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Straßenbeleuchtung im Bereich Löns-Straße für eine Woche außer Betrieb

Straßenbeleuchtung im Bereich Löns-Straße für eine Woche außer Betrieb

Im Zuge der Straßenbauarbeiten in der Herrmann-Löns-Straße wird auch die Beleuchtungsanlage erneuert. Aktuell sollen die Lampenmasten aus dem Bereich des neu angelegten Gehweges versetzt werden und an den zukünftigen Standorten montiert werden, außerdem wird die Straßenbeleuchtungsanlage im Breich der Einmündung Amselweg einen neuen Schaltschrank erhalten.
Dazu ist es notwendig, die Anlage ab heute, 21.07.2016, für circa 1 Woche außer Betrieb zu nehmen. Betroffen von der Abschaltung der Straßenbeleuchtung sind die Herrmann-Löns-Straße selber, der Amselweg, der Fontaneweg und der Fuchssteg.
Für die dadurch entstehenden Beeinträchtigungen bittet die Stadt Beelitz um Verständnis. Alle am Bau Beteiligten sind bemüht die Arbeiten so schnell als möglich abzuschließen.

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Straßenbeleuchtung im Bereich Löns-Straße für eine Woche außer BetriebIm Zuge der Straßenbauarbeiten in der Herrmann-Löns-Straße wird auch die Beleuchtungsanlage erneuert. Aktuell sollen die Lampenmasten aus dem Bereich des neu angelegten Gehweges versetzt werden und an den zukünftigen Standorten montiert werden, außerdem wird die Straßenbeleuchtungsanlage im Breich der Einmündung Amselweg einen neuen Schaltschrank erhalten.
Dazu ist es notwendig, die Anlage ab heute, 21.07.2016, für circa 1 Woche außer Betrieb zu nehmen. Betroffen von der Abschaltung der Straßenbeleuchtung sind die Herrmann-Löns-Straße selber, der Amselweg, der Fontaneweg und der Fuchssteg.
Für die dadurch entstehenden Beeinträchtigungen bittet die Stadt Beelitz um Verständnis. Alle am Bau Beteiligten sind bemüht die Arbeiten so schnell als möglich abzuschließen.

Besuch vom Bildungsminister

Besuch vom Bildungsminister

Kurz vor Schuljahresende gab es an der Solar-Oberschule Beelitz in dieser Woche Besuch vom obersten Dienstherren: Brandenburgs Bildungsminister Günter Baaske (SPD) schaute Mitte Juli in der Bildungseinrichtung vorbei, um sich einen Eindruck von der Sanierung des Gebäudes zu verschaffen, die jetzt kurz vor dem Abschluss steht – und sich über die Entwicklung der Schule zu informieren, die vor rund zehn Jahren aufgrund zu geringer Schülerzahlen noch kurz vor der Auflösung gestanden hatte.

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Besuch vom BildungsministerSchülermangel ist längst kein Thema mehr, erklärte Schulleiterin Michaela Brückner. Derzeit würden 265 Kinder und Jugendliche die Oberschule besuchen, doppelt so viele wie noch vor einigen Jahren. Die Jahrgänge 7 bis 10 seien durchweg mit drei Klassen bestückt, 61 Zehntklässler haben zum Ende des Schuljahres ihren Abschluss gemacht, der beste mit einem Notendurchschnitt von 1,7, zwei Schülerinnen mit 1,8.
„Sie alle haben hier das nötige Rüstzeug bekommen, um beruflich durchzustarten“, sagte die Beelitzer Hauptamtsleiterin Dörthe Kiesel. Immerhin bekämen die Oberschüler mit Praktika, umfassender Berufsberatung und Wirtschafts-Projekten mit zahlreichen Kooperationspartnern  weit mehr vermittelt, als die Rahmenlehrpläne vorsehen. Dass die Oberschule heute so gut dasteht,  sei das gemeinsame Verdienst von Lehrern, Schülern und Eltern, die allesamt an diese Einrichtung geglaubt hätten.
Lob erhielt der Bildungsminister vonseiten der Beelitzer für die Auflockerung der Praxis bei der Besetzung von Lehrerstellen: Seit Kurzem können die Schulen selbst auswählen, wen sie einstellen möchten. „Das ist sehr sinnvoll“, erklärte Schulleiterin Brückner. Zwar gebe es sehr viele Bewerber, darunter viele Quereinsteiger, von denen längst nicht jeder fachlich geeignet ist. Dennoch konnten im vergangenen Jahr fünf neue Pädagogen eingestellt werden. Im kommenden Schuljahr sollen es noch einmal fünf sein, wodurch sich das Kollegium stark verjünge.
Baaske kündigte an, dass die Stundenzahl für Lehrer an Brandenburgs Schulen weiter erhöht werden soll, wodurch zusätzliche Neueinstellungen möglich werden. Unter anderem sollen Mittel aus dem Landeshaushalt unter anderem im Rahmen des Programms „Gemeinsames Lernen“ von Kindern mit und ohne Behinderung bereitgestellt werden.

Neuer Treffpunkt im Herzen von Beelitz

Neuer Treffpunkt im Herzen von Beelitz

Beelitz ist um eine gastronomische Attraktion reicher: Am 10. Juli hat das Café „Jakobs‘“ in den Räumen des ehemaligen Genuss-Ecks zwischen Lustgarten und dem Tor zur Altstadt eröffnet. In dem von den Beelitzer Jakobshöfen betriebenen Lokal gibt es neben leckeren Mittagsgerichten aus regionalen und saisonalen Zutaten auch selbstgebackene Kuchen, Eis – und an den Wochenenden abends auch noch Cocktails, Longdrinks und andere Spezialitäten in gemütlicher  Bar-Atmosphäre.

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Neuer Treffpunkt im Herzen von BeelitzBeelitz ist um eine gastronomische Attraktion reicher: Am 10. Juli hat das Café „Jakobs‘“ in den Räumen des ehemaligen Genuss-Ecks zwischen Lustgarten und dem Tor zur Altstadt eröffnet. In dem von den Beelitzer Jakobshöfen betriebenen Lokal gibt es neben leckeren Mittagsgerichten aus regionalen und saisonalen Zutaten auch selbstgebackene Kuchen, Eis – und an den Wochenenden abends auch noch Cocktails, Longdrinks und andere Spezialitäten in gemütlicher Bar-Atmosphäre.
Einzug und Eröffnung waren ein Kraftakt für Jürgen und Silke Jakobs sowie deren Mitarbeiter gewesen: Nachdem der bisherige Betreiber des stadteigenen Objektes, Thomas Syring, kurzfristig gekündigt hatte – er hat jetzt den elterlichen Landwirtschaftsbetrieb in Zauchwitz übernommen – musste schnell gehandelt werden. „Wenn ein Haus erst einmal länger leer steht, entsteht ein Image, das einem Nachfolger das Leben schwerer machen kann“, erläutert Jürgen Jakobs. Und so galt es nach kurzem Abwägen, ob man die Verantwortung wirklich übernehmen will, aufs Tempo zu drücken. Vom gelungenen Ergebnis konnten sich mehrere Hundert Gäste zur Eröffnungsfeier zwischen dem modernem Innenraum und den Außenplätzen im Lustgarten überzeugen – und vom Wahrheitsgehalt des Slogans: „Modern, hipp, präsent – Jakobs‘ einmal anders“.
Öffnungszeiten: Mo-Do.: 9-17 Uhr, Fr./Sa.: 14-24 Uhr, So. 14-17 Uhr. Speisekarte und weitere Infos im Internet auf www.jakobs-in-beelitz.de.
Fotos von der Eröffnung gibt es hier.

Heiße Rhythmen unter Kiefern

Heiße Rhythmen unter Kiefern

Mit einem Feuerwerk aus lateinamerikanischen Klängen und Tänzen haben die Fichtenwalder ihr diesjähriges Sommerfest „Viva la Fiwa“ gekrönt. Das ganze Wochenende vom 15. bis 17. Juli lang hatten Bürger des Beelitzer Ortsteils und der gesamten Stadt mit ihren Familien und Gästen gefeiert, Höhepunkt war die nunmehr zweite Auflage des „Fichtenwalder Musiksommers“ am Sonntagabend gewesen, der dieses Mal ganz im Zeichen von Tango, Samba und Flamenco stand. Drei Stunden lang begeisterten mehrere Künstlergruppen das Publikum unter dem blauen Abendhimmel, über 600 Besucher erlebten das Spektakel auf dem Marktplatz.

