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des größten brandenburgischen
Spargelanbaugebietes

Ergebnisse der Landratswahl in Beelitz

Ergebnisse der Landratswahl in Beelitz

Seit wenigen Minuten steht das vorläufige Endergebnis der Landratswahl im Landkreis Potsdam-Mittelmark für die Stadt Beelitz fest. An der Wahl haben sich insgesamt 4737 Einwohner der Spargelstadt beteiligt, was einer Quote von 45,5 Prozent entspricht. Für Amtsinhaber Wolfgang Blasig von der SPD haben 43,7 % der Einwohner (in absoluten Zahlen: 2030) gestimmt, auf CDU-Kandidat Franz-Herbert Schäfer entfielen 19,8 % (920). Für den Kandidaten der Linken, Klaus-Jürgen Warnick, stimmten 13,9 % (644) der Wähler, für Sven Schröder von der AfD 20 % (928). Andreas Schramm von den Piraten erhielt 2,7 % (125).

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Ergebnisse der Landratswahl in BeelitzDas Gesamtergebnis erfahren Sie auf www.potsdam-mittelmark.de.

In Beelitz Wurzeln geschlagen

In Beelitz Wurzeln geschlagen

Neugierig krabbelt Lenn Erik auf den frischen Erdaushub und blickt über die Kante: Was Papa da wohl gerade macht? Jörg Elfert pflanzt einen Baum für seinen Sprössling, eine Süßkirsche. Und die soll – genauso wie „Lennie“ – in Beelitz ihre Wurzeln schlagen. „Es ist eine tolle Aktion“, findet der Familienvater aus Fichtenwalde, während er das Pflanzloch füllt und mit dem Sohnemann, dessen Mama und der großen Schwester die Erde feststampft.

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In Beelitz Wurzeln geschlagen50 Familien sind am Weltkindertag in dieser Woche auf die alte Alleestraße zwischen den Beelitzer Ortsteilen Schönefeld und Elsholz gekommen, um hier Obstbäume für ihre Jüngsten zu pflanzen. Neben Kindern und Eltern sieht man auch viele Großeltern, die selbst mit Hand anlegen und die symbolträchtigen Gehölze, die mit den Namen der kleinen Paten versehen worden sind, in die Erde bringen. Lennie, Henrik, Ronja, Oskar, Lina und all die anderen sollen auch in Zukunft hier vorbeischauen, das Obst ernten und vielleicht im Schatten ihres eigenen Baumes an eine unbeschwerte Kindheit in Beelitz zurückdenken.
Gesponsert hat die Bäume die Stadt: Seit mittlerweile sechs Jahren gibt es diese Aktion im Rahmen des Baby-Willkommensdienstes, der frischgebackene Eltern im Stadtgebiet nicht nur auf Wunsch besucht und berät, sondern sie auch mit solchen Gesten an Beelitz binden möchte. „Unsere Familien sollen wissen, dass wir für sie da sind und dass sie uns am Herzen liegen“, sagt Bürgermeister Bernhard Knuth, der gemeinsam mit der ehrenamtlichen „Baby-Beauftragten“ Regina Breyer und Ortsvorsteherin Karin Höpfner die Schenkungsurkunden übergibt.
Neben den 50 Eltern, die hier am Nachmittag im Einsatz sind, waren bereits am Vormittag zwölf weitere Familien auf die vor zwei Jahren angelegte Streuobstwiese in der Treuenbrietzener Straße gekommen, um diese mit ihren Bäumen zu komplettieren. Mittlerweile gibt es vier Standorte, an denen Spaziergänger sehen können, wie kinderreich die Spargelstadt ist: Am südlichen Ortseingang an der Wassermühle, gegenüber im Bereich der Kleingärten sowie an der Pilgerstrecke von Schlunkendorf nach Beelitz im Schatten der Bockwindmühle. Insgesamt verschönern mittlerweile über 500 Patenbäume das Stadtbild.
Für einen feierlichen Rahmen der Aktion sorgt der Frauenchor Beelitz – aber an den Bäumen feiert jede Familie ihr eigenes kleines Ritual. Meistens sieht man die Väter buddeln, während die Mütter die Kinder halten. Fotoapparate werden gezückt, Wünsche ausgesprochen und manchmal einfach nur innegehalten. Als alle fertig sind, lassen die Familien gemeinsam Luftballons in den Himmel aufsteigen – mit Karten, auf denen der Finder seine Wünsche für die Familie schreiben kann. In diesem Jahr steigen sie besonders hoch – und dürften damit auch in fernen Gegenden vom Beelitzer Kindersegen künden.

Projekt "Raumpioniere" für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren

Projekt Raumpioniere für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren

Beelitz, 21.09.2016 – Gemeinsam mit dem SPS e.V. (Sozial Projekt&Strukturgestaltung), dem Landkreis Potsdam-Mittelmark und der LKJ (Landesvereinigung Kinder- und Jugendbildung) möchten wir mit Beelitzer Jugendlichen das Projekt „Raumpioniere“ durchführen …

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Projekt Raumpioniere für Jugendliche zwischen 14 und 18 JahrenGemeinsam mit dem SPS e.V. (Sozial Projekt&Strukturgestaltung), dem Landkreis Potsdam-Mittelmark und der LKJ (Landesvereinigung Kinder- und Jugendbildung) möchten wir mit Beelitzer Jugendlichen das Projekt „Raumpioniere“ durchführen.
Die Jugendlichen erkunden Beelitz, befragen Einwohner und haben einen „Ideen-Tag“. Anschließend werden alle Ideen mit Gästen diskutiert, eventuell ergänzt und verändert.
Bei einer großen Abschlussveranstaltung werden die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Gesamt finden 6 Treffen in der Zeit von Oktober bis November statt.
Termine :
1. Treffen: 10.10. 15.00 Uhr Beginn
2. Treffen: 24.10. 10.00 Uhr Beginn Werkstatttag
3. Treffen: 07.11. 15.00 Uhr Beginn
4. Treffen: 14.11. 15.00 Uhr Beginn
5. Treffen: 21.11. 15.00 Uhr Beginn
6. Treffen: 28.11. 15.00 Uhr Abschlusstag
im Bürgerhaus.
Ort für alle Treffen:
Bürgerhaus in der Küstergasse 4 in Beelitz
Bitte anmelden bei Frau Lempke unter:
Tel. 033204_39152 oder lempke@beelitz.de
Ansprechpartner:
Frau Lempke: 033204_39152
oder
Frau Benthin: 033204_39151
Ihr seid eingeladen, wenn Ihr zwischen 14 und 18 Jahre alt seid.
Flyer zum Download: http://www.beelitz.de/bilder/sozialeAngebote/flyer-raumpioniere.pdf

Mit dem Landkreis weiter auf Wachstumskurs

Mit dem Landkreis weiter auf Wachstumskurs

Tourismusförderung, Kinderbetreuung, Stadtentwicklung – bei ihren aktuellen Projekten kann die Stadt Beelitz auf die Unterstützung von Landrat Wolfgang Blasig (SPD) zählen. „Landstädte wie Beelitz strahlen weit in die Mittelmark hinein, deshalb werden sie auch in Zukunft von uns gestärkt“, sagte Blasig bei einem Arbeitstreffen in dieser Woche im Rathaus. Mit Bürgermeister Bernhard Knuth erörterte er die derzeit wichtigsten Vorhaben der Spargelstadt. Dazu gehören neben der Ausweisung neuer Wohngebiete auch die Fortsetzung der Städtebauförderung und die Erweiterung der Kita-Landschaft. Außerdem findet am 29. Oktober die zentrale Eröffnungsveranstaltung der landkreisübergreifenden Museumsnacht „Feuer und Flamme“ in der Alten Posthalterei in Beelitz statt.

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Mit dem Landkreis weiter auf Wachstumskurs„Wir haben in den vergangenen Jahren schon so viel gemeinsam mit dem Landkreis unter der Federführung von Wolfgang Blasig bewegt“, sagte Knuth mit Verweis auf die Qualitätsverbesserung in den Kindertagesstätten, zahlreiche Tourismusprojekte – vor allem den Ausbau des Radweges R1 – sowie Investitionsvorhaben mithilfe des Kreisentwicklungsbudgets und die Vermarktung der Stadt unter der Marke Potsdam-Mittelmark. „Von der Arbeit des Landratsamtes haben wir – wie auch andere Kommunen zwischen Fläming und Havelland – stark profitiert. Landrat Blasig hat die richtigen Prioritäten gesetzt“, resümierte Knuth. „Ich hoffe, dass die Menschen das wahrnehmen und auch anerkennen.“ Er selbst würde gern auch nach der Wahl am 25. September an die bisherige Zusammenarbeit anzuknüpfen, so der Bürgermeister.
Eines der drängendsten Beelitzer Themen, die man dann in Angriff nehmen möchte, ist die Ausweisung neuer Wohngebiete: In der Stadt gibt es kaum noch freie Baugrundstücke, aber statistisch kommen Monat für Monat drei Familien hinzu. Entgegen aller Prognosen ist die Einwohnerzahl in den vergangenen fünf Jahren gestiegen, liegt derzeit bei über 12 300. Das habe zwar auch mit den steigenden Grundstückspreisen in Potsdam und dessen Umland zu tun, sei aber nicht zuletzt auf die hohe Lebensqualität im ländlichen Raum zurückzuführen. „In Beelitz geht es den Menschen gut, und das hat sich herum gesprochen“, so der Bürgermeister. Und auch der Landrat urteilte: „Im ländlichen Raum Potsdam-Mittelmarks ist das Verhältnis zwischen finanzierbaren Bodenpreisen und einer hervorragenden Erreichbarkeit sehr ausgewogen.“
Eines der neuen Wohngebiete, welche die Stadt neben Flächen in Fichtenwalde und Heilstätten im Fokus hat, befindet sich am westlichen Stadtrand zwischen Karl-Marx- und Brücker Straße. Auf der gegenüberliegenden Seite wird gerade ein neues Baufeld mit rund 20 Parzellen erschlossen und vermarktet, die mit rund 60 Hektar weitaus größere anvisierte Fläche befindet sich auf der anderen Straßenseite im Stadtwald, gehört damit bereits der Kommune. Für eine Bebauung muss allerdings der aktuelle Flächennutzungsplan angepasst werden, denn der sieht dort im Moment ein Landschaftsschutzgebiet (LSG) vor. „Das LSG liegt wie ein Gürtel um unsere gesamte Stadt und lässt nach derzeitigem Stand keinerlei Erweiterung zu“, so der Bürgermeister. Die Realität habe frühere pessimistische Planungen längst eingeholt und deshalb brauche man die Unterstützung der Genehmigungsbehörden in Bad Belzig und Potsdam.
In der Beelitzer Altstadt soll indes weiter auf die Entwicklung der vorhandenen Gebäude gesetzt werden: „Wir wollen gemeinsam mit dem Landkreis eine Verlängerung der Städtebauförderung bis zum Jahr 2022 erreichen“, kündigte Bürgermeister Knuth an. Aktuell läuft diese im übernächsten Jahr aus – mit beachtlicher Bilanz: Seit der Wiedervereinigung wurden insgesamt 18,5 Millionen Euro in die Altstadt investiert, dafür sind 70 Gebäude – elf davon im städtischen Eigentum – und 18 Straßen und Plätze saniert worden. „Dennoch bleibt noch einiges zu tun, vor allem private Hauseigentümer wollen wir unterstützen.“ Knuth erinnert in diesem Zusammenhang auch an das 2009 ausgelaufene Stadtbildprogramm, mit dem kleinere Maßnahmen wie Fassadenarbeiten oder der Austausch von Türen oder Fenstern bezuschusst wurden und das unbedingt wieder aufgelegt werden sollte.
Die wachsenden Einwohnerzahlen haben nicht zuletzt auch Konsequenzen für die Kitalandschaft im Beelitzer Stadtgebiet: Die sieben vorhanden Tagesstätten müssen jetzt schon mit Ausnahmegenehmigungen arbeiten, derzeit prüft die Stadt Standorte für eine neue Einrichtung. „Wir rechnen damit, dass wir in den nächsten fünf Jahren rund 1070 Kinder betreuen müssen, das sind 220 mehr als unsere Kapazitäten eigentlich hergeben“, so der Bürgermeister.
Bei dieser Gelegenheit appellierte Knuth an die Bürger, am 25. September zur Wahl zu gehen. „Machen Sie von ihrem Wahlrecht Gebrauch und sorgen Sie mit dafür, dass die gute Entwicklung unserer Städte und des Landkreises Potsdam-Mittelmark auch in den kommenden Jahren fortgesetzt wird.“

