Uhr „Brandenburgs Vielfalt“ probieren. Brandenburg Buffet 11-15:00 Uhr. Um Tischreservierung wird gebeten. Reservierungen unter: 033204-63572
http://www.jakobs-spargel.de

Fichtenwalder Trödelmarkt

Fichtenwalder Trödelmarkt

17.09.2016 um 9 - 15 Uhr

Am 17. September wird der Marktplatz in Fichtenwalde wieder zum Tummelplatz für Schnäppchenjäger: Von 9 bis 15 Uhr veranstaltet der Beelitzer Ortsteil die mittlerweile 7. Auflage des beliebten Trödelmarktes mit Pflanzentauschbörse und Programm. Hobbyhändler sollten sich jetzt schon für einen Standplatz anmelden.
Bereits im vergangenen Jahr hatten 40 Teilnehmer aus Fichtenwalde und den umliegenden Orten ihre Stände aufgebaut, eine bunte Vielfalt von „Ausrangiertem“ war auf den Tischen zu finden, berichtet Ortsvorsteher Tilo Köhn. Angeboten werden vor allem Haushaltswaren aller Art, Gartengeräte und Kleidung. Kinder können bei dieser Gelegenheit ausrangiertes Spielzeug an den Mann bringen, um Platz für Neuanschaffungen zu machen. Außerdem wechseln auf dem Fichtenwalder Trödelmarkt auch Pflanzen ihre Besitzer und bereiten nun an neuer Stelle Freude.
Gegen Mittag wird es einen Auftritt der Fichtenwalder Linedance-Gruppe, den  „Lucky Rebels“, geben die mit ihren Tänzen zu Countrymusik für Schwung sorgen. „Wir möchten Sie zum Trödeln und Kaufen herzlich einladen“, so der Ortsvorsteher.
Anmeldungen an Frau Seiler, Tel.  (033206) 20 252, oder  0160 / 14 21 96 2 sowie per E-Mail an: silberelse@googlemail.com, Aufbau am 17.9. ab 8 Uhr.

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Fichtenwalder TrödelmarktBereits im vergangenen Jahr hatten 40 Teilnehmer aus Fichtenwalde und den umliegenden Orten ihre Stände aufgebaut, eine bunte Vielfalt von „Ausrangiertem“ war auf den Tischen zu finden, berichtet Ortsvorsteher Tilo Köhn. Angeboten werden vor allem Haushaltswaren aller Art, Gartengeräte und Kleidung. Kinder können bei dieser Gelegenheit ausrangiertes Spielzeug an den Mann bringen, um Platz für Neuanschaffungen zu machen. Außerdem wechseln auf dem Fichtenwalder Trödelmarkt auch Pflanzen ihre Besitzer und bereiten nun an neuer Stelle Freude.
Gegen Mittag wird es einen Auftritt der Fichtenwalder Linedance-Gruppe, den  „Lucky Rebels“, geben die mit ihren Tänzen zu Countrymusik für Schwung sorgen. „Wir möchten Sie zum Trödeln und Kaufen herzlich einladen“, so der Ortsvorsteher.
Anmeldungen an Frau Seiler, Tel.  (033206) 20 252, oder  0160 / 14 21 96 2 sowie per E-Mail an: silberelse@googlemail.com, Aufbau am 17.9. ab 8 Uhr.

Jazz Abend auf dem Jakobs Hof Beelitz

Jazz Abend auf dem Jakobs Hof Beelitz

17.09.2016 um 18:00 Uhr

Jazz Abend mit der Dixiland- und Swingband „Alte Wache“ aus Potsdam

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Jazz Abend auf dem Jakobs Hof BeelitzKartenvorverkauf unter: 033204-62714 oder an der Abendkasse
http://www.jakobs-hof.de

Aktionstag "Verkehrssicherheit für Senioren"

Aktionstag Verkehrssicherheit für Senioren

21.09.2016 um 10 bis 16 Uhr

Die Sicherheitspartnerschaft Fichtenwalde und die Polizeiinspektion Brandenburg (Havel) laden Senioren zu einem Aktionstag im Fahrsicherheits-Zentrum des ADAC in Linthe. Termin ist der 21. September von 10 bis 16 Uhr. Auf dem Programm stehen Schnuppertrainings, kostenlose Seh– und Hörtests sowie Erste-Hilfe-Kurse. Zudem helfen Experten, die richtige Sitzposition zu finden und man kann an speziellen Geräten seine Reaktionsgeschwindigkeit testen – oder durch die Rauschbrille erfahren, wie schnell die Wahrnehmung unter Alkohol oder Drogen sinkt.