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Heiße Rhythmen unter KiefernOrganisiert hatte den Musiksommer der in Fichtenwalde lebende Musiker Albrecht Riermeier. „Unser Anspruch ist es, den Zuschauern jedes Mal eine andere Kultur nahe zu bringen“, erklärte er. Nachdem er vor zwei Jahren die „Carmina Burana“ mit Chor und Percussions inszeniert hatte, ging die Reise nun nach Spanien und Südamerika. Die Wahl lag nicht nur wegen des spanischen Sommerfest-Titels nahe, sondern auch, weil es eine Samba-Gruppe im Ort gibt. Und die 1988 in Berlin gegründete Combo „Terra Brasilis“, die mit ihren Schlagzeugen bereits in Japan, Korea und noch vor dem Mauerfall sogar auf dem Roten Platz in Moskau aufgetreten war und gestern den musikalischen Auftakt bildete, hatte bereits vor zehn Jahren ein Gastspiel in der Waldgemeinde.
Ansonsten stand das Sommerfest, das in jedem Jahr von einem Festkomitee im Ort ehrenamtlich organisiert und von der Stadt Beelitz unterstützt wird, ganz im Zeichen von Nachbarschaft und Familiensinn. So präsentierten Vereine wie die Sportgemeinschaft, die Sicherheitspartner oder die „Fiwa Kids“ auf dem Sommerfestmarkt sich und ihre Arbeit, es gab es jede Menge Mitmach-Aktionen für die Kleinen – vom Kinderschminken über das Bierkastenklettern bis hin zu Stelzenlauf und Bogenschießen – und die Theatergruppe der Grundschule führte im Hans-Grade-Haus das Stück „Die Schildbürger“ auf. Dabei schafften die Kinder, wovon so mancher Intendant nur träumen kann: Beide Vorstellungen am Samstag waren bis auf den letzten Platz belegt und wurden reichlich bejubelt.
Am Samstagabend fand der Sommerball im rappelvollen Festzelt statt, Veranstalter war in diesem Jahr der Hundesportverein, der dieser Tage sein 50-jähriges Bestehen feiert. Der hatte am Sonntagvormittag dann auch die erste Hunderallye veranstaltet, bei dem man mit seinem Vierbeiner Geschicklichkeit unter Beweis stellen musste. Generell war frühes Aufstehen angesagt, denn an beiden Tagen begann um 10 Uhr auf dem Sportplatz das Aktiv-Programm mit Radeln, Volleyball- und Fußballturnieren – was der Partystimmung an den Abenden aber keinen Abbruch tat.

DEGES-Projektseite mit aktuellen Informationen zum A10-Ausbau

DEGES-Projektseite mit aktuellen Informationen zum A10-Ausbau

Brandenburg – Berlin, 01.07.2016
Informationen zum achtstreifigen Ausbau der A 10/Berliner Ring zwischen AD Potsdam und AD Nuthetal, zur Verkehrsführung und aktuellen Einschränkungen finden Sie auf der Projektseite der DEGES …

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DEGES-Projektseite mit aktuellen Informationen zum A10-AusbauBrandenburg – Berlin, 01.07.2016
Informationen zum achtstreifigen Ausbau der A 10/Berliner Ring zwischen AD Potsdam und AD Nuthetal, zur Verkehrsführung und aktuellen Einschränkungen finden Sie auf der Projektseite der DEGES:
http://www.deges.de/Projekte/Bundesfern-und-Landesstrassenprojekte/in-Brandenburg/A-10-Berliner-Ring-VDE-Nr.-11/A-10-Berliner-Ring-VDE-Nr.-11-8-streifige-Erweiterung-K318.htm

Letzte Lektion für Zehntklässler

Letzte Lektion für Zehntklässler

Die zehnten Klassen der Solar-Oberschule Beelitz nutzen ihre verbleibende Schulzeit dieser Tage, um im Stadtwald bei Beelitz Heilstätten Müll zu sammeln. Das meiste von dem, was sie hier zutage fördern, stammt noch aus den Zeiten der Roten Armee.

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Letzte Lektion für ZehntklässlerDie Abschlussprüfungen sind vorbei, aber bis es die Zeugnisse gibt, dauert es noch knapp vier Wochen. Die Zehntklässler der Solar-Oberschule Beelitz nutzten ihre restliche Unterrichtszeit dieser Tage, um im Wald aufzuräumen – und bessern damit auch ihre Klassenkassen für die Abschlussfeier auf. Rund 50 Jugendliche sind entlang des Europaradweges R1 im Stadtwald im Einsatz, um Müll zu sammeln. Dafür gibt es für jede Klasse pauschal 250 Euro.
Es sind vor allem alte Reifen, Flaschen und Dosen, welche die Oberschüler auflesen und in Abfallsäcken an den Waldrand bringen. Dort ist bereits eine halbe Containerladung zusammengekommen – und immer wieder sieht man jemanden aus dem Unterholz kommen, um etwas dazuzulegen. Die Arbeit ist alles andere als ein Spaziergang: Ameisen verteidigen ihre Reviere und Mückenspray ist neben festem Schuhwerk das wohl wichtigste Utensil für die fleißigen Sammler.
„Das meiste des Mülls dürfte noch von der Roten Armee stammen“, erklärt Förster Martin Schmitt. Die Heilstätten waren 1945 bis 1994 das größte Lazarett der sowjetischen Streitkräfte außerhalb des eigenen Landes. Man könnte hier Sozialstudien betreiben, wovon sich die Soldaten alles ernährt haben, sinniert Schmitt und präsentiert eine rostige Fischbüchse des VEB Rostock, die er gerade gefunden hat.
Immerhin: Heute würden Waldbesucher weitaus schonender mit der Umwelt umgehen als noch vor 20 Jahren: „Insgesamt ist die Verunreinigung weniger geworden“, berichtet der Förster, der für den Beelitzer Stadtwald zuständig ist. Die Einschätzung deckt sich mit den Statistiken der Abfallwirtschaft Potsdam-Mittelmark GmbH, die für herrenlosen Müll im Landkreis primär zuständig ist. Laut aktuellem Jahresbericht ist dessen Menge von über 1000 Tonnen im Jahre 2006 auf 768 Tonnen vor zwei Jahren zurückgegangen. Den mit über zwei Dritteln größten Anteil daran hatten Haus- und Sperrmüll.
Vor allem im Wald an Autobahnraststätten und Parkplätzen würden immer wieder illegale Deponien auftauchen, weiß Martin Schmitt. Deshalb freue er sich auch über den Einsatz der jungen Leute, der vielleicht sogar eine Tradition werden könnte. Die Schüler hatten von sich aus über ihre Lehrer angefragt, ob es irgendwo Arbeit für sie gibt. „So nutzen wir die verbleibende Schulzeit für eine gute Tat“, sagt Bergit Schwartz, Klassenlehrerin der 10b. Neben dem Arbeitseinsatz stehen bis Mitte Juli noch die Abschlussfahrten und ein Selbstverteidigungskurs auf dem Programm.
In dieser Woche packen auch die Lehrer mit an, Frau Schwartz hat gerade eine emaillierte Nierenschale gefunden, vermutlich aus der Blütezeit der Heilstätten vor dem Zweiten Weltkrieg. „Die könnten wir doch im Geschichtsunterricht gebrauchen“, ruft sie lachend ihrer Kollegin zu. Unterdessen haben drei Jungs einen alten Sessel zutage gefördert und ernten staunende Kommentare, als sie ihn vorbeitragen. Obwohl der Unterricht für die Jugendlichen vorbei ist und es im September mit Ausbildung oder Berufsgymnasium weitergeht, haben sie hier im Wald noch eine wichtige Lektion verinnerlicht: Sorgsam mit der Umwelt umzugehen.

"Immer feste arbeiten und nicht zu zänkisch sein" - so wird man 100

Immer feste arbeiten und nicht zu zänkisch sein - so wird man 100

Lucie Heese kennt die Spargelstadt so gut wie sonst niemand – immerhin ist sie seit hundert Jahren Beelitzer Bürgerin. Hier wurde sie geboren, hier wuchs sie auf und hier hat sie ihr Leben verbracht. Am 18. Juni feierte sie ihren großen runden Geburtstag im Seniorenzentrum „Negendanksland“.