Ostalgie in Beelitz

Ostalgie in Beelitz

Die Rathaus wird zum „Rat der Stadt“ und so mancher Laden wieder zum HO-Geschäft: Am Freitagabend kehrt die DDR-Zeit zurück nach Beelitz – zumindest ein bisschen. Die diesjährige Einkaufs- und Erlebnisnacht des Gewerbevereins steht unter dem Motto „Ostalgie“. Dafür werden die Schaufenster und die Innenstadt mit alten Bildern und DDR-Sammelstücken dekoriert, Gewerbetreibende bieten typische Spezialitäten wie Kettwurst, Broiler oder Soljanka vor den Geschäften an. Zu trinken gibt es unter anderem den „Arbeiter- und Bauern-Longdrink“ Grüne Wiese aus Sekt und Pfefferminzlikör.

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Ostalgie in Beelitz„Wir wollen die DDR nicht zurück haben, sondern uns an die Alltagskultur erinnern, die ja viele von uns geprägt hat“, erklärt der Vorsitzende des Gewerbevereins Norbert Wuck das diesjährige Motto. Viele Beelitzer haben auch fast 27 Jahre nach dem Mauerfall noch einen Bezug zur damaligen Zeit und wüssten auch deshalb zu schätzen, wie sich die Stadt und das Leben seither entwickelt haben. Wuck selbst wird seinen tadellos erhaltenen Wartburg 311 als Anschauungsstück auf dem Kirchplatz ausstellen – neben anderen zeitgenössischen Gefährten, welche die Beelitzer noch in den Garagen zu stehen haben.
Für den Gewerbeverein, der sich kurz nach der Wende gegründet hatte, ist es die mittlerweile fünfte Auflage der langen Einkaufsnacht, mit der die Kunden für den Einkauf vor Ort gewonnen werden sollen. „Es ist eine gute Gelegenheit nicht nur zu feiern, man kann auch in den Läden stöbern und staunen, was es in unserer kleinen Stadt alles gibt“, so der Gewerbevereinschef. Die Geschäfte verlängern im Rahmen dieser Aktion ihre Öffnungszeiten bis 24 Uhr, außerdem gibt es ab 18 Uhr Live-Musik von der Band „Dobby und Freunde“.

Music-Streaming-Portal freegal über die Stadtbibliothek nutzbar

Music-Streaming-Portal freegal über die Stadtbibliothek nutzbar

12.09.2016 – Der kostenlose Dienst freegal Music bietet Ihnen Zugang zu rund 11 Millionen Songs von über 28.000 Labels aus über 100 Ländern. Sie finden aktuelle Interpreten, Klassiker, Musikvideos und Titel aus der ganzen Welt. Genießen Sie bis zu acht Stunden Musik am Tag sowie fünf MP3-Downloads pro Woche …

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Music-Streaming-Portal freegal über die Stadtbibliothek nutzbarFreegal Music – kostenloses Streamingangebot für Bibliotheksnutzer
Der kostenlose Dienst freegal Music bietet Ihnen Zugang zu rund 11 Millionen Songs von über 28.000 Labels aus über 100 Ländern. Sie finden aktuelle Interpreten, Klassiker, Musikvideos und Titel aus der ganzen Welt. Genießen Sie bis zu acht Stunden Musik am Tag sowie fünf MP3-Downloads pro Woche!
Das Einloggen funktioniert analog der anderen Online-Angebote Ihrer Bibliothek. Der Benutzername setzt sich aus der Buchstabenkennung Ihrer Bibliothek und Ihrer Bibliotheksnutzernummer zusammen. Nun noch das Passwort eingeben und schon kann es losgehen.
Mit dem Smartphone können Sie auch die App mit den Betriebssystemen iOS und Android nutzen. Bei der Installierung der App muss als Suchwort für die Bibliothek Germany eingegeben werden und darunter ist der Landkreis Potsdam-Mittelmark zu finden.
Link zum Streaming-Portal:
http://mittelmarkde.freegalmusic.com/index

EU-Geld für den ländlichen Raum: Bewerbungsfrist endet bald

EU-Geld für den ländlichen Raum: Bewerbungsfrist endet bald

Der Umbau der Dorfkirche Rieben, die Entwicklung der DorfGemeinschaftsMitte Wittbrietzen oder die Sanierung des Reesdorfer Ortskerns: Im Beelitzer Stadtgebiet sind schon viele Projekte mithilfe der EU-Förderung für den ländlichen Raum umgesetzt worden. In der aktuellen Förderperiode, die bis 2020 läuft, stehen für den Landkreis Potsdam-Mittelmark mehr als 20 Millionen Euro aus dem sogenannten Leader-Fonds zur Verfügung, die in Etappen über das Land ausgereicht werden.

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EU-Geld für den ländlichen Raum: Bewerbungsfrist endet baldDie für die Prüfung der Projekte zuständige Lokale Aktionsgruppe Fläming-Havel (LAG) startet am 2. Oktober ihr nunmehr viertes Projektauswahlverfahren, nur noch bis zu diesem Stichtag können Vorhaben für die aktuelle Förderrunde eingereicht werden. „Es kann sich dabei um wirtschaftliche Vorhaben von Kleinunternehmen, um kommunale Projekte im Bereich Daseinsvorsorge oder auch um Vereinsinitiativen für Lebensqualität und Tourismus handeln“, heißt es vonseiten der LAG. Der aktuelle Termin wende sich insbesondere an Projekte, deren Umsetzung im nächsten Frühjahr beginnen soll und die dann die notwendigen Voraussetzungen, also Genehmigungen oder Gesamtfinanzierung, erfüllen. Das Budget, das im Rahmen des aktuellen Verfahrens festgelegt wurde, liegt bei 4,6 Millionen Euro. Erst wenn die LAG ein Vorhaben für förderfähig befindet, kann man einen Antrag auf die EU-Mittel beim Land stellen.
In den bisherigen drei Auswahlverfahren wurden bereits 65 Projekte mit einem Förderbedarf von rund neuneinhalb Millionen Euro für eine Antragsstellung ausgewählt, davon wurden schon 17 Projekte mit einem Fördervolumen von 2,4 Millionen Euro bewilligt, bilanziert die LAG. Darunter sind auch Beelitzer Vorhaben, die von der Stadt eingereicht wurden – wie die Ausschilderung der Spargelstraße, der Radweg Fichtenwalde-Klaistow oder die laufende Sanierung der Schinkelkirche Schäpe.
Weitere Informationen auf www.flaeminghavel.de

"Silberhochzeit" mit jeder Menge Nachwuchs

Silberhochzeit mit jeder Menge Nachwuchs

Bei sommerlichen Temperaturen hat das Sally-Bein-Gymnasium Beelitz am Freitag sein traditionelles Herbstfest gefeiert. Wie in jedem Jahr wurden zu diesem Anlass die neuen Siebtklässler begrüßt, 67 sind es in diesem Jahr. Zugleich stand das Fest im Zeichen des 25-jährigen Bestehens des Sally-Bein Gymnasiums.

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Silberhochzeit mit jeder Menge NachwuchsEs war kurz nach der Wende gewesen, als die Stadtverwaltung eine Umfrage gemacht hatte, bei der sich die Hälfte der Eltern aller Schüler im Stadtgebiet für ein eigenes Gymnasium aussprachen. Die Stadtverordneten fassten einen entsprechenden Beschluss und es wurden Verhandlungen mit dem Bildungsministerium aufgenommen. Mit der früheren Fachschule für Agraringenieurwesen in der Liebknecht-Straße wurde ein passender Standort gefunden.
Der musste bisweilen auch verteidigt werden – als sich zum Beispiel um 2004 der Wende-Geburtenknick bemerkbar machte und die Schüler ausblieben drohte die Schließung – und das obwohl die Beelitzer Gymnasiasten gerade erst den sechsten Platz beim Zentral-Abi-Landesvergleich belegt hatten. Schulleitung, Lehrer, Schüler und Stadt hatten dagegen gekämpft und sich letztendlich durchgesetzt. „Über die Jahre ist eine unheimlich große Identifikation der Schüler mit diesem Standort entstanden“, sagte Bürgermeister Bernhard Knuth  in einer Laudatio. Er versprach zur „Silberhochzeit“, dass die Stadt auch weiterhin alles daran setzen werde, um ihr Gymnasium zu erhalten und zu entwickeln.
Nachdem allein in den vergangenen sechs Jahren knapp eine Million Euro hier investiert wurde – unter anderem für die brandschutztechnische Sanierung des Hauses 1, die Herrichtung der Außenanlagen, aber auch für die Ausstattung, ist eine ähnliche Summe für den Haushalt der kommenden beiden Jahre veranschlagt. Dann soll das historische Schulhaus 2, in dem sich bis 1938 die israelitische Erziehungsanstalt des heutigen Namensgebers Sally Bein befand, umfangreich saniert werden.
Als Geburtstagsgeschenk vonseiten der Stadt übergab der Bürgermeister unter dem Beifall der rund 500 Gäste einen mobilen Basketballkorb. Im Anschluss wurden – wie in jedem Jahr – die neuen Schüler begrüßt. Die werden auch in 2016/17 in drei siebenten Klassen unterrichtet. Insgesamt besuchen derzeit über 380 Kinder und Jugendliche das Sally-Bein-Gymnasium.

Von einer Grenze zur anderen

Von einer Grenze zur anderen

Zur Deutschen Wiedervereinigung haben ja viele ihre ganz eigene Anekdote zu erzählen. Manfred Peick kann für sich in Anspruch nehmen, die neue Bundesrepublik damals als Erster von West nach Ost vermessen zu haben. „Anfang 1991 hatte ich den Auftrag zur Vermessung eines Internatsgeländes in Gaesdonk. Die Grundstückgrenze war zugleich Teil der deutsch-niederländischen“, erinnert sich der Vermessungsingenieur. Nur zwei Wochen später reiste er dann mit Messband, Spaten, Fluchtstäben und Tachymeter nach Frankfurt/Oder und steckte dort das Gelände der späteren Landesbank ab – nun an der Grenze zu Polen.