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Aktionstag Verkehrssicherheit für SeniorenFichtenwalde – Im Straßenverkehr sind sie mitunter besonders gefährdet: 47 ältere Menschen sind im vergangenen Jahr bei Unfällen auf Brandenburgs Straßen ums Leben gekommen, über 1600 sind verletzt worden. Laut Innenministerium sind so genannte „Senioren-unfälle“, also jene, bei denen Personen über 65 Jahre beteiligt sind, ein klarer Problembereich.
Die Sicherheitspartnerschaft Fichtenwalde hat sich des Themas angenommen und lädt in Kooperation mit  der Polizeiinspektion Brandenburg (Havel) zu einem Aktionstag im Fahrsicherheits-Zentrum des ADAC in Linthe. Termin ist der 21. September von 10 bis 16 Uhr. Auf dem Programm stehen Schnuppertrainings, kostenlose Seh– und Hörtests sowie Erste-Hilfe-Kurse. Zudem helfen Experten, die richtige Sitzposition zu finden und man kann an speziellen Geräten seine Reaktionsgeschwindigkeit testen – oder durch die Rauschbrille erfahren, wie schnell die Wahrnehmung unter Alkohol oder Drogen sinkt.
Infos gibt es unter bei der Polizei unter 03381/5600.

Amerikanischer Star-Kürbisschnitzer in Klaistow

Amerikanischer Star-Kürbisschnitzer in Klaistow

22.09.2016

Ein Höhepunkt während der diesjährigen Kürbiszeit in Klaistow ist der dreitägige Gastauftritt des Ausnahme-Künstlers Ray Villafane. Der amerikanische Star-Schnitzer, der schon im Weißen Haus bei den Obamas und auf Heidi Klums legendärer Halloweenparty sein außergewöhnliches Talent unter Beweis stellte und 2004 aus dem schwersten Kürbis der Welt die weltgrößte Kürbisskulptur schnitzte, läßt in Klaistow vom 22. bis zum 24. September vor den Augen seines staunenden Publikums einzigartige Kürbiskunstwerke entstehen.

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Amerikanischer Star-Kürbisschnitzer in KlaistowRay Villafane ist aber nicht das einzige Highlight auf der bereits zum 13. Mal stattfindenden Kürbisausstellung, die in diesem Jahr das Motto „Flieger.Flügel.Flugobjekte“ trägt. Über 100.000 Kürbisse aus eigenem Anbau, eine Sortenschau mit über 600 Kürbissen aus aller Welt, riesige beflügelnde Kürbisfiguren, ein großer Kürbismarkt mit 30 Sorten Zier- und Speisekürbisse aus eigenem Anbau, eine Showküche und noch vieles mehr gibt es auf dem Hof der Familien Buschmann und Winkelmann täglich vom 3. September bis zum 6. November zu erleben.
www.spargelhof-klaistow.de

Beelitzer Familienflohmarkt

Beelitzer Familienflohmarkt

24.09.2016 um 9 bis 12 Uhr

Beelitzer Familien-Flohmarkt am Lustgarten

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Beelitzer FamilienflohmarktSa, 24. September, 09.oo – 12.oo Uhr
Wo?
Am Lustgarten
(Auf dem Platz zwischen Grundschule und Café Jakobs, ehem. Genusseck)
Wer einen Stand aufbauen möchte, bitte selbst einen Tisch mitbringen.
Standgebühr: 5€
Anmeldung unter:
033204-434732 oder familienzentrum.beelitz@job-ev.de
Veranstalter:
Familienzentrum Beelitz
Virchowstr. 100
14547 Beelitz
eMail: familienzentrum.beelitz@job-ev.de
Internet: www.job-ev.de

Landratswahl im Kreis Potsdam-Mittelmark

Landratswahl im Kreis Potsdam-Mittelmark

25.09.2016 um 8 - 18 Uhr

Landratswahl – Briefwahl
In diesem Jahr wird der Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark erstmals direkt gewählt. Die Wahl findet am 25.09.2016, in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Für eine etwaige Stichwahl ist der 09.10.2016, ebenfalls in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, vorgesehen …