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Immer feste arbeiten und nicht zu zänkisch sein - so wird man 100Lucie Heese ist die Bürgerin, die Beelitz am längsten kennt: Seit hundert Jahren, als sie hier geboren wurde, lebt sie in der Spargelstadt. Und noch heute verfolgt sie die Veränderungen in den Straßen gespannt: „Wir sind auch nach Tausend Jahren ein kleines Ackerbürgerstädtchen geblieben. Aber schön ist es hier!“ Frau Heese hatam 18. Juni ihren großen runden Geburtstag gefeiert, gemeinsam mit der Familie und vielen Gratulanten, die ins Seniorenzentrum „Negendanksland“ kamen.
Blumen gab es auch von Ortsvorsteherin Karin Höpfner und von Bürgermeister Bernhard Knuth. Das Stadtoberhaupt nahm sich Zeit für die Jubilarin, immerhin kann sie aus eigenem Erleben berichten, wie die Stadt früher ausgesehen hat – zum Beispiel zur Blütezeit in den späten 1920er Jahren. „Es ist toll, wenn jemand so alt wird und dabei trotzdem noch mitbekommt, was um einen herum geschieht“, sagte er anerkennend. „Und ich finde es schön, dass es in unserer Stadt Menschen gibt, die noch selbst erfahren haben, was wir nur von Fotos oder aus Aufzeichnungen kennen.“ Knuth berichtete ihr, wie der Park am Wasserturm zu altem Glanz zurückfindet oder dass das Deutsche Haus in zwei Jahren wieder seine Türen öffnen soll.
Lucie Heese ist die zweitälteste Beelitzerin nach der 102-jährigen Elsa Effenberger aus der Brauerstraße, die aber erst seit 1945 in der Stadt lebt. Beide kennen sich noch von damals. Frau Heese ist indes in Beelitz aufgewachsen, hier zur Schule gegangen und hat Zeit ihres Lebens in der Landwirtschaft gearbeitet, auf dem Hof der Familie in der Berliner Straße. „Sie hat früher alle zu Arbeitseinsätzen heran trommeln können“, erinnert sich ihre Tochter Heidrun. Und als die Betriebe in der DDR zwangskollektiviert wurden, hatte sie entschieden protestiert – und sogar prozessiert. Bis 1968 habe sie durchgehalten und den Beitritt zur LPG verweigert, erzählt die Tochter. Sie ist die jüngste von drei Geschwistern, die zum Geburtstag alle dabei waren.
Das Geburtstagskind selbst genoss die Aufmerksamkeit – und musste nicht nur einmal die Frage beantworten, wie man so alt wird: „Immer feste arbeiten, ab und zu was Neues probieren und nicht zu zänkisch sein.“ Und das sei sie keineswegs, berichtet Betreuerin Kerstin Westphal lächelnd und streicht der Seniorin über die Wange. Sie selbst verbinde mit Lucie viele schöne Erlebnisse: So sei die ältere Dame immer herzlich und sehr interessiert, wenn ihr aus der Zeitung vorgelesen wird. Und sie singe gern. Nur im Speiseraum, da müsse Ordnung herrschen: Frau Heese achtet darauf, dass alles aufgegessen wird und dass niemand nörgelt. Denn es gab Zeiten, da die Tische nicht so reichlich gedeckt waren wie heute. Denn auch die kennt Lucie Heese noch aus eigener Erfahrung.

Protest der betroffenen Gemeinden gegen Praxis beim A10-Ausbau

Protest der betroffenen Gemeinden gegen Praxis beim A10-Ausbau

Die staugeplagten Gemeinden Schwielowsee, Seddiner See, Michendorf, Nuthetal und die Stadt Beelitz haben sich in einem offenen Brief jetzt gemeinsam über die Auswirkungen des A10-Ausbaus zu Wort gemeldet. Dass die Kommunen nunmehr regelmäßig von einer Blechlawine durch die Umleitungen erdrückt werden, sei nicht länger hinnehmbar. Hier der Wortlaut:

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Protest der betroffenen Gemeinden gegen Praxis beim A10-Ausbau„Kommen Sie gern zu uns – aber bringen Sie viel Zeit mit“ – das ist die Antwort, die wir in unseren Kommunen derzeit Besuchern geben müssen. Zeit nicht etwa für unsere Sehenswürdigkeiten und unsere Landschaft, sondern um im Stau zu stehen. Seitdem die Bauarbeiten auf dem Autobahnabschnitt zwischen den Dreiecken Potsdam und Nuthetal begonnen haben, werden wir buchstäblich erdrückt von einer schier endlosen Blechlawine, die das Leben in unseren Städten und Gemeinden über Tage zum Erliegen bringt. Darunter leiden aber nicht nur Besucher, sondern vor allem unsere Bürger. Und die sind – ebenso wie wir als deren gewählte Vertreter – nicht bereit, das Chaos im Zuge des A10-Ausbaus hinzunehmen.
Entgegen aller bisherigen Ankündigungen und Versprechen wird die Verkehrsführung im Baubereich nicht nur ausnahmsweise, sondern offenbar regelmäßig auf weniger als drei Spuren reduziert. Die Folgen für unsere umliegenden Gemeinden Nuthetal, Seddiner See, Schwielowsee, Michendorf und die Stadt Beelitz sind gravierend und bereits hinlänglich zur Sprache gebracht worden: Nicht nur, dass die Ortsdurchfahrten, Kreisverkehre und Kreuzungen durch stehende Lkw blockiert werden und weder Busse noch Feuerwehr oder Rettungsdienste vorwärtskommen, auch unsere Bürger brauchen bisweilen über eine Stunde, um zur Arbeit, zum Einkaufen oder zum Arzt zu kommen. Unsere Gewerbebetriebe bekommen die Mehrbelastung durch die Wartezeiten ebenfalls zu spüren und müssen Aufträge ablehnen, weil sie sie zeitlich nicht bewältigen können. Und schließlich sind mittlerweile auch unsere Nebenstraßen und Wege verstopft und soweit ausgefahren, dass eine Sanierung in diesen Bereichen geboten ist. Für die Kosten werden letztendlich wir aufkommen müssen.
Fast noch schlimmer als diese unerträglichen Einschnitte in das Leben unserer Einwohner und Gäste ist aber die Ignoranz, welche die Verantwortlichen gegenüber unseren Hilferufen an den Tag legen. Die Deges als Planungs- und Bauträger verweist im Nachhinein auf die Notwendigkeit der Einschränkungen, spricht in der Presse von Ausnahmen, nur um dann doch wieder die Fahrspuren zu reduzieren. Der vorgelegte Bauablaufplan scheint den Baufirmen vor Ort nicht bekannt zu sein. Die Polizei muss man erst anfordern und konkret zu den Brennpunkten bitten, damit dort kurzfristig der Verkehr geregelt wird. Von sich aus scheint auch dort niemand tätig zu werden. Und unsere Landesministerien scheinen sich derweil gänzlich aus der Verantwortung zu nehmen.
Wir fordern Sie nunmehr gemeinsam auf, verlässliche und wirkungsvolle Gegenmaßnahmen zu ergreifen, um den Umleitungsverkehr durch unsere Kommunen auf ein verträgliches Maß zu reduzieren.
• Sorgen Sie dafür, dass klassische Umleitungsstraßen wie die Bundesstraßen 1, 2 und 246, die Landesstraßen 73, 78, 88 und 90 sowie die Nebenstraßen im Einzugsbereich während der Bauzeit auf der A 10 teileingezogen werden. Für die Lkw-Fahrer dürfte es keine Rolle spielen, ob sie auf der Autobahn oder auf der Umleitung im Stau stehen – letzteres dürfte sogar noch länger dauern und durch die Enge der Straßen umständlicher sein.
• Informieren Sie Durchreisende bereits auf den elektronischen Hinweistafeln an den Autobahnen, dass die Umleitungsstrecken im Staufall keine Alternative sind.
• Tragen Sie dafür Sorge, dass der Verkehr auf den Umleitungsstrecken kontinuierlich durch die Polizei geregelt wird. Die Kreisverkehre und Kreuzungen müssen frei bleiben, notfalls müssen Bußgelder erhoben werden.
• Treffen Sie verbindliche Zusagen über anstehende Verkehrseinschränkungen und verlegen Sie einschneidende Arbeiten wie Fahrbahnmarkierungen in die Nachtstunden.
Wir fordern Sie auf, beim Ausbau der A 10 generell mehr Umsicht walten zu lassen und uns umliegende Kommunen mit einzubeziehen.
Mit freundlichen Grüßen
Ute Hustig, Bürgermeisterin der Gemeinde Nuthetal
Axel Zinke, Bürgermeister der Gemeinde Seddiner See
Kerstin Hoppe, Bürgermeisterin der Gemeinde Schwielowsee
Reinhard Mirbach, Bürgermeister der Gemeinde Michendorf
Bernhard Knuth, Bürgermeister der Stadt Beelitz

"Es ging mir immer um die Gemeinschaft" - Ellen Wisniewski wird 90

Es ging mir immer um die Gemeinschaft - Ellen Wisniewski wird 90

09.06.2016 – Was das Älterwerden betrifft, hat sich Ellen Wisniewski immer kleine Ziele gesetzt: „Zuerst wollte ich die deutsche Wiedervereinigung erleben. Dann die Jahrtausendwende …“