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Von einer Grenze zur anderenEs muss ein gutes Omen gewesen sein, sinniert Peick, dessen familiengeführtes Unternehmen am 7. September sein 30-jähriges Bestehen gefeiert hat. Denn es folgten viele weitere Aufträge, vor allem in den neuen Bundesländern. „Es ging darum, ein funktionierendes Grundbuch- und Katasterwesen aufzubauen“, berichtet er. „Die Liegenschaftsvermessung hatte eine echte Schlüsselfunktion und so war die Nachfrage riesig.“ Oft genug wurde im Wohnwagen übernachtet, später immerhin schon in zwei Bungalows in Wildpark-West, die zum ersten märkischen Unternehmenssitz wurden. „Aber echte Pioniere lassen sich davon nicht stoppen.“
1992 bezog Manfred Peick als frischgebackener  Vermessungsbefugter seine ersten Büroräume in Beelitz. 1996 wurde er nach umfangreicher Prüfung zum öffentlich bestellten Vermessungsingenieur ernannt und arbeitete in dieser Funktion dann unter anderem auch für die Spargelstadt. Die Firma stand immer irgendwie im Vordergrund, erinnert sich Ursula Peick, die ihrem Mann schon in frühen Jahren fachlich zur Seite stand., als sich das erste Büro noch in der gemeinsamen Kölner Wohnung befand und von dort aus Aufträge in ganz Nordrhein-Westfalen erledigte.  Als zum Beispiel mal Geld für neue Möbel angespart war und just in jener Zeit ein neues Messgerät auf den Markt kam, wurde eben dieses gekauft und die alten Schränke weitergenutzt. „Es war nie langweilig, oft anstrengend, aber immer schön.“
Peicks haben endgültig mit ihrem Betrieb und privat 1997 an der Nieplitz Wurzeln geschlagen, als das rote Backsteingebäude am Wittbrietzener Dorfplatz zum neuen Familien- und Firmensitz wurde. Heute sind dort rund zehn Mitarbeiter beschäftigt, 20 junge Menschen wurden bislang zu Vermessungstechnikern ausgebildet. Zur Geburtstagsfeier kamen dementsprechend viele Gäste in den Sommersaal: Studienfreunde, Kollegen, langjährige Wegbegleiter, Freunde.
„Ihr seid schon immer eine echte Bereicherung für unseren Ort gewesen und ich bin froh, dass ihr euch damals für Wittbrietzen entschieden habt“, sagte Ortsvorsteherin Simone Spahn in einer kleinen Laudatio. Seit jeher würden sich Peicks auch in das dörfliche Leben mit einbringen und für so manche Idee bereit stehen. Die neueste ist der Bau eines Mehrgenerationenhauses neben dem Bürgerladen im Ortskern. Dafür haben Peicks nun den finanziellen Grundstock gelegt, denn anstelle von Geschenken haben sie sich Spenden für dieses Projekt gewünscht.
„Es wird ja in der Politik oft darüber geredet, den ländlichen Raum zu stärken“, sagt Manfred Peick. „Aber reden hilft nicht viel – man muss es dann auch tun.“ Die Entscheidung, seinen Firmensitz aufs Land zu verlegen, habe er nie bereut, für die Firma brauche er im Prinzip nur einen schnellen Internetanschluss, und der sei hier vorhanden.
Die Zeiten bleiben dennoch bewegt, auch nach 30 Jahren. Nachdem Internetanbieter wie Google und Microsoft durch ihr Kartenmaterial bestimmte Tätigkeitsfelder von Vermessungsbetrieben obsolet gemacht haben, hat sich das Unternehmen heute unter anderem auf das Straßenerhaltungsmanagement spezialisiert: Für die Stadt Flensburg, aber auch erste brandenburgische Kommunen, wurde deren jeweiliges Straßennetz per Kamera und Laserscanner erfasst und ausgewertet, um so ein konkretes Bild vom Zustand zu geben. Und natürlich wird auch die Kerndienstleistung weiter erbracht: Das Vermessen von Grundstücken für die Eigentümer. Und das notfalls von einem Ende der Republik bis zum anderen.

Eine Zierde für die Stadt

Eine Zierde für die Stadt

Es ist mittlerweile so etwas wie eine Beelitzer Weisheit geworden: Wer ein marodes Gebäude sanieren will, der sollte sich vorher um die künftige Nutzung kümmern – das vermeidet Leerstand und spielt die Kosten langfristig ein. Stefan Fuhrmann hat diese Weisheit beherzigt: Als der Beelitzer Optiker das kleine Stadthaus in der Berliner Straße 200 vor anderthalb Jahren kaufte, hatte er die Vermietung der Ladenflächen im Erdgeschoss längst unter Dach und Fach. Heute, nach der Sanierung, befindet sich hier das florierende Kaninchen- und Spezialitätengeschäft der Beelitzer Familie Schmidt, und die Wohnung im Obergeschoss will er so bald wie möglich selbst beziehen.

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Eine Zierde für die StadtDas Haus im Herzen der Beelitzer Altstadt ist heute als Denkmal des Monats September ausgezeichnet worden. Im Namen der Arbeitsgemeinschaft Städte mit historischem Stadtkern enthüllte Christian Große (CDU), Beigeordneter der Stadt Werder (Havel), gemeinsam mit dem Eigentümer die Plakette, welche das Gebäude als Musterbeispiel der Stadtsanierung ausweist. „Für unsere Tourismusregion sind die historischen Stadtkerne ein Markenzeichen“, sagte Große. Er sei deshalb Jedem dankbar, der sein Geld und seine Zeit in die Sanierung der geschichtsträchtigen Bausubstanz investiere. Zwar würden diese Sanierungsprojekte gefördert, „aber man steckt immer noch weitaus mehr hinein – nicht nur Geld, sondern auch Schweiß und so manche schlaflose Nacht“.
In Beelitz ist das um 1800 errichtete Haus das mittlerweile fünfte Denkmal des Monats. Seit 1991 investieren Bund, Land und Kommune in das Sanierungsgebiet Altstadt und unterstützen damit auch private Investoren. 18,5 Millionen Euro sind im Rahmen der Städtebauförderung bereits in diesen Bereich investiert worden, bilanzierte der Beelitzer Bürgermeister Bernhard Knuth. Dafür sind 70 Gebäude – elf davon im städtischen Eigentum – und 18 Straßen und Plätze saniert worden. Knuth erinnerte auch an das 2009 ausgelaufene Stadtbildprogramm, mit dem kleinere Maßnahmen wie Fassadenarbeiten oder der Austausch von Türen oder Fenstern bezuschusst wurden. „Ich hoffe, dass dieses Programm bald wieder aufgelegt wird.“
Knuth hatte das Projekt in der Berliner Straße 200 mit angeschoben, indem er die Kontakte zwischen künftigem Eigentümer und Mieterin knüpfte und mit ihnen und Planerin Roswitha Störmer gemeinsam nach Möglichkeiten der Sanierung suchte, sie auch weiterhin begleitete. Innerhalb nur eines halben Jahres gingen Entkernung, Hüllensanierung und der Ausbau der Geschäftsflächen über die Bühne, beteiligt waren vor allem Beelitzer Firmen, die sich dementsprechend ins Zeug gelegt hatten. Das Geschäft von Steffi Schmidt konnte bereits im Dezember 2015 eröffnen.
Zur heutigen Verleihung konnten sich die Gäste auch in den Räumen und dem kleinen Innenhof umsehen. Viele Besucher kannten das Haus, das vor über 200 Jahren vom Braumeister und Ackerbürger Heese errichtet wurde, noch als Friseursalon. Die Nachfahren von Heeses mit dem Namen Schmalz betrieben den Salon bis 2008. Danach war kurzzeitig ein Eiscafé eingezogen, doch auch das schloss 2014 seine Türen. Die Gäste staunten, was nun aus dem Gebäude geworden ist. Bürgermeister Knuth brachte es auf den Punkt: „Es ist eine Zierde für die Stadt und eine Bereicherung für das Geschäftsleben in Beelitz.“

Schäpe feiert Preußens Baumeister Schinkel

Schäpe feiert Preußens Baumeister Schinkel

Sie ist vielleicht nicht das bekannteste Gebäude von Karl Friedrich Schinkel und bei weitem nicht das prunkvollste. Und doch sticht die Dorfkirche im Beelitzer Ortsteil Schäpe aus dem Gesamtwerk des preußischen Baumeisters heraus – denn das 1827 errichtete Gotteshaus genießt eine ganz besondere Fürsorge. Seit mehreren Jahren wird die Schinkelkirche Schäpe aufwendig saniert, das Geld dafür kommt zu einem beachtlichen Teil aus Spenden und Sponsorengeldern, die der gleichnamige Förderverein mit kreativen Projekten und Aktionen heranzieht.

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Schäpe feiert Preußens Baumeister SchinkelAm kommenden Samstag und Sonntag feiert Schäpe nun ein Schinkelwochenende – mit Führungen durch die Kirche, mit Kaffee und Kuchen am Samstagnachmittag um 15 und einem Vortrag um 16 Uhr sowie einer Andacht am Sonntagvormittag um 10 Uhr und einem großen Brandenburger Buffet auf dem Josef Jakobs Spargelhof im Anschluss. „Wir haben schon lange überlegt, dass man so etwas machen sollte. Es liegt einfach nahe“, erläutert Andrea Koerner vom Jakobs-Hof. Die Aktion ist eine von vielen, bei denen die Schäper für ihre Kirche an einem Strang ziehen.
In diesem Jahr ist mit der Sanierung der Giebel und des Verbinders zwischen Turm und Gotteshaus der dritte Bauabschnitt abgeschlossen worden – nach der Erneuerung des Turmes und des Daches in den Vorjahren. Bis 2018 soll auch der Innenausbau erfolgt sein, ein Förderantrag auf EU-Mittel ist von der Lokalen Aktionsgruppe Fläming-Havel bereits befürwortet worden. 160 000 Euro wurden laut Fördervereinsvorsitzendem Hartwig Remy bislang in die Kirche investiert, 20 Prozent hat der Verein aufgebracht – und dafür viele Hebel in Bewegung gesetzt.
So wurden deutschlandweit Familien mit dem Namen „Schäpe“ angeschrieben und in den Ort eingeladen – viele freilich spendeten daraufhin eine Kleinigkeit – und im Mai wurde in der alten Schmiede das Fünf-Minuten-Museum eingerichtet, das sich seither großer Beleibtheit bei Ausflüglern erfreut. Mit einer zwischen Museum und Kirche aufgestellten Spendenbox wurden seither rund 750 Euro eingenommen. Auch die Kirchenstiftung Kiba gehört zu den Unterstützern des Vorhabens.
Für Karl Friedrich Schinkel mögen die Entwürfe für die Dorfkirche eine Fingerübung gewesen sein. „Ein Thurm sei nicht nötig, da das Dorf nur klein ist und ganz entfernt von der Treuenbrietzener Chaussee liegt“, kommentierte er seine Skizzen. Die Glocken wurden in einem freistehenden Glockenschauer neben der Kirche aufgehängt. Auch der ist vom Förderverein rekonstruiert und mit den verloren geglaubten aber über Jahrzehnte als Blumenkübel im Kirchhof eingegrabenen Ur-Glocken bestückt worden. Der Turm war erst 1861 hinzugefügt worden.
Hätte Schinkel gewusst, welche Energie sein kleines Werk auf dem Lande freisetzt – vielleicht hätte er seine Entwürfe noch erweitert und ausgeschmückt. Aber in Schäpe freut man sich an dem, was man hat – und hält es in Ehren.

Willkommen in der Schule

Willkommen in der Schule

Für 132 ABC-Schützen hat in der Spargelstadt der Schulalltag begonnen. An der Diesterweg-Grundschule Beelitz und der Grundschule Fichtenwalde wurden in dieser Woche die Erstklässler begrüßt – nicht nur von den Lehrern, sondern auch von Bürgermeister Bernhard Knuth. Der hat am ersten Schultag gemeinsam mit Hauptamtsleiterin Dörthe Kiesel die Kinder an ihren neuen „Arbeitsplätzen“ besucht und im Namen der Stadt alles Gute gewünscht. Als kleines Präsent bekam jeder einen bunten Brustbeutel für Taschengeld, Schülerausweis und Busfahrkarte sowie ein Willkommensschreiben.