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Landratswahl im Kreis Potsdam-MittelmarkLandratswahl – Briefwahl
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
in diesem Jahr wird der Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark erstmals direkt gewählt. Die Wahl findet am 25.09.2016, in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Für eine etwaige Stichwahl ist der 09.10.2016, ebenfalls in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, vorgesehen.
Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes oder Staatsangehörige eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben, seit mindestens drei Monaten im Landkreis Potsdam-Mittelmark eine Wohnung inne haben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. An alle wahlberechtigten Bürger werden bis zum 04.09.2016 die Wahlbenachrichtigungen versandt. Auf den Wahlbenachrichtigungskarten sind der Wahlbezirk und das Wahllokal angegeben, in dem jeder Bürger die Möglichkeit hat, seine Stimme persönlich abzugeben.
Sollte eine persönliche Stimmabgabe im angegebenen Wahllokal am 25.09.2016 nicht möglich sein, kann man durch Briefwahl oder mit einem Wahlschein in einem beliebigen Wahllokal des Landkreises Potsdam-Mittelmark von seinem Stimmrecht Gebrauch machen. Die gesetzlichen Bestimmungen dazu sind in § 28 BbgKWahlV festgelegt.
Hierzu muss bei der Gemeindebehörde ein schriftlicher Antrag (Post, Fax, e-Mail oder persönlich) auf Erteilung eines Wahlscheins gestellt werden. Eine telefonische Antragsstellung ist unzulässig. Das Antragsformular befindet sich auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte bzw. im Internet auf www.beelitz.de im Abschnitt „News“ bzw. „Events“. Der Antrag kann auch formlos gestellt werden.
Download:
Amtsblatt Nr. 3 vom 20. März 2016 für den Landkreis Potsdam-Mittelmark
Antrag auf Erteilung eines Wahlscheins für die Wahl zur Landrätin/zum Landrat am 25. September 2016, sowie die etwaige Stichwahl am 09. Oktober 2016:
http://www.beelitz.de/beelitz/bilder/verwaltung/landratswahl2016/4120259101411_1627_E_70601634_2016080914491821918.pdf


Offene GPC-Kürbiswiegemeisterschaft 2016 in Klaistow

Offene GPC-Kürbiswiegemeisterschaft 2016 in Klaistow

25.09.2016 um 14 Uhr

Seien Sie bei der 13. Kürbiswiegemeisterschaft am 25. September auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow dabei. Lassen Sie sich überraschen, ob die stolzen 709 kg, die der Kürbis des Vorjahressiegers auf die Waage gebracht hat, wieder erreicht oder sogar noch übertroffen werden können.

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Offene GPC-Kürbiswiegemeisterschaft 2016 in KlaistowUm 14 Uhr startet das Wiegen der schwergewichtigen Prachtexemplare. Anschließend findet die Siegerehrung statt. Die Kürbis-Giganten können täglich bis zum Kürbis-Schlachtefest am 30. Oktober im Rahmen der Berlin-Brandenburgischen Kürbisausstellung „Flieger.Flügel.Flugobjekte“ bestaunt werden.
Die Züchter bzw. Hobby-Gärtner können sich im Hofbüro oder unter Tel.:  033 206 – 610 70 anmelden. Startgewicht 100 kg. Die gärtnerischen Mühen werden mit dicken Siegerprämien belohnt.
www.spargelhof-klaistow.de

Der alte Mann will noch mehr

Der alte Mann will noch mehr

27.09.2016 um 19 Uhr

Sein hängendes Auge ist mindestens so markant wie sein derber Humor: Karl Dall, gebürtiger Ostfriese und Altmeister des gehobenen Nonsens, kommt am 27. September nach Beelitz. Im Tiedemannsaal wird er die „gute alte Zeit“ wieder aufleben lassen – damals, als Fernsehen und Kino etwas Besonderes waren und nacktes Fleisch auf der Mattscheibe noch für Skandale sorgen konnte.

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Der alte Mann will noch mehrSein hängendes Auge ist mindestens so markant wie sein derber Humor: Karl Dall, gebürtiger Ostfriese und Altmeister des gehobenen Nonsens, kommt am 27. September nach Beelitz. Im Tiedemannsaal wird er die „gute alte Zeit“ wieder aufleben lassen – damals, als Fernsehen und Kino etwas Besonderes waren und nacktes Fleisch auf der Mattscheibe noch für Skandale sorgen konnte.
Karl Dall begann seine Karriere als Straßenmusiker und war Ende der 1960er Jahre Mitbegründer und Mitglied der Klamauk-Sangesgruppe „Insterburg und Co.“. Hits wie „Ich liebte ein Mädchen“ oder „Klatsch, klatsch Schenkelchen, Opa wünscht sich Enkelchen“ dürften so manchem noch in Erinnerung sein. Beim Sender „Radio Bremen“ hob er die Sendung „Musikladen“ aus der Taufe.
In den 1980ern spielte er in mehreren zum Teil auch frivolen Komödien mit. Es folgten Dauerauftritte in der Show „Verstehen Sie Spaß“ und eigene Sendungen wie  „Dall-As“ oder „Jux und Dallerei“ in den 1990ern. Legendär ist auch sein Part in „7 Tage, 7 Köpfe.“
Unter dem Titel „Der alte Mann will noch mehr“ wird der 75-Jährige in Beelitz in bewährter Weise auch über Zeitgenössisches lästern – in dem Alter gönnt er sich die Freiheit, rücksichtslos zu sein. Außerdem wird er singen, „ausgefeilte“ Choreografien präsentieren und alte Filmschnipsel neu synchronisieren. Mit 75 Jahren, sagt Karl Dall, kann man sich schon ein paar Macken zulegen oder die eine oder andere Neurose anschaffen. Trotzdem: „Karl angucken geht auch 2016. Nutzt die Chance!“
Karten für die Show am 27. September ab 19 Uhr im Tiedemannsaal, Clara-Zetkin-Straße 16, gibt es im Vorverkauf für 22 Euro im Schmiedehof (Optiker und Buchladen), Poststr. 14, sowie in der Tourist-Info Beelitz, Poststr. 15. Infos unter ‚ (033204) 60 51 01.