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Es ging mir immer um die Gemeinschaft - Ellen Wisniewski wird 90Was das Älterwerden betrifft, hat sich Ellen Wisniewski immer kleine Ziele gesetzt: „Zuerst wollte ich die deutsche Wiedervereinigung erleben. Dann die Jahrtausendwende. Und dann habe ich mir gesagt: Nun kann ich auch noch 90 werden.“ Heute hat die Beelitzer Stadtverordnete und Ortsvorsteherin von Zauchwitz Geburtstag, bereits am Vormittag haben sich die Gratulanten die Klinke in die Hand gegeben. Und während die Frau, die in den Medien gern als „älteste Bürgermeisterin Deutschlands“ präsentiert wird, Glückwünsche und Geschenke entgegennahm, hat sie bereits die nächste Etappe ins Auge gefasst: „Meine Liste“, sagte sie, „ist noch längst nicht abgehakt.“
Bürgermeister Bernhard Knuth würdigte neben ihrer Lebensleistung auch die Menschlichkeit und Wärme der langjährigen Kommunalpolitikerin. „Ihr Wort gilt mehr als jede Expertenmeinung, ihr Urteil wiegt schwer und ist oft genug unentbehrlich – weil Sie sich immer alle Seiten anhören, weil Sie immer die Folgen bedenken und weil für Sie nicht weniger im Vordergrund steht als der Mensch“, sagte er in seiner Laudatio. Ellen Wisniewski hat sich Zeit ihres Lebens für andere eingesetzt, was sie so begründete: „Ich hatte ja keine Familie, und so wollte ich mein Leben mit anderen Menschen verbringen. Und das geht ja nur durch die Arbeit.“
1926 in Halle geboren, war sie schon früh weitgehend auf sich gestellt gewesen. Nach einer Ausbildung zur Kontoristen arbeitete sie während des Zweiten Weltkrieges Straßenbahnfahrerin in den damaligen Ostgebieten, erlebte dort Flucht und Vertreibung, sah aber auch Gräueltaten Deutscher Soldaten. 1945 trat sie in die SPD ein, weil deren Prämisse „Nie wieder Krieg!“ auch die ihre war – und noch heute das einzige ist, was wirklich für sie zählt. Sie arbeitete für die Wismut, wollte später sogar mal Fluglehrerin werden. In den 1950er Jahren kam sie aber als Referentin des damaligen Brandenburgischen Ministerpräsidenten Rudolf Jahn nach Potsdam. Ihn kannte sie noch aus der Nachkriegszeit.
Ende der 1960er kam sie als Bürgermeisterin nach Caputh, später wurde sie Gemeindechefin in Ferch. 1979 dann die Versetzung nach Zauchwitz, wo Wisniewski bis kurz vor der Wende die Geschicke des Ortes lenkte. Sie sorgte unter anderem dafür, dass die Kita modernisiert und eine zentrale Abwasserentsorgung geschaffen wurde – viele Arbeiten erfolgten in Eigenleistung durch die Bürger – mit Wisniewski an der Spitze. Mit den „Genossen“ auf Kreis- und Bezirksebene hatte sie oft ihre Not, machte auch keinen Hehl daraus. Dennoch blieb sie erstaunlicherweise unbehelligt. Kurz vor der Wende ging sie dann in Ruhestand – um dann 1991 zurückzukehren. Weil niemand so recht wollte, warf sie ihren Hut zur Bürgermeisterwahl in den Ring und wurde prompt gewählt. Wieder und wieder.
Neben ihrem Amt als Ortsvorsteherin und Stadtverordnete ist Ellen Wisniewski heute auch noch Vorsitzende der Verbandsversammlung des WAZ Nieplitz und des Kreislandfrauenvereins. Ihre Ämter erfüllen sie – und sie erfüllt ihre Ämter, oft auch mit Biss. „Es ging mir immer um die Gemeinschaft. Und wenn ich jemanden verärgert habe, dann habe ich mich hinterher tausend Mal entschuldigt. Ich bin nun mal so laut“, sagte sie vor ihren Jubiläumsgästen. Für den Beelitzer Bürgermeister ist sie mehr als nur Politikerin: „Die Kinder, die Sie selbst nie hatten, finden Sie heute überall in Beelitz. Sie sind ein bisschen unserer aller Mutti geworden. Und dafür bin ich sehr dankbar.“

Riesengroß und doch persönlich - Das war das Spargelfest 2016

Riesengroß und doch persönlich - Das war das Spargelfest 2016

Beelitz, den 05.06.2016 – Es ist ein Chor aus Tausenden Kehlen, der Jürgen Drews entgegen schallt: Als er seinen Gassenhauer vom „Bett im Kornfeld“ anstimmt …

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Riesengroß und doch persönlich - Das war das Spargelfest 2016Es ist ein Chor aus Tausenden Kehlen, der Jürgen Drews entgegen schallt: Als er seinen Gassenhauer vom „Bett im Kornfeld“ anstimmt, singen alle mit – egal wie alt oder jung sie sind. Dicht an dicht stehen sie, feiernde Menschen so weit das Auge reicht. Und während die erste laue Sommernacht des Jahres über Beelitz hereinbricht, läuft der König von Mallorca zur Höchstform auf – was wohl auch am Spargel liegt, wie er süffisant bemerkt.
Beelitz hat nochmal eine Schippe draufgelegt: Zum Spargelfest am vergangenen Wochenende ist die Altstadt fast aus allen Nähten geplatzt. Vor allem während der Auftritte von Drews und zuvor der Gruppe voXXclub ist es richtig voll geworden. Aber trotz der Rekordbesucherzahl von schätzungsweise 38 000 über das gesamte Wochenende blieb es an allen drei Festtagen absolut friedlich. Die Polizeidirektion West hat für das Spargelfest keine Zwischenfälle zu vermelden gehabt und spricht von einem ruhigen Verlauf. Einzig der Rettungsdienst war vor allem während der heißen Stunden an den Nachmittags- und frühen Abendstunden im Einsatz, um Hitzeschläge zu behandeln.
Voll ist es auch am Sonntagnachmittag, während des großen Festumzuges. Hunderte Teilnehmer sind hier mit ihren Vereinen, Unternehmen und Institutionen unterwegs und zeigen, was Beelitz alles ausmacht. Spargelbauern und Ortsteile bahnen sich mit bunt dekorierten Landmaschinen den Weg durch die Menge, auch das hier ansässige Logistikbataillon 172 fährt schweres Gerät auf. Dazwischen sorgen Marching Bands für Stimmung. Die Kinder der sieben Kitas laufen mit stolzgeschwellter Brust vor den jubelnden Zuschauern vorüber, für Schauwerte sorgen auch die Handwerksbetriebe. Die Mitarbeiter der Metallbaufirma Burkhard Kasten schwingen die Hämmer und lassen sie in Reihe auf den Amboss niederfahren, während davor der historische Lanz Bulldog bullert und den Wagen weiterzieht. Für großen Applaus sorgen auch die Traditionshandwerker der Stadt Beelitz – eine Verbindung von Zimmerleuten, Dachhandwerkern und Maurern verschiedener Unternehmen – als sie auf einem sich drehenden Dachstuhl einen sogenannten Zimmererklatsch aufführen.
Aber es gibt auch ruhigere Ecken, in denen man während des Festes verschnaufen kann: Erstmals in diesem Jahr hat die Stadt ein Busshuttle vom Stadtbahnhof über die Altstadt bis zum Spargelmuseum nach Schlunkendorf organisiert, im Stundentakt fährt der Doppeldecker der Potsdamer Kaiser-Tours. Idyllisch geht es auch auf der Nieplitz zu, wo die Kahnfährgenossenschaft „Großer Spreewaldhafen Lübbenau“ Fahrten anbietet. Fährmann Frank Gerlach stakt die Besucher von der Brücke am Steinhorst bis zur Treuenbrietzener Straße und zurück – und würzt die Tour mit Anekdoten aus der Stadtgeschichte. Am Ende des Festes wird er insgesamt 500 Spargelfestbesucher gefahren haben.
Unterdessen im idyllischen Innenhof der Alten Posthalterei, wo die Jakobshöfe während des Festes ein Restaurant betreiben: Entertainer Wolfgang Lippert und Fernsehlegende Ursula Karusseit genießen ihren Spargel. Beide waren der Einladung von Bürgermeister Bernhard Knuth zum Fest gefolgt – und sind überrascht: „Es ist riesengroß, und dann ist es doch wieder so herrlich klein und persönlich“, sagt „Lippi“, der Ende August seine Autobiographie „Wetten dass … Erna kommt?!“ im Beelitzer Schmiedehof vorstellen wird. Schauspielerin Ursula Karusseit, die am 2. Juli im Schmiedehof aus Werken Stefan Heyms lesen wird, lobte die besondere Atmosphäre: „Die Menschen sind alle freundlich und entspannt. Und diese gute Laune überträgt sich von einem auf den anderen.“
Das findet auch Bürgermeister Bernhard Knuth, der mit Spargelkönigin Sarah Wladasch das Festgeschehen vom Kirchplatz aus verfolgt: „Unser Ansatz eines Familienfestes, auf dem Menschen aller Generationen Spaß und Freude haben, ist auch in diesem Jahr voll aufgegangen. Wir konnten wieder so viele Menschen erreichen und ihnen schöne Momente bescheren. Und das lohnt sich auch langfristig für unsere Stadt“, sagt das Stadtoberhaupt, das auch auf den Zusammenhalt der Beelitzer verweist – immerhin sei das Spargelfest nur durch die Unterstützung aller Einwohner in dieser Form möglich.
Auf dem Kirchplatz ist ein Regionalmarkt rund um das Pro-Agro-Kochstudio aufgebaut – der Aspekt der Regionalität spielt eine immer größere Rolle auch auf dem Spargelfest. So gibt es erstmals Produktpräsentationen auf der Hauptbühne: Zwischen Programmhighlights wie Auftritten von Wind, Tony Marshall und Ross Antony am Sonntag, aber auch schon am Samstag, stellen Beelitzer Unternehmen ihre Erzeugnisse vor. „Wenn wir so viele Menschen bei uns zu Besuch haben, dann sollten wir denen auch zeigen, was es bei uns alles gibt“, sagt der Bürgermeister. Und dass das eine Menge ist, dürften Zehntausende an diesem Wochenende erfahren haben.