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Willkommen in der Schule„Ich freue mich immer riesig, wenn ich den Kindern zum Beginn ihrer Schullaufbahn persönlich etwas mit auf den Weg geben darf“, so der Bürgermeister. Die Beutel wurden extra von einer Schneiderin angefertigt und mit Spargelino-Motiv versehen. Jeder weist seinen Träger als stolzes „Beelitzer Schulkind“ aus.
Der traditionelle Besuch in den Grundschulen solle zeigen, dass die Kinder einen hohen Stellenwert in Beelitz besitzen. Für sie investiere die Stadt in Kitas und Schulen sowie in Spiel-, Sport- und Freizeitstätten, erklärt der Bürgermeister. „Und wir begleiten unsere jungen Familien, angefangen beim Babybegrüßungsdienst bis hin zum Schulabschluss.“
Der liegt für die Beelitzer ABC-Schützen zwar noch in ferner Zukunft – aber einige haben sich schon Gedanken über die Zeit danach gemacht. Auf die Frage, was sie denn mal werden wollen, antworteten die Kinder mit ganz konkreten Berufswünschen. Darunter waren mehrere angehende Reitlehrerinnen, Polizisten und Feuerwehrleute. Und ein Mädchen, das später mal Busfahrerin werden möchte, „aber bitte nur bis nach Potsdam, das ist wenigstens nicht so weit weg“.

Seit 25 Jahren im Trend

Seit 25 Jahren im Trend

Modeerscheinungen kommen und gehen – und wer vorne mit dabei sein will, der muss sie rechtzeitig erkennen. Ramona Drewicke und Anke Falkenthal haben mit ihrem Geschäft schon viele Trends nach Beelitz gebracht und damit auch Akzente im Stadtbild gesetzt. Mit ihrem Laden „family Moden“ in der Altstadt feiern sie dieser Tage ihr 25-jähriges Bestehen. Noch heute und morgen gibt es 15 Prozent Jubiläumsrabatt auf unreduzierte Ware, außerdem hat das Geschäft in der Berliner Straße 4 bis 20 statt bis 18 Uhr geöffnet.

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Seit 25 Jahren im TrendWas für die beiden Inhaberinnen kurz nach der Wende zunächst eine vage Idee war – „wir wollten Kleidung für ganz normale Leute wie uns anbieten“ – hatte sich schnell zum konkreten Geschäftsmodell entwickelt, erzählen die beiden, die sich damals aus dem gemeinsamen Freundeskreis kannten. Es wurden viele leer stehende Geschäftsräume in Beelitz angeschaut, letztendlich landete man direkt gegenüber dem Rathaus. „Die Herstellerfirmen haben uns sehr unterstützt“, erinnert sich Anke Falkenthal, vor allem gab es wertvolle Tipps zur Ladendeko, der richtigen Ausstattung und einer sinnvollen Preisgestaltung. „Wir mussten uns das alles ja erst einmal aneignen“, so die Mitinhaberin, die von Hause aus Schneiderin ist.
Nach und nach wurde „family Moden“ ein wichtiger Anlaufpunkt für Menschen, die für Markenmode nicht erst in die Großstadt fahren möchten. Und das ist noch heute so: Die Kundschaft kommt vor allem aus den Beelitzer Ortsteilen, den Nachbargemeinden und aus der Kernstadt selbst. Darunter sind auch viele Jugendliche. „Wir bieten hier Sachen an, die sie auch im Stern-Center bekommen würden – mit dem Unterschied, dass wir in der Nähe sind“, so Frau Falkenthal. Markensachen von Mustang, Tom Tailor oder Cecil sind auch auf dem Lande gefragt.
Und auch für die Älteren habe man immer etwas Passendes im Sortiment – wobei sich bestimmte Trends längst nicht mehr an einer Generation festmachen lassen. „Ältere kleiden sich heute wesentlich attraktiver und jünger als noch vor 25 Jahren“, erklärt Ramona Drewicke. Statt zum biederen Rock mit grauer Strickjacke wird heute eher zur Jeans und farbenfrohen Oberteil gegriffen. Ein schönes Phänomen, finden die beiden, weil so etwas auch von einem stärkeren Selbstbewusstsein kündet. Wobei man gerade bei Mode auch Vieles falsch machen kann – und deshalb gibt es bei Family-Moden die richtige und durchaus auch kritische Beratung. „Wenn etwas nicht zum Typ passt, dann sagen wir das auch.“
So gewinnt und bindet man Kunden – „und es macht auch nach 25 Jahren noch Spaß“, sagen Ramona Drewicke und Anke Falkenthal. Gerade jetzt zum Jubiläum, wo viele Stammkunden, andere Händler und Beelitzer Bürger vorbeikommen und gratulieren, wird das mehr als deutlich.

Offener Brief zur Altanschließerthematik

Offener Brief zur Altanschließerthematik

Hier finden Sie den, an Ministerpräsident Woidke übersandten, Brief zur Altanschließerthematik.

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Offener Brief zur AltanschließerthematikSehr geehrter Herr Ministerpräsident,
auf diesem Wege möchte ich auf Ihre heute in der Presse veröffentlichte Stellungnahme zur Altanschließer-Problematik reagieren – ein Thema, welches seit Jahren für große Unruhe in den brandenburgischen Städten und Gemeinden sorgt und welches das Vertrauensverhältnis zwischen Bürgern, Verbänden, Kommunen und Landesregierung stark belastet.
Bei uns in Beelitz vergeht kaum noch eine Sitzung der Stadtverordnetenversammlung, ihrer Ausschüsse oder Ortsbeiräte, in welcher der Umgang mit Altanschlussbeiträgen nicht thematisiert wird – und in deren Verlauf es oft genug zu Tumult artigen Zuständen kommt. Unsere Bürger, die überwiegend in gutem Glauben an die Rechtmäßigkeit der Bescheide gezahlt hatten, sind verständlicherweise außer sich und fragen zu Recht, wie wir mit dem Urteil des Bundesverfassungsgericht vom November 2015 umgehen werden.
Derzeit erwägen wir als Stadt Beelitz, uns in unserer Eigenschaft als Kunde des Zweckverbandes Nieplitz an einer Klage gegen die vermeintlich rechtskräftigen Bescheide zu beteiligen. Das wirkt auf viele unserer Bürger paradox, da wir zugleich Träger des Verbandes sind. Und es zeigt auch, wie verzweifelt die Lage mittlerweile ist. Allerdings möchten wir auf diesem Wege endlich Rechtssicherheit schaffen – und damit das erreichen, wozu sich der Gesetzgeber offenbar nicht in der Lage sieht, weil es politisch unbequem sein mag.
Die heute veröffentlichte Aussage, dass die Kommunen selbst entscheiden sollten, wie sie mit rechtskräftigen Bescheiden umgehen, zeugt – mit Verlaub – von einer fatalen Unkenntnis der Sachlage und einer reinen fiskalischen Betrachtung der Problematik. Wir können es eben nicht, da nach den Urteilen der Gerichte und zahlreichen Erlassen des Innenministeriums längst Tatsachen geschaffen wurden, die uns sämtliche Entscheidungsfreiheit nehmen. Sollte es überhaupt einmal einen Spielraum gegeben haben, ist dieser längst zu einem juristischen Minenfeld geworden, auf dem wir Kommunen uns mithilfe teurer Sachverständiger bewegen müssen.
Glauben Sie mir: Ich als Bürgermeister und stellvertretender Verbandsvorsteher würde sofort sämtliche Altanschlussbeiträge zurückzahlen lassen und meinen Bürgerinnen und Bürgern damit ein Stück ihrer Altersvorsorge – denn daraus haben die meisten ihre Beiträge gezahlt – zurückgeben. Das würde ich von Herzen gern und könnte den finanziellen Schaden für den Verband auf dem Rechtsweg beim Land geltend machen. Doch würde in dem Falle sofort die Kommunalaufsicht – also entweder der Landkreis oder gar Ihr Innenministerium – einschreiten, mir Veruntreuung vorwerfen und alles wieder rückgängig machen.
Dass sich das Land nicht an den Kosten für die anstehenden Rückzahlungen beteiligen will, hat ja bereits Ihr Innenminister freimütig erklärt. Das allerdings ist nicht hinnehmbar: Ich sehe, wie auch viele meiner Amtskolleginnen und –kollegen, das Land durchaus in der Pflicht, die anstehende finanzielle Belastung für Verbände und Kommunen mitzutragen – und das nicht erst, wenn diese unter das Menetekel eines Haushaltssicherungskonzeptes geraten und damit so gut wie handlungsunfähig geworden sind.
Es war immerhin die Brandenburgische Landesregierung gewesen, die sich vor Jahren des Themas Altanschluss-Beiträge überhaupt erst angenommen hatte – und letztendlich ein Kommunalabgabengesetz schuf, das kein Problem gelöst, sondern viele neue geschaffen hat. Die Verbände haben versucht, damit zu arbeiten und – zumindest in unserem Falle – eine zunächst allgemein akzeptierte Verfahrensweise gefunden. Die allerdings ist nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes hinfällig. Der gelegentlich verbreitete Einwand, auch die Landesregierung sei quasi von den Gerichten getrieben gewesen, vermag nicht zu überzeugen. Vielmehr hätte es in der Hand der Landesregierung gelegen, frühzeitig vernünftige gesetzliche Voraussetzungen für eine gerechte Behandlung der Bürger bei der Übernahme der Anschlüsse durch die Verbände zu sorgen. Die finanziellen Folgen sind dabei nur die eine Seite – die andere ist das verloren gegangene Vertrauen in das Handeln unserer Verwaltungen. Und das ist der Kern der Problematik. Gestatten Sie mir die Aussage: Wir können nichts dafür, denn wir haben im guten Glauben an die Rechtsmäßigkeit der Gesetze der Landesregierung gehandelt.
Wenn den Bürgern immer wieder vorgehalten wird, man habe schließlich nur für die Investitionen der Nachwendezeit herangezogen werden sollen, so stellt sich die Frage, mit welchem Recht man glaubte, dies noch teilweise mehr als 20 Jahre nach Durchführung der Investitionen durchsetzen zu können, ohne dass dies zwischen der Landesregierung und den Verbänden unmittelbar nach Durchführung der Investitionen jemals Thema gewesen wäre.
Deshalb, sehr geehrter Herr Ministerpräsident, lade ich Sie herzlich ein, gegenüber unseren betroffenen Bürgern persönlich ihre Position zu vertreten. Bitte erklären Sie ihnen, warum der derzeitige Umgang der Landesregierung mit dem Thema Altanschließer keine unterlassene Hilfeleistung sein soll. Die Antwort darauf würde auch mich interessieren.
Mit herzlichen Grüßen
Bernhard Knuth
Bürgermeister

Sonne, Kunst und Unterhaltung - Das war der Beelitzer Kunst- und Handwerkermarkt

Sonne, Kunst und Unterhaltung - Das war der Beelitzer Kunst- und Handwerkermarkt

Die filigranen Tierfiguren aus Glas haben es der kleinen Marie angetan: Neugierig schaut sie vom Arm ihrer Oma auf die blauen Elefanten, schwarzen Pferde und bunt schimmernden Käfer herab. Es sind kleine Kunstwerke, die hier nicht nur ausgestellt, sondern auch produziert werden. Hinter der „Auslage“ ist Glaskünstlerin Anja Stötzer bei der Arbeit: Bei ohnehin schon heißen Temperaturen bringt sie mit der Gasbrenner ihre Figuren in Form und gerät ins Schwitzen.