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Illustration von Wirtschaft und Sehenswürdigkeiten der Stadt Beelitz

Logo der Stadt BeelitzGrußwort

"Unsere Stadt ist über das ganze Jahr
EINE REISE WERT"

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
sehr geehrte Gäste,

herzlich heiße ich Sie auf der Internetpräsenz der Spargelstadt Beelitz willkommen. Auf unseren Seiten finden Sie Informationen zur Geschichte der Stadt, zu ihrer Struktur und zu allem, was Beelitz sonst noch ausmacht. Unternehmen Sie einen virtuellen Rundgang durch Stadt und Ortsteile, besuchen Sie die Sehenswürdigkeiten und lernen Sie unsere Vereine und Gewerbetreibenden kennen. Oder stöbern Sie in den Freizeitangeboten, im reich gefüllten Veranstaltungskalender sowie den Beelitzer Nachrichten.

Beelitz  ist weithin  bekannt für den Spargel. Es hat sich aber mittlerweile herumgesprochen, dass unsere Stadt über das ganze Jahr eine Reise wert ist: Dem Spargel folgen Erdbeeren, Heidelbeeren, Aroniabeeren und dann später Kürbisse. Begleitet werden diese kulinarischen Höhepunkte von zahlreichen Veranstaltungen, sodass ein Besuch das ganze Jahr über ein Erlebnis besonders für Familien ist.

Neben der historischen Altstadt des Ortsteils Beelitz sind es vor allem die meist über Jahrhunderte gewachsenen Dörfer, die unsere Stadt prägen. Vor allem die historische Klinikanlage in Beelitz-Heilstätten mit dem sehenswerten Heizkraftwerk – alles innerhalb eines über hundert Jahre alten Parkgeländes gelegen – sowie die älteste Dorfkirche Brandenburgs in Kanin; der Salzbrunnen in Salzbrunn; das Spargelmuseum in Schlunkendorf sind Sehenswürdigkeiten, die Sie besuchen sollten. Eine Rast in Körzin, einem der kleinsten Ortsteile von Beelitz, lohnt auch auf jeden Fall.

Auch für Naturfreunde hat Beelitz mit seiner Lage im Naturpark Nuthe-Nieplitz Einiges zu bieten. Und unser ständig wachsendes Netz von Wander-, Rad- und Reitwegen lädt dazu ein, die Schönheiten der Region auch mal ohne das Automobil zu erleben.

Ich hoffe, dass unsere Informationen allumfassend sind. Sollten Sie dennoch Fragen und Probleme haben, stehen Ihnen meine Mitarbeiter/innen jederzeit beratend zur Verfügung. Nun wünsche ich Ihnen viel Freude mit den Beelitzer Internetseiten und wenn Sie nun neugierig geworden sind, dann besuchen Sie uns doch persönlich.

Mit herzlichen Grüßen
Bernhard Knuth, Bürgermeister

Vorstellung der Stadt
und ihrer Ortsteile

Stadtorte

Ländliche Lage mit hervorragender Verkehrsanbindung. Es sind elf Ortsteile, wo es jede Menge zu sehen und zu erleben gibt...
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Stadtpläne

Beelitz und seine Ortsteile sind über vier Bahnhöfe, mehrere Autobahnen und die Flughäfen Berlin-Schönefeld und Tegel zu erreichen.
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Ratsinformationssytem

Ratsinformationssystem

Hier finden Sie Informationen aus Verwaltung und Politik - der Stadt Beelitz und seiner Ortsteile.

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Rad und Wanderwege, Reiten

Rad u. Wanderwege, Reiten

Pferdehöfe auf 180 km², Radwanderweg durch den Naturpark Nuthe-Nieplitz und wandern um die Spargelfelder sind einige der Angebote.
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Spargelhöfe

Spargelhoefe

Mehr als ein Dutzend Betriebe bauen den Beelitzer Spargel an, der dort feldfrisch verkauft oder gleich im Hofrestaurant serviert wird.
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Unterkünfte

Unterkuenfte

Wer länger in Beelitz bleiben möchte, findet Herberge in einem der stilvollen Hotels oder den romantischen kleinen Pensionen.
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Kontakt

Bürgermeister:Bernhard Knuth Anschrift der Stadtverwaltung Beelitz:Berliner Str. 20214547 Beelitz Tel.: 033204-391-0 Fax: 033204-391-35 e-mail: info@beelitz.de

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