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Gästebuch

35: E-Mail
06.04.2014, 13:50 Uhr
 
Liebe Beelitzer,

hier ein Gruß von einer Einwohnerin auf Zeit von vor vielen Jahren.
Von 1980 bis 1983 studierte ich an der Agraringenieurschule Beelitz. Für alle, die jenseits der Heimat lernen sollten, war Beelitz nun nicht die große Welt. Wir richteten uns aber ein. Die Anreise war ziemlich beschwerlich, mit dem Sputnik und dem Bus bis Beelitz zu kommen nahm eine Menge Wochenende weg, noch schlimmer war die Anreise über Potsdam. Ja so war es, wenn man den Westen umfahren musste.Wir lernten natürlich mehr oder weniger Viel oder Wichtiges, da waren wir unter uns. Beliebte Ziele in der Stadt waren ein Glas- und Porzellanladen, die Drogerie, der Juwelier und natürlich die Post.
Nach Potsdam zu fahren war unserer Finanzlage entsprechend auch nicht so oft möglich. Wenn keine Heimfahrt anstand, mussten wir uns im Konsum und beim Fleischer mit Grundnahrungsmitteln, vor allem viel Apfelwein eindecken. Ich glaube, dass die Beelitzer uns nicht immer geliebt haben, es gab ja eher nicht soviel von allem Gebräuchlichen. Wenn denn Geld vorhanden war, ging es in den "Glaskasten" zu Schnitzel mit Champi oder zum "Spieß". Der "Schwarze Adler" war nicht so mein Ding. Regelmäßig pflegten wir den sowjetischen Ehrenfriedhof, der Crosslauf führte in die wunderbare Landschaft. Dann erinnere ich mich auch noch an den schönen DELI- Laden, das kleine Kino und den Bahnhof, wo die Schalterangestellte zum Wochenende bestimmt mit Krankschreibung liebäugelte, weil wir alle Fahrkarten kauften, und die wurden mit der Hand ausgeschrieben.Diese Erinnerungen möchte ich gerne mit Ihnen teilen und vielleicht auch um verspätete Verzeihung bitten, wenn wir nicht immer die artigsten Mitbürger waren. Aber das Ungemach hielt sich doch eigentlich in Grenzen? Nach zig Jahren hatten wir ein Klassentreffen in Ihrer schönen kleinen Stadt und ab und an war ich mal kurz von Potsdam aus da, wohin es meine Schwester verschlagen hat. Ich erinnere mich jedenfalls gern an Beelitz und wünsche weiterhin alles Gute.
 
34: E-Mail
13.04.2013, 22:04 Uhr
 
hallo alle liebe
ich bin Daniel Plath von die 1/2 A in 2008 ich grusse alle maine alten klasse camarad von diese klasse ich freue mich aus eine ruckmeldung grusse an Frau Kunze,Sarah Antonia,Celine,Julio,Finn,Sven,Alina,Laura-Michele,Gina,Phillip,Tim,Luisa,Sandro,Paul und noch weiter.
alles liebe
Daniel Plath
Ecuador - Sud amerika
 
33: Heiko Thürsam
02.02.2011, 06:22 Uhr
 
hallo der heiko hier,
meine Mutter ist in weissen See gborern.Ich habe eine Tante die in Schlunkendorf wohnt.evtl,andere Verwandte wohnen in Beelitz.FRAGE:Kennt einer von euch noch einer die familie THÜRSAM wenn ja, hier ist der kleine heiko. Der Enkel von Ervin Schulze. Tante Gitti war meine große Tante mit Onkel Herbert.Der Nachbar hieß Rene`,conny und maik sind meine verwanten (Maik is mein Bruder).es geht um den 60 geb meiner mum und fals ihr euch erkennt oder jemand wißt der sich hiermit angsprochen fühlt bitte meldet euch bei mir mfg Heiko Thürsam Tel:0049/1756516033 oder POST; Waldemar Str 46, plz;18057 Rostock
 

Bearbeitet am 03.02.2011

32: E-Mail
13.10.2010, 13:02 Uhr
 
suche schöne Schafwolle in bester Qualität für kunstvolle Filzhausschuhe. (www.filzschuhe.at) Danke und Gruß aus dem Ländle
 
31: N.N.N.
11.10.2010, 23:00 Uhr
 
BEELiTZ <3
iCH LiEBE DiESEN ORT iN DEM iCH SEiT 9 JAHREN LEBEN TUE . ES iS ECHT SCHöN DORT , AUCH WENN iCH ES NiCH SO TOLL FiND WAS DER NEUE BüRGERMEiSTER ABZiEHEN TUT .. LG . N .
 
30: E-Mail
04.06.2010, 12:41 Uhr
 
Beelitz ist das geilste Stadt der Welt! Olé olé!!
Grüße an die Mertschings!
 
29: E-Mail
12.04.2010, 01:19 Uhr
 
Bungalow Reichert

Ich möcht mich nochmal bedanken für das schöne wochenende bei ihnen und ich kann es nur weiter in fällen
Die freunde aus Redekin
 
28: E-Mail
07.03.2010, 22:22 Uhr
 
Glückwunsch zu Euerm neuen Bürgermeister
und herzliche Grüße aus Bayern an unsere Freunde
Birgit und Gerd und deren Familien:
Hermann
 
27: Einer aus dem Westen
30.11.2008, 16:46 Uhr
 
Gibt es bei euch auch eine Kath. Kirche?
 
26: E-Mail
31.10.2008, 12:35 Uhr
 
Viele Grüße nach Beelitz, meiner Namensstadt. Im Jahre 2007 war ich doch einmal neugierig und habe auf dem Weg in den Spreewald einen kleinen Umweg nach "Beelitz" gemacht. In einem Cafe vor dem Rathaus habe ich mit meiner Frau einen Kaffee genossen und den Störchen zugeschaut.
 

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