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Sonne, Kunst und Unterhaltung - Das war der Beelitzer Kunst- und HandwerkermarktAm Wochenende fand der mittlerweile fünfte Beelitzer Kunst- und Handwerkermarkt statt – mit jeder Menge Sonne, gut aufgelegten Akteuren und interessierten Besuchern. „Wir sind bereits zum dritten Mal hier und staunen immer wieder, was manche so können“, sagt Silke Meier aus Borkheide, während Enkeltochter Marie ihre Blicke schweifen lässt. Es ist Einiges los am Stand von Anja Stötzer, die sogar Auftragsarbeiten vor Ort herstellt. Die Glaskünstlerin hatte den weitesten Anfahrtsweg: Sie lebt und arbeitet im thüringischen Cursdorf. „Trotzdem komme ich gern her, weil die Atmosphäre toll ist“, sagt sie.
Vor allem an den Vormittagen zieht es an diesem Wochenende die Besucher auf den Markt, wo Maler, Bildhauer, Schmuckgestalter, Dekokünstler und viele weitere ihre Arbeiten präsentierten und zum Verkauf anbieten. Insgesamt 80 Stände verwandeln die Festwiese an der Nieplitz in das größte Freiluftatelier der Region. Dazwischen sieht man Familien mit Kindern und Großeltern oder Freunde, die sich treffen und das Ambiente aus Live-Musik – gespielt wird Swing und Jazz sowie Evergreens – und dem Grün entlang der Nieplitz genießen.
An den Nachmittagen wird es dann etwas ruhiger auf dem Markt, viele zieht es bei Temperaturen um die 36 Grad eher ins Freibad nebenan. Dort zählt man über beide Tage insgesamt 1000 Besucher. Viele verbinden beides miteinander – oder runden das Wochenende mit einem Besuch im Schmiedehof ab, wo am Sonntagabend der Entertainer Wolfgang Lippert aus seiner neuen Autobiographie liest: „Wetten dass… Erna kommt?!“ Unterstützt wird er dabei von keiner geringeren als Defa-Legende Ursula Karusseit. Beelitz hat das letzte August-Wochenende wirklich bis zum Schluss ausgekostet.
Die Künstler sind im Großen und Ganzen zufrieden, besonders gut verkaufen sich Schmuck- und Dekoartikel, darüber hinaus werden viele Flyer verteilt, Online-Shops empfohlen und Einladungen in die jeweiligen Ateliers ausgesprochen. „Es geht ja nicht nur ums Verkaufen, sondern auch darum, Kontakte zu knüpfen und sich zu zeigen“, so der in Salzbrunn lebende Bildhauer José Nuevo. Andere Künstler sind aus Berlin, dem Havelland oder dem Spreewald angereist – und natürlich aus Potsdam-Mittelmark, wie nicht zuletzt Landrat Wolfgang Blasig (SPD) anerkennend bemerkt, als er dem Markt am Samstag einen Besuch abstattet.
Auch Bürgermeister Bernhard Knuth hat auf seinen Rundgängen viele positive Rückmeldungen bekommen: „Unser Kunst- und Handwerkermarkt ist längst ein fester Termin im Kalender vieler Aussteller, aber auch bei Besuchern“, bemerkt er. „Die Menschen kommen gern hierher, weil die Atmosphäre stimmt und die idyllische Lage zwischen Altstadt und Nieplitz zu einer solchen Veranstaltung passt.“ Und mittlerweile trifft man hier auch immer mehr bekannte Gesichter – nicht nur vor, sondern auch hinter den Ständen. So wie Anja Stötzer, die bereits zum dritten und längst nicht letzten Mal dabei ist. Noch bis zum Sonntagabend ist sie beschäftigt, ihre Glasfiguren zu fertigen – und die Wünsche von großen und kleinen Kunstliebhabern in Beelitz zu erfüllen.
Hier finden Sie die Bilder.

Der 5. Kunst- und Handwerkermarkt hat begonnen

Der 5. Kunst- und Handwerkermarkt hat begonnen

Seit heute hat unser Kunst- und Handwerkermarkt zwischen Altstadt und Nieplitzufer wieder seine Tore geöffnet – mit heißen Temperaturen aber trotzdem gut aufgelegten Akteuren, die so manchen Besucher mit ihrer Arbeit ins Staunen versetzten. Mit dabei sind Maler, Bildhauer, Töpfer, eine Glasbläserin, Dekokünstler und viele mehr, insgesamt 80 Stände laden zum Bummeln ein. Dazu gibt es ein musikalisches Rahmenprogramm.

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Der 5. Kunst- und Handwerkermarkt hat begonnenDer Markt hat am heutigen Samstag noch bis 19 Uhr und morgen von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Vorbeikommen lohnt sich. Und einen Besuch kann man auch wunderbar mit einem Sprung ins Beelitzer Freibad gleich nebenan verbinden. Kinder können sich außerdem auf dem großen Altstadtspielplatz austoben.
Weitere Infos und Bilder auf www.beelitzer-kunstmarkt.de

Ein bauliches Willkommen - Sanierung des Bahnhofs schreitet voran

Ein bauliches Willkommen - Sanierung des Bahnhofs schreitet voran

Das Empfangsgebäude am Beelitzer Stadtbahnhof nimmt Form an: Nachdem das Dach größtenteils erneuert worden ist und der marode Mittelteil des Hauses durch neue Wände ersetzt wurde, sind derzeit die Maler im Einsatz und rekonstruieren das Fachwerk. „Bis zum Winter soll die Gebäudehülle saniert sein, damit in der kalten Jahreszeit der Innenausbau erfolgen kann“, erklärt die zuständige Planerin Roswitha Störmer vom Treuenbrietzener Büro Paul & Störmer.

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Ein bauliches Willkommen - Sanierung des Bahnhofs schreitet voran„Wenn auch weiterhin alles glatt läuft, können wir unser Ziel erreichen: Die Eröffnung eines ersten Teils im Frühjahr und die komplette Ferigstellung zum nächsten Spargelfest im kommenden Jahr“, freut sich der Beelitzer Bürgermeister Bernhard Knuth. Er hatte das Sanierungsprojekt vor vier Jahren angeschoben: Bei einer Auktion hatte die Stadt das historische aber damals leer stehende Empfangsgebäude für 34 000 Euro ersteigert, um es zu entwickeln und wieder zu beleben. Es folgten aufwendige Genehmigungsverfahren, im März dieses Jahres kam die Baugenehmigung.
Die künftige Nutzung ist indes seit Langem geklärt: Die Gasträume im südlichen Gebäudeteil werden modernisiert und von der Beelitzer Familie Rehkopf bewirtschaftet: „Es wird ein familienfreundliches Restaurant mit gemütlichem, aber schnörkellosem Ambiente, in dem es Steinofenpizzen, Salate, Suppen und auch leckere vegetarische und vegane Gerichte geben wird“, erklärte Christian Rehkopf das Konzept. Seine Frau ist Restaurantfachfrau und wird die Leitung übernehmen, er selbst hat eine IT-Firma, die dann ebenfalls vom Stadtbahnhof aus arbeiten wird. Die Familie wird auch die Wohnung im Obergeschoss nutzen.
Im nördlichen Gebäudeteil einschließlich der früheren Pakethalle wird indes der „Fläming Tourismus“-Verein sein neues Domizil aufschlagen. Im Moment sitzt der Marketingverband noch in den vergleichsweise kleineren Büros im Bürgerhaus in der Küstergasse.
Für den Umbau des Bahnhofs hat die Stadt im aktuellen Haushalt knapp 900 000 Euro bereitgestellt, die Baukosten werden aber durch die langfristige Vermietung wieder eingenommen. Nach diesem Modell ist die Stadt schon bei anderen Bauvorhaben verfahren, zum Beispiel dem ehemaligen Hotel Wehner, dem Pavillon im Lustgarten oder kleineren Wohn- und Geschäftshäusern.
„Der Bahnhof ist das erste, was Zugreisende von Beelitz sehen“, begründet Bürgermeister Bernhard Knuth die Investition. „Und jeder, der hier aussteigt oder nur kurz hält, soll sich willkommen und eingeladen fühlen, die Stadt zu erkunden.“ Zudem werde mit dem sanierten Bahnhof der gesamte umliegende Bereich weiter aufgewertet. Der angrenzende Park am Wasserturm ist bereits im vergangenen Jahr rekonstruiert worden. „Wir haben dann mit der Altstadt und dem Gebiet um den Bahnhof zwei sehr attraktive Anlaufpunkte für die Menschen in unserer Stadt. Und davon wird langfristig auch der Bereich entlang der Clara-Zektin-Straße mit seinen Geschäften profitieren.“
Der Bahnhof selbst wird derzeit stündlich von der Regionalbahnlinie 33 von Jüterbog nach Wannsee angefahren. Die Strecke soll nach aktuellen Plänen 2022 nach Potsdam Hauptbahnhof um verlegt werden.
Zur Geschichte des Bahnhofes:
Das Empfangsgebäude am Beelitzer Stadtbahnhof entstand 1904 mit der Einweihung der Bahnstrecke zwischen Treuenbrietzen und Beelitz. Diese wurde als Berliner Umgehungsbahn 1908 über Potsdam-Wildpark bis Nauen erweitert und zwei Jahre später in Seddin auch an die Wetzlarer Bahn angeschlossen. Die neuen Verbindungen dürften wesentlich zum ersten Boom des Beelitzer Spargels beigetragen haben. Eine Fahrkarte Berlin-Beelitz inklusive Rückfahrt kostete Ende der 1920er Jahre 2,40 Reichsmark, die Züge fuhren stündlich.
Der auf alten Postkarten noch sichtbare Wasserturm direkt am Bahnhof wurde 1980 abgerissen. Nach der Wende befanden sich in dem Empfangsgebäude ein Asia-Restaurant sowie Vereinsräume. Zuletzt stand es über mehrere Jahre leer, 2012 und 2013 wurden immerhin die zentralen Räume durch die Stadt als Infopoint für Besucher genutzt.

Baustart an der Ortsdurchfahrt Heilstätten

Baustart an der Ortsdurchfahrt Heilstätten

Die ersten Bauarbeiten sind bereits in Gange: Zurzeit werden die Gasleitungen entlang der Ortsdurchfahrt in Beelitz Heilstätten umverlegt, der bislang vorhandene Gehweg auf der südwestlichen Straßenseite musste dafür weichen. Er wird durch ein Provisorium auf der gegenüber liegenden Seite ersetzt. Es ist der Auftakt für ein Vorhaben, das die Stadt und den Landesbetrieb Straßenwesen als Bauherr voraussichtlich auf die nächsten beiden Jahre beschäftigen wird.