Neuer Internetauftritt der Stadt Beelitz

Neuer Internetauftritt der Stadt Beelitz

10.06.2016 und Update am 07.07.2016 – Beelitz startet durch im Internet: Heute ist die neue Homepage der Spargelstadt unter www.beelitz.de online gegangen …

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Neuer Internetauftritt der Stadt BeelitzBeelitz startet durch im Internet: Heute ist die neue Homepage der Spargelstadt online gegangen. Unter www.beelitz.de erhält man jetzt im neuen kreativen Design alle Informationen rund um die Stadt, den Spargel und alles was Beelitz sonst noch ausmacht.
„Das Gesicht von Beelitz hat sich in den vergangenen Jahren in so vielen Bereichen zum Guten gewandelt“, sagt Bürgermeister Bernhard Knuth und verweist auf die vielen abgeschlossenen Sanierungsvorhaben und die Gestaltung von Straßen und Plätzen. „Da war es höchste Zeit, dass wir unserer Stadt auch im weltweiten Netz zu einem modernen Äußeren verhelfen.“
Und das kommt vor allem mit vielen Fotos und kreativen Elementen daher. Im Eingangsbild finden sich die bekanntesten Beelitzer Wahrzeichen wie Wasserturm, Stadtpfarrkirche, Heilstätten oder Bockwindmühle animiert wieder, umrahmt von den typischen Beelitzer Erzeugnissen wie Erdbeeren, Kürbisse und natürlich Spargel. Ein weiterer Clou: Die Seite ist nicht nur für Desktop-Monitore, sondern auch für Tablet-PCs und Smartphones optimiert.
Auch inhaltlich ist die neue Homepage aktualisiert worden: Unter den Hauptmenüpunkten Stadt, Tourismus, Spargel, Vereine, Wirtschaft und besondere Themen erhält man Über- und Einblicke in konkrete Bereiche wie Sehenswürdigkeiten, Ansprechpartner in allen Bereichen oder Kitas und Schulen. Bereits auf der Eingangsseite lassen sich aktuelle Meldungen der Stadtverwaltung und anstehende Termine per Klick aufklappen.
Erstellt worden ist die Seite von der Berliner Webdesignerin Aline Mara Afonso, die Inhalte wurden von der Stadtverwaltung zusammengestellt und aufbereitet. Falls noch die eine oder andere Information nicht ganz aktuell sein sollte: Hinweise an die Stadtverwaltung via Facebook, Email oder das Kontaktformular am unteren Ende der Seite sind willkommen.
„Ich bin sehr froh darüber, dass wir uns jetzt auch auf diesem Wege unseren Bürgern und Besuchern in einem ansprechenden Rahmen präsentieren können“, so Bürgermeister Bernhard Knuth weiter. „Die neue Homepage zeigt, dass Beelitz nicht nur klassische und konservative Seiten hat, sondern auch modern und unkonventionell sein kann.“

Sommercamp der Rope-Skipper mit großer Gala

Sommercamp der Rope-Skipper mit großer Gala

30.07.2016 um 19 Uhr

Die Burning Ropes veranstalten Ende Juli die mittlerweile achte Auflage des Deutsch-Amerikanischen Sommercamps. „Wir erwarten in diesem Jahr 150 Springerinnen und Springer aus den USA, Ungarn und Deutschland“, kündigt Hanno Kramer von der SG Beelitz an.

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Sommercamp der Rope-Skipper mit großer GalaDas Camp startet am 27. Juli, dann werden die „Staffs“ trainieren und Choreografien einstudieren sowie die große Gala vorbereiten, die am Samstag, 30. Juli um 19 Uhr in der Turnhalle Clara-Zetkin-Straße stattfindet. Zuschauer sind herzlich eingeladen. Danach gibt es eine kleine Freiluftparty auf dem Hof der Diesterweg-Schule.
www.burning-ropes.de

Mit Brille, Bauch und Leichtigkeit

Mit Brille, Bauch und Leichtigkeit

06.08.2016 um 19.30 Uhr

Er ist ein echtes Multitalent: Comedy, Bauchreden, Singen und Parodieren – Kay Scheffel beherrscht sämtliche Formen der guten Unterhaltung. Am ersten Samstag im August kommt Kay Scheffel in den Beelitzer Schmiedehof. Karten gibt es im Vorverkauf in der Touristinfo, im Buchladen Loth und bei „Brillen im Schmiedehof“, Poststr. 14.

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Mit Brille, Bauch und LeichtigkeitAls Kay Scheffel geboren wurde, da war Heinz Erhardt gerade auf dem Höhepunkt seines Schaffens – 1961, als der Humor noch Ansprüche an den Künstler stellte und es nicht reichte, Alltagsgeschichten zum Besten zu geben. Und doch haben die beiden Komiker Einiges gemeinsam – mal ganz abgesehen von dem zurückweichenden Haar, den paar Pfunden mehr und der dicken Brille.
Ganz wie sein erklärtes Vorbild führt auch Kay Scheffel mit einer großen Leichtigkeit durch sein Programm und zaubert mit spitzbübischem Charme und liebevollen Pointen ein Lächeln auf die Gesichter des Publikums. Dabei bietet er so viel mehr als Stand-up-Comedy: Er singt, moderiert zwischen Promis, die er selbst parodiert, er schreibt Gedichte und hat immer eine seiner Bauchrednerpuppen dabei, die er grandios zum Leben erweckt.
Am 6. August kommt Kay Scheffel nach Beelitz: Ab 19.30 Uhr kann man den gebürtigen Rheinländer live im Schmiedehof erleben und darf sich dabei auf einen abwechslungsreichen Abend zwischen Varieté, Konzert und Humor einstellen. „Zum Wegpusten schön!“, schrieb das Magazin Der Westen, „Der neue König der Kalauer“, schrieb der Wiener Kurier.
Karten im Vorverkauf für 19 Euro im Schmiedehof (Poststr. 14) oder der Touristinfo, Poststr. 15

Vorbereitungs-Heimspiel der "Beelitzer Zicken"

Vorbereitungs-Heimspiel der Beelitzer Zicken

07.08.2016 um 16 Uhr

Nach dem Pokalsieg im Juni und erfolgreichen Klassenerhalt in der Regionalliga Nordost bereiten sich die Fußballerinnen der SG Beelitz jetzt auf die kommende Saison vor. Das zweite Vorbereitungs-Heimspiel …

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Vorbereitungs-Heimspiel der Beelitzer ZickenNach dem Pokalsieg im Juni und erfolgreichen Klassenerhalt in der Regionalliga Nordost bereiten sich die Fußballerinnen der SG Beelitz jetzt auf die kommende Saison vor. Das zweite Vorbereitungs-Heimspiel im Beelitzer Stadion des Friedens gegen die Fußballerinnen von vom 1. FC Neukölln kann man am 7.  August ab 16 Uhr verfolgen!

Das größte Freiluft-Atelier der Region öffnet seine Tore

Das größte Freiluft-Atelier der Region öffnet seine Tore

27.08.2016 um 12 Uhr

Rund 80 Aussteller, ein buntes Rahmenprogramm und jede Menge Natur am Ufer der Nieplitz: Am letzten August-Wochenende öffnet wieder der Beelitzer Kunst- und Handwerkermarkt seine Tore. Schmiede, Filz- und Schmuckkünstler, Glasbläser, Keramiker sowie Maler und Bildhauer machen die Festwiese zum größten Freiluft-Atelier der Region.

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Das größte Freiluft-Atelier der Region öffnet seine ToreAn der Nieplitz flanieren, unter freiem Himmel den Sommer genießen – und dabei entspannt nach echten Unikaten  für Haus und Wohnung stöbern: Das kann man am letzten Augustwochenende in Beelitz. Zum diesjährigen Kunst– und Handwerkermarkt haben sich wieder rund 80 Aussteller angemeldet. Maler, Bildhauer, Keramikkünstler, Schmiede, Filzer und viele weitere Akteure machen zwei Tage lang die Festwiese an der Nieplitz zum größten Freiluft-Atelier der Region.
Die Aussteller verkaufen aber nicht nur ihre Erzeugnisse, sondern lassen sich auch bei der Arbeit über die Schulter schauen: Eindrucksvoll wird es, wenn Kunstschmied Michael Soika aus Stücken die Eisen aus dem Feuer holt und mit dem Hammer bearbeitet oder wenn Glaskünstler wie Anja Stötzer aus Cursdorf ihre filigranen Erzeugnisse bearbeiten. Die ausgebildete Glasbläserin war bereits mehrmals auf dem Beelitzer Kunstmarkt und hat mit ihren Tierfiguren für Staunen gesorgt.
In diesem Jahr ist die Vielfalt besonders groß – sowohl was die Gewerke als auch was  die Heimatorte der Aussteller angeht. Mit dabei sind Künstler aus ganz Brandenburg, benachbarten Bundesländern und viele auch aus Berlin – wie zum Beispiel der in Friedrichshain geborene Daniel Rabe, der einst als Model gearbeitet hat und 1999 sein eigenes Modelabel gegründet hat. Rabe ist Mitbegründer der bekannten Blo-Ateliers in Berlin-Lichtenberg, wo 60 Künstler arbeiten.
Der diesjährige Kunst– und Handwerkermarkt wird wieder einem musikalischen Rahmenprogramm flankiert, so wird unter anderem das Jugendblasorchester Buchholz auftreten. Für Speisen und Getränke ist auch zur Genüge gesorgt, unter anderem gibt es italienische Delikatessen, Backwaren und Kaffeevariationen.
Familien können einen Besuch des Kunst– und Handwerkermarktes gleich mit einem Abstecher ins Freibad oder auf den benachbarten Altstadtspielplatz verbinden. Am Sonntagnachmittag haben übrigens auch die Geschäfte in der Altstadt geöffnet und laden zum Einkaufsbummel.
Der Markt in der Straße Am Steinhorst ist Samstag von 12 bis 19 und Sonntag 11 bis 18 Uhr geöffnet. Eintritt frei. Weitere Infos sowie die komplette Händlerliste auf www.beelitzer-kunstmarkt.de

Wetten dass ... Lippi kommt?!

Wetten dass ... Lippi kommt?!

28.08.2016 um 17 Uhr

Der erste wirklich gesamtdeutsche Entertainer kommt nach Beelitz: Am 28. August stellt Wolfgang Lippert im Schmiedehof seine Autobiografie „Wetten dass … Erna kommt?!“ vor. Darin gewährt er nie gekannte Einblicke in Privates und natürlich seine Showkarriere zwischen seinem Hit „Erna kommt“ in den 1980ern über die Moderation der größten Fernsehshow „Wetten dass… ?!“ bis heute.
Bild: Lippi mit der Beelitzer Erna beim Spargelfest 2013. Foto: Andreas Günther

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Wetten dass ... Lippi kommt?!Im Unterhaltungsgeschäft hat er „hüben wie drüben“ Erfolge gefeiert – von ersten Auftritten im DDR-Fernsehen über den Hit „Erna kommt!“, der auch in der BRD zum Ohrwurm wurde, bis hin zur  Moderation der größten deutschen TV-Sendung „Wetten dass…?!“. Wolfgang Lippert – oder einfach „Lippi“ – hat Einiges zu erzählen aus seinem turbulenten Leben. Am 28. August kommt der beliebte Entertainer nach Beelitz und stellt im Schmiedehof seine gerade erschienene Autobiografie vor.
„Wetten dass… Erna kommt?!“, so der Titel des Buches, auf das sich vor allem die Boulevard-Zeitungen sogleich genüsslich gestürzt haben. Immerhin berichtet Lippi darin unter anderem, wie und warum seine Karriere bei „Wetten dass“ nach nur neun Sendungen endete. Schuld war seine Hilfsbereitschaft, denn dass er dem Ex-Beatle Paul McCartney nach dessen Auftritt die Schweißperlen von der Stirn tupfte, habe dem ZDF-Sendechef überhaupt nicht behagt. Der sei allerdings auch erst von Thomas Gottschalk darauf gebracht worden, womit der sich wiederum als Nachfolger wieder ins Spiel gebracht haben soll.
Lippi, 1952 in Berlin geboren, brachte es vom einfachen Roadie zum DDR-Popstar und nach der Wende zum ersten wirklich gesamtdeutschen Moderator. In seinem Buch berichtet er offen und sympathisch so noch nie gehörte Geschichten aus seinem Privatleben und natürlich dem Unterhaltungsgeschäft. Sogar die berühmte „Erna“ kommt zu Wort – mit intimen Einsichten und spitzen Randbemerkungen, die das Lebensbild des Sängers und Moderators humoristisch vervollständigen.
Karten für die Lesung am 28. August um 17 Uhr gibt es im Vorverkauf für 12 Euro in den Geschäften im Schmiedehof (Optiker und Buchladen), Poststr. 14, sowie in der Tourist-Info Beelitz, Poststr. 15. Infos unter Tel. (033204) 60 51 01.

Dorffest in Schönefeld

Dorffest in Schönefeld

03.09.2016 um 15 Uhr

Neben Kaffee, Kuchen, Gegrilltem und kühlen Getränken wird es das Spielemobil mit Hüpfburg, Krug schieben, Gummistiefelweitwurf und ein BINGO der besonderen Art geben. Im Festzelt wird abends getanzt und das Beisammensein gefeiert.

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Dorffest in SchönefeldNeben Kaffee, Kuchen, Gegrilltem und kühlen Getränken wird es das Spielemobil mit Hüpfburg, Krug schieben, Gummistiefelweitwurf und ein BINGO der besonderen Art geben. Im Festzelt wird abends getanzt und das Beisammensein gefeiert.

Start frei zur Lions Berlin Classic 2016

Start frei zur Lions Berlin Classic 2016

04.09.2016 um 10 - 17 Uhr (ca. 10:45 Uhr Durchfahrt durch Beelitz)

Die Lions Berlin Classic 2016 wird u.a. zu Gunsten des Ricam Hospiz Berlin und dem Verein Lebensherbst e.V. von Mariella Ahrens veranstaltet. In diesem Jahr führt die Oldtimer-Rallye auch durch Beelitz (mit Stop am Kirchplatz in der Altstadt). Die Durchfahrt wird für ca. 10:45 Uhr erwartet …

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Start frei zur Lions Berlin Classic 2016Charity zu Gunsten des Ricam Hospizes Berlin-Neukölln und dem Verein Lebensherbst e.V.
Die Lions Berlin Classic 2016 wird u.a. zu Gunsten des Ricam Hospiz Berlin und dem Verein Lebensherbst e.V. von Mariella Ahrens veranstaltet. Um diese Unterstützungen zu realisieren, ist ganzer Einsatz gefragt – und die Partnerschaft mit Menschen und Unternehmen, die sich für die gemeinsame Sache engagieren wollen.
Die teilnehmenden Fahrer und Fahrzeuge werden für ca. 10:45 Uhr zur Durchfahrt mit kleinem Stop in Beelitz erwartet. Die vorraussichtliche Fahrtroute in Beelitz führt aus Richtung Potsdam kommend, über die Trebbiner Straße zum Kirchplatz in der Beelitzer Altstadt (kleiner Stop), weiter in Richtung Belzig. Wer sich die Oldtimer Rallye anschauen oder gar selbst daran teilnehmen möchte, findet hier weitere Informationen zum Ablaufplan und zur Fahreranmeldung:
www.lionsberlinclassic.de

Eine literarische Reise ans Wasser

Eine literarische Reise ans Wasser

11.09.2016 um 15 Uhr

Im authentischen Ambiente des Goethesaals in der Alten Posthalterei liest die Germanistin Barbara Höllfritsch aus den Werken Fontanes. Dabei widmet sie sich vor allem Texten, die sich um die Flüsse und Seen der Mark drehen. Begleitet wrid sie von Dagmar Flemming an der Harfe.