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Baustart an der Ortsdurchfahrt HeilstättenEnde Oktober soll mit dem Ausbau der innerörtlichen Landesstraße 88 begonnen werden: Auf 1,8 Kilometer soll die seit Jahren marode Piste für knapp 2,4 Millionen Euro modernisiert werden. „Ich bin sehr froh, dass dieses Projekt durch das Land in Angriff genommen wird“, sagt Bürgermeister Bernhard Knuth. „Seit Längerem haben wir auf den Ausbau gedrängt – nicht nur weil die Straße eine wichtige Verbindung zwischen Beelitz und Fichtenwalde sowie zur Autobahn ist, sondern auch weil sich der Standort Heilstätten derzeit unglaublich rasant entwickelt.“
Der Bürgermeister verweist auf den vor einem Jahr eröffneten Baumkronenpfad, der seither Tausende Besucher im Monat anlockt, sowie auf die Beelitzer Kliniken, die vor zwei Jahren eine komplett neue Einrichtung für Parkinson-Patienten eröffnet haben. Auch das Projekt „Refugium Beelitz“, bei dem drei historische große Klinikgebäude als Ateliers und Künstlerwohnungen saniert werden, wird seit Mai umgesetzt. Zudem befindet sich das Feuerwehrtechnische Zentrum in Heilstätten, das Landratsamt plant überdies, einen weiteren Standort für seine Busgesellschaft auf eigenen Flächen nebenan zu errichten.
Die Ortsdurchfahrt soll laut aktuellen Planungen auf eine Breite von 7,5 Metern einschließlich Fahrradstreifen sowie mehreren beleuchteten Verkehrsinseln ausgebaut werden. Die entstehen an den Ortseingängen im Bereich Paracelsus-Ring und an der östlichen Zufahrt zum Klinikgelände. Außerdem werden die Rondelle auf beiden Seiten des Bahntunnels als kreisförmige sogenannte Straßenaufweitungen in Anlehnung an die historische Gestaltung wieder hergestellt. Im Bereich der Bahnunterführung soll die Fahrbahndecke erneuert werden.
Die Stadt übernimmt gemäß einer entsprechenden Vereinbarung den Neubau und die Sanierung der Gehwege, die künftig auch breit genug für Rollstuhlfahrer sein werden. Zudem werden die Bushaltestellen modernisiert und die Zufahrten erneuert. Dafür sind 670 000 Euro Bruttokosten veranschlagt, die zum Teil aus Fördermitteln und Anliegerbeiträgen refinanziert werden.
Im Vorfeld des Baustarts hatte es nach Presseberichten Irritationen über den geplanten Bauablauf und damit verbundene Sperrungen gegeben. „Eine Vollsperrung der Strecke über längere Zeiträume wird aber schon aufgrund der örtlichen Rettungswache sowie der vielen Pendler zum Bahnhof nicht möglich sein“, unterstreicht Bürgermeister Bernhard Knuth. Davon sei in Gesprächen mit dem Landesbetrieb auch nie Rede gewesen, vielmehr soll es eine einspurige Regelung mit Ampelschaltung geben. Und auch der zuständige Chefplaner beim Landesbetrieb Frank Schmidt hatte im Juni gegenüber der Märkischen Allgemeinen angekündigt, dass es lediglich während der Asphaltarbeiten zu vorübergehenden Vollsperrungen kommen werde.
„Natürlich werden sich durch die Bauarbeiten auch Einschränkungen ergeben“, unterstreicht der Bürgermeister, „nicht nur für die Beelitzer, sondern auch für Kraftfahrer, die diese Strecke als Umleitung für die Großbaustelle auf der A10 nutzen.“ Man könne nur hoffen, dass die Baustelle in Heilstätten auf den Fernverkehr abschreckend wirkt, wenn es auf der Autobahn mal wieder klemmt. Gleichwohl könne man nicht weitere vier Jahre auf den Ausbau in Heilstätten warten, bis die die Erweiterung der Autobahn ab dem Dreieck Potsdam abgeschlossen ist. „Es ist gut, dass es das Land genauso sieht“, so der Bürgermeister.

Neue Ausstellung im Rathaus

Neue Ausstellung im Rathaus

Im Beelitzer Rathaus wird in dieser Woche eine neue Ausstellung einziehen: Der in Neuseddin lebende Maler und frühere Leichtathlet und Sportdozent Helmar Priesemuth stellt vom 30. August bis 30. November eine Auswahl seiner Landschaftsbilder und Collagen in den Fluren der Stadtverwaltung aus. Die Vernissage findet am 30. August um 11 Uhr statt.

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Neue Ausstellung im RathausHelmar Priesemuth ist rumgekommen in der Heimat – und das meistens zu Fuß. Der Neuseddiner blickt auf eine lange Karriere als Läufer zurück, mit Meisterschaften, Marathons und unterm Strich 42 000 Trainingskilometern, die er zumeist hier in der Region absolviert hat. „Ich bin 50 Jahre lang durch Wälder und Felder gestreift“, erzählt der heute 77-Jährige. Den Seddiner See sei er immer wieder umrundet, so manchen Weg kennt er wie seine Westentasche. Er konnte sich oft genug ein Bild machen von dem, was die märkische Landschaft ausmacht.
Das hat Herr Priesemuth nicht nur gedanklich getan: Nachdem er die Laufschuhe 2003 an den Nagel gehängt hatte, griff er zu Pinsel und Palette. Das Ergebnis sind ruhige, manchmal farbintensive, aber immer harmonische Kompositionen: Ein abgeerntetes Feld im September, die Wildenbrucher Dorfkirche im Winter, ein nächtlicher Pappelhain im Mondlicht. Diese und viele weitere Bilder stellt Helmar Priesemuth nach dem Sommer im Flur des Beelitzer Rathauses aus. „Ich freue mich, dass wir nach den Umstrukturierungen in der Verwaltung endlich wieder einer Ausstellung Raum geben können“, sagt Bürgermeister Bernhard Knuth. Immerhin sei das Rathaus auch ein Ort der Begegnung – und wo wäre Kunst besser aufgehoben?
Helmar Priesemuth, geboren in Rüdersdorf, hat einen ganz besonderen Bezug zur Spargelstadt: An der früheren Diesterweg-Ober-schule hatte er fünf Jahre lang als Sportlehrer gearbeitet. Das war in den 1960ern, gleich nach dem Studium am Institut für Lehrerbildung in Potsdam. 1970 ging er dann an die Pädagogische Hochschule und promovierte im Fach Sportwissenschaften, bildete dort seinerseits angehende Sportlehrer aus. Zugleich brach sich sein Drang zu Laufen Bahn: zunächst auf Kurzstrecken, später auf längeren Distanzen und als Senior über 300 Meter Hürdenlauf. In dieser Disziplin holte er im Jahr 2000 Bronze bei den Europameisterschaften der alten Herren. Ein forderndes Erlebnis war auch der Rennsteiglauf in Thüringen: 75 Kilometer bergauf und bergab, die er in sechs Stunden und 20 Minuten geschafft hat.
Obwohl er die Zeit um 2003, als er mit dem Malen begann, als Neuanfang schildert, findet sich der Sport auch in einigen seiner Bilder wieder. Seine Serie „Hürdenreihe“ zeigt die Wettkampfstrecke aus der Perspektive des Sportlers, erst horizontal und dann vertikal, und findet sich plötzlich inmitten in einer fast ebenen Landschaft unter schier endlosem blauem Himmel wieder. „Sport und Malerei liegen gar nicht soweit auseinander“, sinniert Helmar Priesemuth. Beides habe viel mit Ästhetik zu tun. Und beides mache zufrieden.
Erlernt habe er das Malen in erster Linie autodidaktisch. „Als Kind habe ich gern und auch ganz gut gemalt“, erinnert er sich. Das Talent habe er aber zu dem Zeitpunkt nicht weiterentwickelt. Erst als Rentner hat er daran angeknüpft und neben Malaufenthalten und –studien in der Künstlerkolonie Ahrenshoop an der Ostsee auch Andalusien besucht. Von dort mitgebrachte Eindrücke hat er ebenfalls in Bildern verarbeitet.
Mit seinem künstlerischen Anspruch hat sich Helmar Priesemuth übrigens an Renoir orientiert: „Für mich muss ein Bild vor allem etwas Liebenswertes, Hübsches und Erfreuliches sein. Provozieren sollen andere“. Und diese innere Ruhe, dieser Einklang mit sich selbst, schlägt sich in seinen Werken nieder. Wenn man sie sieht, dann möchte man selbst hinaus, in die Natur. Und dann entsteht die Idee, das vielleicht auch mal in Laufschuhen zu probieren – nur um zu schauen, wie man die Idylle aus den Augen des Läufers sehen würde. Die Neugierde ist geweckt. Insoweit wirkt durch die Hand des Malers nicht nur der Leichtathlet, sondern ein bisschen auch der Pädagoge nach.

Schäpes langjähriger Bürgermeister wurde 80

Schäpes langjähriger Bürgermeister wurde 80

Fast ein halbes Jahrhundert hat er als Bürgermeister die Geschicke von Schäpe gelenkt, er hat unzählige Projekte initiiert, begleitet und die Bürger dabei immer mit ins Boot geholt. Siegfried Sagert ist am Sonntag 80 Jahre alt geworden – für viele Gratulanten die Gelegenheit, das langjährige Ortsoberhaupt zu würdigen und sich an die vielen Jahre zu erinnern, in denen man gemeinsam etwas bewegt hat.
Foto: Bürgermeister Bernhard Knuth (r.) und Ordnungsamtsleiter Bernd Ahlfeld (l.) gratulierten Siegfried Sagert zum 80. Geburtstag.

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Schäpes langjähriger Bürgermeister wurde 80„Das unser Ortsteil Schäpe heute ein so blühendes und engagiertes Dorf ist, das ist nicht zuletzt dem Wirken Siegfried Sagerts zu verdanken“, erklärte Bürgermeister Bernhard Knuth. Mit seinen 49 Amtsjahren dürfte Sagert außerdem zu den dienstältesten Ortsoberhäuptern in Brandenburg gehören. 2014 hatte er sich aus dem kommunalpolitischen Geschäft zurückgezogen und Jüngeren das Feld überlassen. Seither genießt er seinen Ruhestand.
Siegfried Sagert stammt aus Ostpreußen, musste mit seiner Mutter und einer Schwester am Ende des Zweiten Weltkrieges fliehen und landete Ende der 1940er in Schäpe. Hier besuchte er die Dorfschule – die später seine Arbeitsstätte wurde und noch heute sein Wohnhaus ist. Das Schild „Rat der Gemeinde“ hängt nach wie vor an der Außenwand. Nach der Schule folgte eine Ausbildung zum Traktoristen, 1963 wurde Sagert Sekretär des Gemeinderates und als 1965 der Posten des Bürgermeisters vakant wurde und sich kein anderer Kandidat fand, übernahm eben der damals 29-Jährige die Verantwortung.
Diese Haltung – „Einer muss es ja machen!“ – hat ihn oft angetrieben – als zum Beispiel 1979 Panzer der Roten Armee auf dem Weg zum Manöver mit Panzern über die von den Schäpern in Eigenleistung frisch ausgebaute Dorfstraße rollen wollte, stellte er sich den Truppen in den Weg. Er erreichte mit Beharrlichkeit und Argumenten, dass sie letztendlich außen herum fuhren. Oder als sich nach der Sanierung der Gaststätte kein Betreiber fand – da übernahm der Bürgermeiste für die ersten drei Monate den Ausschank. Noch bis zum Ende seiner Amtszeit sprang Sagert ein, wenn Not am Mann war und übernahm zudem Arbeiten, die für einen Ortsvorsteher eher untypisch sind, wie zum Beispiel das Rasenmähen auf dem Spielplatz.
Sagerts ruhige und unaufdringliche Art, hinter der sich aber ein scharfer Verstand verbirgt, hat ihn über Schäpe hinaus bekannt und beliebt gemacht. „Auch in Beelitz hat er Spuren hinterlassen, durch seine Arbeit als Stadtverordneter und als Ansprechpartner und Ratgeber für die Verwaltung“, so Bernhard Knuth. Noch heute wird Sagert als „Bürgermeister“ gegrüßt, auch wenn er in Altstadt unterwegs ist um Besorgungen zu erledigen.
In Schäpe schaut Siegfried Sagert hin und wieder im Ortsbeirat vorbei. Im Dorf achtet er auch auf vermeintliche Kleinigkeiten: Ein gepflegtes Ortsbild, ein gutes Miteinander der Einwohner, das gehöre immerhin dazu, wenn man als Dorf bestehen und sich weiterentwickeln will. In Schäpe hat man das über ein halbes Jahrhundert lang verinnerlicht – und kann heute darauf aufbauen.