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Eine literarische Reise ans WasserWie lebte und vor allem reiste es sich im 19. Jahrhundert in Brandenburg? Welche Geschichten hatten die Menschen zu erzählen und welche Eigentümlichkeiten prägten die Regionen? Zu einer literarischen Wanderung auf Fontanes Spuren laden die Freunde und Förderer der Künste am 11. September in den Goethe-Saal in der Alten Posthalterei.
Unter dem Motto „Entlang der Seen und Flüsse“ liest die Berliner Germanistin und Pädagogin Barbara Höllfritsch Episoden aus Fontanes Werk, die sich vor allem mit dem Element Wasser beschäftigen. Begleitet wird sie von der ebenfalls in Berlin lebenden Harfenistin Dagmar Flemming. „Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen“, schrieb Fontane. Und genau diesen „Besitz“ will die Veranstaltung dem Publikum vor der Kulisse der historischen Alten Posthalterei im Herzen von Beelitz nahebringen.
Karten für die Lesung am 11. September um 15 Uhr im Goethesaal, Poststr. 16, gibt es im Vorverkauf für 13 Euro in den Geschäften im Schmiedehof (Optiker und Buchladen), Poststr. 14, sowie in der Tourist-Info Beelitz, Poststr. 15. Infos unter ‚ (033204) 60 51 1.

Tag des offenen Denkmals an vier Orten

Tag des offenen Denkmals an vier Orten

11.09.2016 um 10

Am 2. Sonntag im September geht es traditionsgemäß auf Zeitreise: Am 11.9. findet der diesjährige Tag des offenen Denkmals statt, zu dem wieder vier Beelitzer Wahrzeichen zum Besuch einladen. Das Thema der europaweiten Veranstaltung ist für alle vier passend: „Gemeinsam Denkmale erhalten“ – immerhin werden die meisten von Vereinen gepflegt und erhalten.
Infos auch auf www.tag-des-offenen-denkmals.de

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Tag des offenen Denkmals an vier OrtenAm 2. Sonntag im September geht es traditionsgemäß auf Zeitreise: Am 11.9. findet der diesjährige Tag des offenen Denkmals statt, zu dem in diesem Jahr wieder vier Beelitzer Wahrzeichen zum Besuch einladen. Das Thema der europaweiten Veranstaltung ist für alle vier passend: „Gemeinsam Denkmale erhalten“ – immerhin werden die meisten von Vereinen gepflegt und erhalten.
So wie das historische Heizkraftwerk Heilstätten (Straße nach Fichtenwalde), das vom gleichnamigen Förderverein zwischen 11.30 und 16.30 Uhr geöffnet wird. Es gibt Führungen, Kaffee und Kuchen sowie die „Jaurschen Würste“, mit denen vor hundert Jahren die Patienten der Heilstätten „gestärkt“ wurden, nachdem sie im Berliner Großstadtalltag so manche Mangelerscheinungen erlitten. Dazu gibt es Live-Musik und die neuen Kalender für 2017.
Auf dem Beelitzer Wasserturm (Karl-Liebknecht-Straße 4) kann man indes von 13 bis 18 Uhr die Aussicht auf Stadt und Landschaft genießen. Außerdem erläutert der Verein Sternfreunde Beelitz, der auf der Turmspitze eine Sternwarte betreibt, seine Arbeit und die Geschichte des Bauwerkes.
Ab 10 Uhr hat indes die Alte Posthalterei in der Poststr. 16 geöffnet. Der Postmeister gibt Führungen durch die historischen Räume, in denen im 18. und 19. Jahrhundert tatsächlich Passagiere abgefertigt wurden. Einen Überblick über die Postgeschichte erhält man auch in der Ausstellung Reisegelegenheit nach Sachsen.
Ebenfalls ab 10 Uhr geöffnet hat die Bockwindmühle Beelitz an der Trebbiner Straße: Der Müller gibt Führungen durch das 1793 errichtete und 2005 aufwendig rekonstruierte Technikdenkmal. Auch ein kleines Fest ist geplant.

Fichtenwalder Trödelmarkt

Fichtenwalder Trödelmarkt

17.09.2016 um 9 - 15 Uhr

Am 17. September wird der Marktplatz in Fichtenwalde wieder zum Tummelplatz für Schnäppchenjäger: Von 9 bis 15 Uhr veranstaltet der Beelitzer Ortsteil die mittlerweile 7. Auflage des beliebten Trödelmarktes mit Pflanzentauschbörse und Programm. Hobbyhändler sollten sich jetzt schon für einen Standplatz anmelden.
Bereits im vergangenen Jahr hatten 40 Teilnehmer aus Fichtenwalde und den umliegenden Orten ihre Stände aufgebaut, eine bunte Vielfalt von „Ausrangiertem“ war auf den Tischen zu finden, berichtet Ortsvorsteher Tilo Köhn. Angeboten werden vor allem Haushaltswaren aller Art, Gartengeräte und Kleidung. Kinder können bei dieser Gelegenheit ausrangiertes Spielzeug an den Mann bringen, um Platz für Neuanschaffungen zu machen. Außerdem wechseln auf dem Fichtenwalder Trödelmarkt auch Pflanzen ihre Besitzer und bereiten nun an neuer Stelle Freude.
Gegen Mittag wird es einen Auftritt der Fichtenwalder Linedance-Gruppe, den  „Lucky Rebels“, geben die mit ihren Tänzen zu Countrymusik für Schwung sorgen. „Wir möchten Sie zum Trödeln und Kaufen herzlich einladen“, so der Ortsvorsteher.
Anmeldungen an Frau Seiler, Tel.  (033206) 20 252, oder  0160 / 14 21 96 2 sowie per E-Mail an: silberelse@googlemail.com, Aufbau am 17.9. ab 8 Uhr.

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Fichtenwalder TrödelmarktBereits im vergangenen Jahr hatten 40 Teilnehmer aus Fichtenwalde und den umliegenden Orten ihre Stände aufgebaut, eine bunte Vielfalt von „Ausrangiertem“ war auf den Tischen zu finden, berichtet Ortsvorsteher Tilo Köhn. Angeboten werden vor allem Haushaltswaren aller Art, Gartengeräte und Kleidung. Kinder können bei dieser Gelegenheit ausrangiertes Spielzeug an den Mann bringen, um Platz für Neuanschaffungen zu machen. Außerdem wechseln auf dem Fichtenwalder Trödelmarkt auch Pflanzen ihre Besitzer und bereiten nun an neuer Stelle Freude.
Gegen Mittag wird es einen Auftritt der Fichtenwalder Linedance-Gruppe, den  „Lucky Rebels“, geben die mit ihren Tänzen zu Countrymusik für Schwung sorgen. „Wir möchten Sie zum Trödeln und Kaufen herzlich einladen“, so der Ortsvorsteher.
Anmeldungen an Frau Seiler, Tel.  (033206) 20 252, oder  0160 / 14 21 96 2 sowie per E-Mail an: silberelse@googlemail.com, Aufbau am 17.9. ab 8 Uhr.

Aktionstag "Verkehrssicherheit für Senioren"

Aktionstag Verkehrssicherheit für Senioren

21.09.2016 um 10 bis 16 Uhr

Die Sicherheitspartnerschaft Fichtenwalde und die Polizeiinspektion Brandenburg (Havel) laden Senioren zu einem Aktionstag im Fahrsicherheits-Zentrum des ADAC in Linthe. Termin ist der 21. September von 10 bis 16 Uhr. Auf dem Programm stehen Schnuppertrainings, kostenlose Seh– und Hörtests sowie Erste-Hilfe-Kurse. Zudem helfen Experten, die richtige Sitzposition zu finden und man kann an speziellen Geräten seine Reaktionsgeschwindigkeit testen – oder durch die Rauschbrille erfahren, wie schnell die Wahrnehmung unter Alkohol oder Drogen sinkt.