Aktionstag "Verkehrssicherheit für Senioren"

Aktionstag Verkehrssicherheit für Senioren

21.09.2016 um 10 bis 16 Uhr

Die Sicherheitspartnerschaft Fichtenwalde und die Polizeiinspektion Brandenburg (Havel) laden Senioren zu einem Aktionstag im Fahrsicherheits-Zentrum des ADAC in Linthe. Termin ist der 21. September von 10 bis 16 Uhr. Auf dem Programm stehen Schnuppertrainings, kostenlose Seh– und Hörtests sowie Erste-Hilfe-Kurse. Zudem helfen Experten, die richtige Sitzposition zu finden und man kann an speziellen Geräten seine Reaktionsgeschwindigkeit testen – oder durch die Rauschbrille erfahren, wie schnell die Wahrnehmung unter Alkohol oder Drogen sinkt.

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Aktionstag Verkehrssicherheit für SeniorenFichtenwalde – Im Straßenverkehr sind sie mitunter besonders gefährdet: 47 ältere Menschen sind im vergangenen Jahr bei Unfällen auf Brandenburgs Straßen ums Leben gekommen, über 1600 sind verletzt worden. Laut Innenministerium sind so genannte „Senioren-unfälle“, also jene, bei denen Personen über 65 Jahre beteiligt sind, ein klarer Problembereich.
Die Sicherheitspartnerschaft Fichtenwalde hat sich des Themas angenommen und lädt in Kooperation mit  der Polizeiinspektion Brandenburg (Havel) zu einem Aktionstag im Fahrsicherheits-Zentrum des ADAC in Linthe. Termin ist der 21. September von 10 bis 16 Uhr. Auf dem Programm stehen Schnuppertrainings, kostenlose Seh– und Hörtests sowie Erste-Hilfe-Kurse. Zudem helfen Experten, die richtige Sitzposition zu finden und man kann an speziellen Geräten seine Reaktionsgeschwindigkeit testen – oder durch die Rauschbrille erfahren, wie schnell die Wahrnehmung unter Alkohol oder Drogen sinkt.
Infos gibt es unter bei der Polizei unter 03381/5600.

Amerikanischer Star-Kürbisschnitzer in Klaistow

Amerikanischer Star-Kürbisschnitzer in Klaistow

22.09.2016

Ein Höhepunkt während der diesjährigen Kürbiszeit in Klaistow ist der dreitägige Gastauftritt des Ausnahme-Künstlers Ray Villafane. Der amerikanische Star-Schnitzer, der schon im Weißen Haus bei den Obamas und auf Heidi Klums legendärer Halloweenparty sein außergewöhnliches Talent unter Beweis stellte und 2004 aus dem schwersten Kürbis der Welt die weltgrößte Kürbisskulptur schnitzte, läßt in Klaistow vom 22. bis zum 24. September vor den Augen seines staunenden Publikums einzigartige Kürbiskunstwerke entstehen.

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Amerikanischer Star-Kürbisschnitzer in KlaistowRay Villafane ist aber nicht das einzige Highlight auf der bereits zum 13. Mal stattfindenden Kürbisausstellung, die in diesem Jahr das Motto „Flieger.Flügel.Flugobjekte“ trägt. Über 100.000 Kürbisse aus eigenem Anbau, eine Sortenschau mit über 600 Kürbissen aus aller Welt, riesige beflügelnde Kürbisfiguren, ein großer Kürbismarkt mit 30 Sorten Zier- und Speisekürbisse aus eigenem Anbau, eine Showküche und noch vieles mehr gibt es auf dem Hof der Familien Buschmann und Winkelmann täglich vom 3. September bis zum 6. November zu erleben.
www.spargelhof-klaistow.de

Star-Kürbisschnitzer Villafane aus den USA gastiert in Klaistow

Star-Kürbisschnitzer Villafane aus den USA gastiert in Klaistow

22.09.2016

Keiner schnitzt wie er: skuril und extrem detailgetreu!
Ray Villafane zeigt vom 22. bis 24. September auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow sein großes Können. Das Ausnahmetalent aus Arizona schnitze bereits für Barack Obama und Heidi Klums legendäre Halloweenpartys. Nun kann dem Star-Kürbisschnitzer mit Kultstatus im Rahmen Berlin-Brandenburgs größter Kürbisausstellung an 3 Tagen dabei zugeschaut werden, wie er in die brandenburgischen Herbstfrüchte skurile und erstaunlich detailgetreue Fratzen schnitzt. Die beeindruckende und witzige, aber eben auch vergängliche Kürbiskunst, wird danach noch rund eine Woche in Klaistow präsentiert.

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Star-Kürbisschnitzer Villafane aus den USA gastiert in KlaistowLassen Sie sich täglich vom 3.9. bis zum 6.11.2016 vom Anblick eines riesigen Weißkopfseeadlers und vieler anderer übermannshoher Kürbisfiguren beflügeln. Auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow begeistert Berlin-Brandenburgs größte Kürbisausstellung „Flieger.Flügel.Flugobjekte“ außerdem mit einer Sortenschau mit rund 600 Kürbissen aus aller Welt, einem Kürbismarkt mit 30 Sorten Zier- und Speisekürbissen aus eigenem Anbau samt Showküche, Fachberatung und Kürbisschnitzen sowie Kürbis-Leckereien im Hofladen und im Scheunenrestaurant. Zudem stehen im Herbst viele Veranstaltungen auf dem Programm.
Veranstaltungshöhepunkte:
• 4.9. Die 4. Deutsche Riesengemüse-Wiegemeisterschaft
• 22.-24.9. Star-Kürbisschnitzer Ray Villafane, USA
• 25.9. Offene GPC-Kürbis-Wiegemeisterschaft
• 1.-31.10. Halloween-Wochen
• 29.10. Halloween-Fest
• 30.10. Kürbis-Schlachtefest
Informationen:
• Täglich 8-18 Uhr geöffnet, am Wochenende bis 19 Uhr, Kürbisausstellung ab 9 Uhr
• Eintritt Hof frei, Ausstellungsbereich Erw. 2 €, Kinder bis 12 Jahre frei, Dauerkarte 5 €
• ausreichend kostenlose Parkplätze und Toiletten
• barrierefrei
• Bus-Shuttle ab Berlin Zoologischer Garten und Rathaus Spandau sowie weitere öffentliche Verkehrsanbindung

Beelitzer Familienflohmarkt

Beelitzer Familienflohmarkt

24.09.2016 um 9 bis 12 Uhr

Beelitzer Familien-Flohmarkt am Lustgarten

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Beelitzer FamilienflohmarktSa, 24. September, 09.oo – 12.oo Uhr
Wo?
Am Lustgarten
(Auf dem Platz zwischen Grundschule und Café Jakobs, ehem. Genusseck)
Wer einen Stand aufbauen möchte, bitte selbst einen Tisch mitbringen.
Standgebühr: 5€
Anmeldung unter:
033204-434732 oder familienzentrum.beelitz@job-ev.de
Veranstalter:
Familienzentrum Beelitz
Virchowstr. 100
14547 Beelitz
eMail: familienzentrum.beelitz@job-ev.de
Internet: www.job-ev.de

Landratswahl im Kreis Potsdam-Mittelmark

Landratswahl im Kreis Potsdam-Mittelmark

25.09.2016 um 8 - 18 Uhr

Landratswahl – Briefwahl
In diesem Jahr wird der Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark erstmals direkt gewählt. Die Wahl findet am 25.09.2016, in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Für eine etwaige Stichwahl ist der 09.10.2016, ebenfalls in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, vorgesehen …

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Landratswahl im Kreis Potsdam-MittelmarkLandratswahl – Briefwahl
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,
in diesem Jahr wird der Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark erstmals direkt gewählt. Die Wahl findet am 25.09.2016, in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr statt. Für eine etwaige Stichwahl ist der 09.10.2016, ebenfalls in der Zeit von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr, vorgesehen.
Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Absatz 1 des Grundgesetzes oder Staatsangehörige eines Mitgliedsstaates der Europäischen Union, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben, im Landkreis Potsdam-Mittelmark eine Wohnung inne haben oder sich sonst gewöhnlich aufhalten und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. An alle wahlberechtigten Bürger werden bis zum 04.09.2016 die Wahlbenachrichtigungen versandt. Auf den Wahlbenachrichtigungskarten sind der Wahlbezirk und das Wahllokal angegeben, in dem jeder Bürger die Möglichkeit hat, seine Stimme persönlich abzugeben.
Sollte eine persönliche Stimmabgabe im angegebenen Wahllokal am 25.09.2016 nicht möglich sein, kann man durch Briefwahl oder mit einem Wahlschein in einem beliebigen Wahllokal des Landkreises Potsdam-Mittelmark von seinem Stimmrecht Gebrauch machen. Die gesetzlichen Bestimmungen dazu sind in § 28 BbgKWahlV festgelegt.
Hierzu muss bei der Gemeindebehörde ein schriftlicher Antrag (Post, Fax, e-Mail oder persönlich) auf Erteilung eines Wahlscheins gestellt werden. Eine telefonische Antragsstellung ist unzulässig. Das Antragsformular befindet sich auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigungskarte bzw. im Internet auf www.beelitz.de im Abschnitt „News“ bzw. „Events“. Der Antrag kann auch formlos gestellt werden.

Offene GPC-Kürbiswiegemeisterschaft 2016 in Klaistow

Offene GPC-Kürbiswiegemeisterschaft 2016 in Klaistow

25.09.2016 um 14 Uhr

Seien Sie bei der 13. Kürbiswiegemeisterschaft am 25. September auf dem Spargel- und Erlebnishof Klaistow dabei. Lassen Sie sich überraschen, ob die stolzen 709 kg, die der Kürbis des Vorjahressiegers auf die Waage gebracht hat, wieder erreicht oder sogar noch übertroffen werden können.

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Offene GPC-Kürbiswiegemeisterschaft 2016 in KlaistowUm 14 Uhr startet das Wiegen der schwergewichtigen Prachtexemplare. Anschließend findet die Siegerehrung statt. Die Kürbis-Giganten können täglich bis zum Kürbis-Schlachtefest am 30. Oktober im Rahmen der Berlin-Brandenburgischen Kürbisausstellung „Flieger.Flügel.Flugobjekte“ bestaunt werden.
Die Züchter bzw. Hobby-Gärtner können sich im Hofbüro oder unter Tel.:  033 206 – 610 70 anmelden. Startgewicht 100 kg. Die gärtnerischen Mühen werden mit dicken Siegerprämien belohnt.
www.spargelhof-klaistow.de

Der alte Mann will noch mehr

Der alte Mann will noch mehr

27.09.2016 um 19 Uhr

Sein hängendes Auge ist mindestens so markant wie sein derber Humor: Karl Dall, gebürtiger Ostfriese und Altmeister des gehobenen Nonsens, kommt am 27. September nach Beelitz. Im Tiedemannsaal wird er die „gute alte Zeit“ wieder aufleben lassen – damals, als Fernsehen und Kino etwas Besonderes waren und nacktes Fleisch auf der Mattscheibe noch für Skandale sorgen konnte.

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Der alte Mann will noch mehrSein hängendes Auge ist mindestens so markant wie sein derber Humor: Karl Dall, gebürtiger Ostfriese und Altmeister des gehobenen Nonsens, kommt am 27. September nach Beelitz. Im Tiedemannsaal wird er die „gute alte Zeit“ wieder aufleben lassen – damals, als Fernsehen und Kino etwas Besonderes waren und nacktes Fleisch auf der Mattscheibe noch für Skandale sorgen konnte.
Karl Dall begann seine Karriere als Straßenmusiker und war Ende der 1960er Jahre Mitbegründer und Mitglied der Klamauk-Sangesgruppe „Insterburg und Co.“. Hits wie „Ich liebte ein Mädchen“ oder „Klatsch, klatsch Schenkelchen, Opa wünscht sich Enkelchen“ dürften so manchem noch in Erinnerung sein. Beim Sender „Radio Bremen“ hob er die Sendung „Musikladen“ aus der Taufe.
In den 1980ern spielte er in mehreren zum Teil auch frivolen Komödien mit. Es folgten Dauerauftritte in der Show „Verstehen Sie Spaß“ und eigene Sendungen wie  „Dall-As“ oder „Jux und Dallerei“ in den 1990ern. Legendär ist auch sein Part in „7 Tage, 7 Köpfe.“
Unter dem Titel „Der alte Mann will noch mehr“ wird der 75-Jährige in Beelitz in bewährter Weise auch über Zeitgenössisches lästern – in dem Alter gönnt er sich die Freiheit, rücksichtslos zu sein. Außerdem wird er singen, „ausgefeilte“ Choreografien präsentieren und alte Filmschnipsel neu synchronisieren. Mit 75 Jahren, sagt Karl Dall, kann man sich schon ein paar Macken zulegen oder die eine oder andere Neurose anschaffen. Trotzdem: „Karl angucken geht auch 2016. Nutzt die Chance!“
Karten für die Show am 27. September ab 19 Uhr im Tiedemannsaal, Clara-Zetkin-Straße 16, gibt es im Vorverkauf für 22 Euro im Schmiedehof (Optiker und Buchladen), Poststr. 14, sowie in der Tourist-Info Beelitz, Poststr. 15. Infos unter ‚ (033204) 60 51 01.

Hundesport: 68. KfT Klubleistungssiegerprüfung IPO 3 in Beelitz

Hundesport: 68. KfT Klubleistungssiegerprüfung IPO 3 in Beelitz

01.10.2016

68. KfT Klubleistungssiegerprüfung IPO 3
am 1. und 2. Oktober 2016 in Beelitz
Veranstalter
Hundesportverein Fichtenwalde e.V.
OG Terrierfreunde Fichtenwalde …

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Hundesport: 68. KfT Klubleistungssiegerprüfung IPO 3 in Beelitz68. KfT Klubleistungssiegerprüfung IPO 3
am 1. und 2. Oktober 2016 in Beelitz
Veranstalter
Hundesportverein Fichtenwalde e.V.
OG Terrierfreunde Fichtenwalde
unterstützt von der KfT Regionalgruppe Ost
zusätzlich Körung Airedale Terrier
Weitere Infomationen unter http://www.kft-foerderverein-ghs.eu/KLSP-2016-Beelitz/

Erntedank - Brunch in Schäpe

Erntedank - Brunch in Schäpe

02.10.2016 um 9.00 - 13.00

Erntedank – Brunch. Es begrüßt Sie der „Alte Fritz“.

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Erntedank - Brunch in SchäpeRegionales und Schlachtespezialitäten vom Buffet. Von 9.00 – 13.00 Uhr in unsererer Bauernscheune. Reservierungen unter: 033204-63572

Frühshoppen & Blasmusik auf dem Jakobs Hof in Schäpe

Frühshoppen & Blasmusik auf dem Jakobs Hof in Schäpe

03.10.2016 um 11.00 - 15.00 Uhr

Frühshoppen und Blasmusik mit der Vario Brass Band.

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Frühshoppen & Blasmusik auf dem Jakobs Hof in SchäpeWir feiern mit Ihnen den Tag der Deutschen Einheit.

Märkischer - Brunch auf dem Jakobs Hof in Beelitz

Märkischer - Brunch auf dem Jakobs Hof in Beelitz

03.10.2016 um 9.00-13.00 Uhr

ländliches Buffet mit Schlachtespezialitäten. Reservierungen unter: 033204-62714

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Märkischer - Brunch auf dem Jakobs Hof in BeelitzWir feiern mit Ihnen den Tag der Deutschen Einheit. Musik vom Duo Coma.

Start des Projekts "Raumpioniere" für Jugendliche von 14 - 18 Jahre

Start des Projekts Raumpioniere für Jugendliche von 14 - 18 Jahre

10.10.2016 um 15 Uhr

Gemeinsam mit dem SPS e.V. (Sozial Projekt&Strukturgestaltung), dem Landkreis Potsdam-Mittelmark und der LKJ (Landesvereinigung Kinder- und Jugendbildung) möchten wir mit Beelitzer Jugendlichen das Projekt „Raumpioniere“ durchführen …

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Start des Projekts Raumpioniere für Jugendliche von 14 - 18 JahreGemeinsam mit dem SPS e.V. (Sozial Projekt&Strukturgestaltung), dem Landkreis Potsdam-Mittelmark und der LKJ (Landesvereinigung Kinder- und Jugendbildung) möchten wir mit Beelitzer Jugendlichen das Projekt „Raumpioniere“ durchführen.
Die Jugendlichen erkunden Beelitz, befragen Einwohner und haben einen „Ideen-Tag“. Anschließend werden alle Ideen mit Gästen diskutiert, eventuell ergänzt und verändert.
Bei einer großen Abschlussveranstaltung werden die Ergebnisse einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt. Gesamt finden 6 Treffen in der Zeit von Oktober bis November statt.
Termine :
1. Treffen: 10.10. 15.00 Uhr Beginn
2. Treffen: 24.10. 10.00 Uhr Beginn Werkstatttag
3. Treffen: 07.11. 15.00 Uhr Beginn
4. Treffen: 14.11. 15.00 Uhr Beginn
5. Treffen: 21.11. 15.00 Uhr Beginn
6. Treffen: 28.11. 15.00 Uhr Abschlusstag
im Bürgerhaus.
Ort für alle Treffen:
Bürgerhaus in der Küstergasse 4 in Beelitz
Bitte anmelden bei Frau Lempke unter:
Tel. 033204_39152 oder lempke@beelitz.de
Ansprechpartner:
Frau Lempke: 033204_39152
oder
Frau Benthin: 033204_39151
Ihr seid eingeladen, wenn Ihr zwischen 14 und 18 Jahre alt seid.
Flyer zum Download: http://www.beelitz.de/bilder/sozialeAngebote/flyer-raumpioniere.pdf

VAMPIRE - die Dinnershow mit Biss - auf dem Jakobs Hof in Beelitz

VAMPIRE - die Dinnershow mit Biss - auf dem Jakobs Hof in Beelitz

29.10.2016 um 18.00 Uhr

Die Dinnershow mit Biss

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VAMPIRE - die Dinnershow mit Biss - auf dem Jakobs Hof in BeelitzSchauriger Gruselspaß inkl. Show und Menü. Mit Kartenvorverkauf unter: 033204-62714
Mehr Informationen unter http://www.jakobs-hof.de

Halloween - Party auf dem Jakobs Hof Beelitz

Halloween - Party auf dem Jakobs Hof Beelitz

30.10.2016 um ab 19.00 Uhr

Halloween -Party

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Halloween - Party auf dem Jakobs Hof BeelitzSchaurig schöner Abend mit dem Musik-Express Beelitz. Cocktails und Snackbar. Eintritt 7,00 €. Mit Kartenvorverkauf unter: 033204-62714

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Illustration von Wirtschaft und Sehenswürdigkeiten der Stadt Beelitz

Logo der Stadt BeelitzGrußwort

"Unsere Stadt ist über das ganze Jahr
EINE REISE WERT"

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
sehr geehrte Gäste,

herzlich heiße ich Sie auf der Internetpräsenz der Spargelstadt Beelitz willkommen. Auf unseren Seiten finden Sie Informationen zur Geschichte der Stadt, zu ihrer Struktur und zu allem, was Beelitz sonst noch ausmacht. Unternehmen Sie einen virtuellen Rundgang durch Stadt und Ortsteile, besuchen Sie die Sehenswürdigkeiten und lernen Sie unsere Vereine und Gewerbetreibenden kennen. Oder stöbern Sie in den Freizeitangeboten, im reich gefüllten Veranstaltungskalender sowie den Beelitzer Nachrichten.

Beelitz  ist weithin  bekannt für den Spargel. Es hat sich aber mittlerweile herumgesprochen, dass unsere Stadt über das ganze Jahr eine Reise wert ist: Dem Spargel folgen Erdbeeren, Heidelbeeren, Aroniabeeren und dann später Kürbisse. Begleitet werden diese kulinarischen Höhepunkte von zahlreichen Veranstaltungen, sodass ein Besuch das ganze Jahr über ein Erlebnis besonders für Familien ist.

Neben der historischen Altstadt des Ortsteils Beelitz sind es vor allem die meist über Jahrhunderte gewachsenen Dörfer, die unsere Stadt prägen. Vor allem die historische Klinikanlage in Beelitz-Heilstätten mit dem sehenswerten Heizkraftwerk – alles innerhalb eines über hundert Jahre alten Parkgeländes gelegen – sowie die älteste Dorfkirche Brandenburgs in Kanin; der Salzbrunnen in Salzbrunn; das Spargelmuseum in Schlunkendorf sind Sehenswürdigkeiten, die Sie besuchen sollten. Eine Rast in Körzin, einem der kleinsten Ortsteile von Beelitz, lohnt auch auf jeden Fall.

Auch für Naturfreunde hat Beelitz mit seiner Lage im Naturpark Nuthe-Nieplitz Einiges zu bieten. Und unser ständig wachsendes Netz von Wander-, Rad- und Reitwegen lädt dazu ein, die Schönheiten der Region auch mal ohne das Automobil zu erleben.

Ich hoffe, dass unsere Informationen allumfassend sind. Sollten Sie dennoch Fragen und Probleme haben, stehen Ihnen meine Mitarbeiter/innen jederzeit beratend zur Verfügung. Nun wünsche ich Ihnen viel Freude mit den Beelitzer Internetseiten und wenn Sie nun neugierig geworden sind, dann besuchen Sie uns doch persönlich.

Mit herzlichen Grüßen
Bernhard Knuth, Bürgermeister

Vorstellung der Stadt
und ihrer Ortsteile

Stadtorte

Ländliche Lage mit hervorragender Verkehrsanbindung. Es sind elf Ortsteile, wo es jede Menge zu sehen und zu erleben gibt...
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Stadtpläne

Beelitz und seine Ortsteile sind über vier Bahnhöfe, mehrere Autobahnen und die Flughäfen Berlin-Schönefeld und Tegel zu erreichen.
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Ratsinformationssytem

Ratsinformationssystem

Hier finden Sie Informationen aus Verwaltung und Politik - der Stadt Beelitz und seiner Ortsteile.

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Rad und Wanderwege, Reiten

Rad u. Wanderwege, Reiten

Pferdehöfe auf 180 km², Radwanderweg durch den Naturpark Nuthe-Nieplitz und wandern um die Spargelfelder sind einige der Angebote.
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Spargelhöfe

Spargelhoefe

Mehr als ein Dutzend Betriebe bauen den Beelitzer Spargel an, der dort feldfrisch verkauft oder gleich im Hofrestaurant serviert wird.
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Unterkünfte

Unterkuenfte

Wer länger in Beelitz bleiben möchte, findet Herberge in einem der stilvollen Hotels oder den romantischen kleinen Pensionen.
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Kontakt

Bürgermeister:Bernhard Knuth Anschrift der Stadtverwaltung Beelitz:Berliner Str. 20214547 Beelitz Tel.: 033204-391-0 Fax: 033204-391-35 e-mail: info@beelitz.de

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