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Aktionstag Verkehrssicherheit für SeniorenFichtenwalde – Im Straßenverkehr sind sie mitunter besonders gefährdet: 47 ältere Menschen sind im vergangenen Jahr bei Unfällen auf Brandenburgs Straßen ums Leben gekommen, über 1600 sind verletzt worden. Laut Innenministerium sind so genannte „Senioren-unfälle“, also jene, bei denen Personen über 65 Jahre beteiligt sind, ein klarer Problembereich.
Die Sicherheitspartnerschaft Fichtenwalde hat sich des Themas angenommen und lädt in Kooperation mit  der Polizeiinspektion Brandenburg (Havel) zu einem Aktionstag im Fahrsicherheits-Zentrum des ADAC in Linthe. Termin ist der 21. September von 10 bis 16 Uhr. Auf dem Programm stehen Schnuppertrainings, kostenlose Seh– und Hörtests sowie Erste-Hilfe-Kurse. Zudem helfen Experten, die richtige Sitzposition zu finden und man kann an speziellen Geräten seine Reaktionsgeschwindigkeit testen – oder durch die Rauschbrille erfahren, wie schnell die Wahrnehmung unter Alkohol oder Drogen sinkt.
Infos gibt es unter bei der Polizei unter 03381/5600.

Beelitzer Familienflohmarkt

Beelitzer Familienflohmarkt

24.09.2016 um 9 bis 12 Uhr

Beelitzer Familien-Flohmarkt am Lustgarten

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Beelitzer FamilienflohmarktSa, 24. September, 09.oo – 12.oo Uhr
Wo?
Am Lustgarten
(Auf dem Platz zwischen Grundschule und Café Jakobs, ehem. Genusseck)
Wer einen Stand aufbauen möchte, bitte selbst einen Tisch mitbringen.
Standgebühr: 5€
Anmeldung unter:
033204-434732 oder familienzentrum.beelitz@job-ev.de
Veranstalter:
Familienzentrum Beelitz
Virchowstr. 100
14547 Beelitz
eMail: familienzentrum.beelitz@job-ev.de
Internet: www.job-ev.de

Der alte Mann will noch mehr

Der alte Mann will noch mehr

27.09.2016 um 19 Uhr

Sein hängendes Auge ist mindestens so markant wie sein derber Humor: Karl Dall, gebürtiger Ostfriese und Altmeister des gehobenen Nonsens, kommt am 27. September nach Beelitz. Im Tiedemannsaal wird er die „gute alte Zeit“ wieder aufleben lassen – damals, als Fernsehen und Kino etwas Besonderes waren und nacktes Fleisch auf der Mattscheibe noch für Skandale sorgen konnte.

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Der alte Mann will noch mehrSein hängendes Auge ist mindestens so markant wie sein derber Humor: Karl Dall, gebürtiger Ostfriese und Altmeister des gehobenen Nonsens, kommt am 27. September nach Beelitz. Im Tiedemannsaal wird er die „gute alte Zeit“ wieder aufleben lassen – damals, als Fernsehen und Kino etwas Besonderes waren und nacktes Fleisch auf der Mattscheibe noch für Skandale sorgen konnte.
Karl Dall begann seine Karriere als Straßenmusiker und war Ende der 1960er Jahre Mitbegründer und Mitglied der Klamauk-Sangesgruppe „Insterburg und Co.“. Hits wie „Ich liebte ein Mädchen“ oder „Klatsch, klatsch Schenkelchen, Opa wünscht sich Enkelchen“ dürften so manchem noch in Erinnerung sein. Beim Sender „Radio Bremen“ hob er die Sendung „Musikladen“ aus der Taufe.
In den 1980ern spielte er in mehreren zum Teil auch frivolen Komödien mit. Es folgten Dauerauftritte in der Show „Verstehen Sie Spaß“ und eigene Sendungen wie  „Dall-As“ oder „Jux und Dallerei“ in den 1990ern. Legendär ist auch sein Part in „7 Tage, 7 Köpfe.“
Unter dem Titel „Der alte Mann will noch mehr“ wird der 75-Jährige in Beelitz in bewährter Weise auch über Zeitgenössisches lästern – in dem Alter gönnt er sich die Freiheit, rücksichtslos zu sein. Außerdem wird er singen, „ausgefeilte“ Choreografien präsentieren und alte Filmschnipsel neu synchronisieren. Mit 75 Jahren, sagt Karl Dall, kann man sich schon ein paar Macken zulegen oder die eine oder andere Neurose anschaffen. Trotzdem: „Karl angucken geht auch 2016. Nutzt die Chance!“
Karten für die Show am 27. September ab 19 Uhr im Tiedemannsaal, Clara-Zetkin-Straße 16, gibt es im Vorverkauf für 22 Euro im Schmiedehof (Optiker und Buchladen), Poststr. 14, sowie in der Tourist-Info Beelitz, Poststr. 15. Infos unter ‚ (033204) 60 51 01.

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Illustration von Wirtschaft und Sehenswürdigkeiten der Stadt Beelitz

Logo der Stadt BeelitzGrußwort

"Unsere Stadt ist über das ganze Jahr
EINE REISE WERT"

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
sehr geehrte Gäste,

herzlich heiße ich Sie auf der Internetpräsenz der Spargelstadt Beelitz willkommen. Auf unseren Seiten finden Sie Informationen zur Geschichte der Stadt, zu ihrer Struktur und zu allem, was Beelitz sonst noch ausmacht. Unternehmen Sie einen virtuellen Rundgang durch Stadt und Ortsteile, besuchen Sie die Sehenswürdigkeiten und lernen Sie unsere Vereine und Gewerbetreibenden kennen. Oder stöbern Sie in den Freizeitangeboten, im reich gefüllten Veranstaltungskalender sowie den Beelitzer Nachrichten.

Beelitz  ist weithin  bekannt für den Spargel. Es hat sich aber mittlerweile herumgesprochen, dass unsere Stadt über das ganze Jahr eine Reise wert ist: Dem Spargel folgen Erdbeeren, Heidelbeeren, Aroniabeeren und dann später Kürbisse. Begleitet werden diese kulinarischen Höhepunkte von zahlreichen Veranstaltungen, sodass ein Besuch das ganze Jahr über ein Erlebnis besonders für Familien ist.

Neben der historischen Altstadt des Ortsteils Beelitz sind es vor allem die meist über Jahrhunderte gewachsenen Dörfer, die unsere Stadt prägen. Vor allem die historische Klinikanlage in Beelitz-Heilstätten mit dem sehenswerten Heizkraftwerk – alles innerhalb eines über hundert Jahre alten Parkgeländes gelegen – sowie die älteste Dorfkirche Brandenburgs in Kanin; der Salzbrunnen in Salzbrunn; das Spargelmuseum in Schlunkendorf sind Sehenswürdigkeiten, die Sie besuchen sollten. Eine Rast in Körzin, einem der kleinsten Ortsteile von Beelitz, lohnt auch auf jeden Fall.

Auch für Naturfreunde hat Beelitz mit seiner Lage im Naturpark Nuthe-Nieplitz Einiges zu bieten. Und unser ständig wachsendes Netz von Wander-, Rad- und Reitwegen lädt dazu ein, die Schönheiten der Region auch mal ohne das Automobil zu erleben.

Ich hoffe, dass unsere Informationen allumfassend sind. Sollten Sie dennoch Fragen und Probleme haben, stehen Ihnen meine Mitarbeiter/innen jederzeit beratend zur Verfügung. Nun wünsche ich Ihnen viel Freude mit den Beelitzer Internetseiten und wenn Sie nun neugierig geworden sind, dann besuchen Sie uns doch persönlich.

Mit herzlichen Grüßen
Bernhard Knuth, Bürgermeister

Vorstellung der Stadt
und ihrer Ortsteile

Stadtorte

Ländliche Lage mit hervorragender Verkehrsanbindung. Es sind elf Ortsteile, wo es jede Menge zu sehen und zu erleben gibt...
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Stadtpläne

Stadtplaene

Beelitz und seine Ortsteile sind über vier Bahnhöfe, mehrere Autobahnen und die Flughäfen Berlin-Schönefeld und Tegel zu erreichen.
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Ratsinformationssytem

Ratsinformationssystem

Hier finden Sie Informationen aus Verwaltung und Politik - der Stadt Beelitz und seiner Ortsteile.

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Rad und Wanderwege, Reiten

Rad u. Wanderwege, Reiten

Pferdehöfe auf 180 km², Radwanderweg durch den Naturpark Nuthe-Nieplitz und wandern um die Spargelfelder sind einige der Angebote.
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Spargelhöfe

Spargelhoefe

Mehr als ein Dutzend Betriebe bauen den Beelitzer Spargel an, der dort feldfrisch verkauft oder gleich im Hofrestaurant serviert wird.
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Unterkünfte

Unterkuenfte

Wer länger in Beelitz bleiben möchte, findet Herberge in einem der stilvollen Hotels oder den romantischen kleinen Pensionen.
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Kontakt

Bürgermeister:Bernhard Knuth Anschrift der Stadtverwaltung Beelitz:Berliner Str. 20214547 Beelitz Tel.: 033204-391-0 Fax: 033204-391-35 e-mail: info@beelitz.de

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