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Illustration von Wirtschaft und Sehenswürdigkeiten der Stadt Beelitz

Beelitzer Nachrichten
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Leserbriefe

Leserbrief von Frau Manuela Liß vom 27.12.2016 : Beelitz ein unattraktives Kaff mit nervenden Bürgern?

Beelitz ein unattraktives Kaff mit nervenden Bürgern? Am 23. Dezember 2016 las ich die Märkische Allgemeine Zeitung. Ich fand einen Artikel über den Betreiber des Beelitzer Kochzimmers Herrn Jörg Frankenhäuser. Was dort stand, war sehr beschämend und macht alles, was von der Stadt Beelitz und seinen Bürgern erschaffen wurde, zunichte. Es gab Aussagen, wie: Beelitz sei ein unattraktives Kaff. Die Beelitzer nerven mit ihrem Gequengel. Beelitzer Restaurants haben kein Niveau… Ebenso gibt es den Spruch: „Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt“. Normalerweise ist der Kunde König in einem Restaurant. Es wird versucht ihm jeden Wunsch von den Augen abzulesen und zu erfüllen. Dieses tun die Beelitzer Restaurants! Ich gehe gern dorthin.
In Beelitz hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan! Die Straßen wurden und werden erneuert. Häuser, welche über Jahrzehnte vernachlässigt wurden, sind mit Erhalt des alten Charmes wieder hergestellt worden. Die Stadt erscheint jährlich in einem neuen und attraktiveren Bild, durch das Pflanzen von wunderschönen Blumen, welche auch das ganze Jahr  über liebevoll gepflegt werden. Gerade jetzt zur Weihnachtszeit erstrahlt die Stadt in neuem Glanz. Atemberaubende Dekorationen wurden angebracht. Es gibt kulturelle Angebote. Man hat auch für Besucher unserer Stadt ein vielseitiges Angebot, wie den Baumkronenpfad, Museen und die alte Heilstätte, geschaffen. Es ist alles vor Ort: Schulen, Kitas, Ärzte, ein Pflegeheim, Tagespflegen, Einkaufsmöglichkeiten,… Es werden bedürftige Menschen unterstützt und selbst Obdachlosigkeit gibt es nicht. Es gibt Hilfsangebote jeglicher Art. Niemand wird allein gelassen. Jeder der nach Beelitz kommt, ist begeistert und freut sich auf einen weiteren Besuch. Alle kommen gern wieder!
Es gibt sehr viele neue Projekte, welche Beelitz noch attraktiver machen werden. Natürlich kann nicht alles sofort umgesetzt werden. Auf jeden Fall werden sie eine Bereicherung für Beelitz sein. Es gibt eine Bürgerumfrage, da man den Bedarf und die Wünsche der Beelitzer Bürger erfahren möchte. Wenn Herr Frankenhäuser ein Problem mit Beelitz hat, warum nutzt er nicht die angebotene Bürgermeister Sprechstunde? Dort begegnet man den Bürgern mit Offenheit und versucht zu helfen. Wir können stolz auf unsere Stadt Beelitz sein! Manuela Liß, Beelitz

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Leserbrief von Fr au Heide Thiele vom 04.01.2017: Bemerkungen zur Einwohnerfragestunde in der SVV am 20.9.16

Anlässlich der Einwohnerfragestunde in der SVV am 20.9.16 habe ich an den Bürgermeister einige Fragen gestellt. Für die Öffentlichkeit wird das Protokoll nach Bestätigung in der SVV im Internet veröffentlicht. Meine Anfragen sollten in diesem Protokoll als Anlage 2 beigefügt sein.
Ich musste feststellen, dass das Protokoll ohne Anlage 2 veröffentlicht wurde (Zufall?). Statt konkrete Antworten auf meine Fragen zu geben, wird von „unangemessenen Fragen“ „unter Niveau“, „von persönlichen Angriffen“, „beleidigenden Äußerungen“ geschrieben.
Ich wurde vom BM bezichtigt, ihn als „Wendehals“ hinzustellen und die Tonlage von ihm und einigen Abgeordneten war äußerst grenzwertig. Kritik ist nicht erlaubt.
Die „Antworten“ des BM sind auf S.1 des o.g. Protokolls nachzulesen. Nachstehend möchte ich den Wortlaut meiner Fragen, wie ich sie auch anlässlich der SVV verlesen habe bekannt geben, um sich ein Urteil bilden zu können: Frau Th. möchte vom BM wissen, woher sein persönlicher Sinneswandel in der Altanschließerproblematik kommt? Sie ist der Meinung, dass dieser nur auf Grund der Initiative von GFT und der zusammen mit den Bürgern gegründeten Initiative „Das Wassernetz“ entstanden ist. Bis vor kurzem wurde noch jede Initiative blockiert (s. Mietforderung an GFT zur Versammlung im Tiedemannsaal) Es wäre lange an der Zeit gewesen, dass Sie sich als BM mehr für die Interessen der Bürger engagieren. Gleiches gilt für den Bau der Windkraftanlagen. Erst die Windkraftlobby herholen,
sprechen, Pressemitteilungen verfassen und nach vielen Bürgerprotesten das Lager wechseln und als 1.die Unterschrift gegen Windräder im Wald leisten.
Herr Richter hat als WAZ – GF gestern wahrlich keine gute Figur abgegeben. Wurde er nicht von Ihnen im engsten Kreis ausgewählt? Den WAZ – Mitgliedern wurde er als einzig zu wählender Kandidat präsentiert. Haben Sie ihn deshalb so attackiert, um sich selbst besser zu präsentieren? Weshalb haben Sie das von ihm bereits Mitte August vorgelegte Papier nicht an die Mitglieder der SVV weitergereicht? Dann hätten sich die Abgeordneten mit vielen Punkten beschäftigen können und wären informiert? Warum wurde das sog. „Bürgerfest“  im Juni mit höchster Geheimhaltung geplant? Obwohl Sie als BM jede Gelegenheit nutzen, jede Veranstaltung oder ähnliches öffentlich zu machen, findet oder fand man dazu weder Berichte noch Fotos. Zufällig vergaß man auch die GFT – Abgeordneten einzuladen. Sie haben in der SVV die Unwahrheit gesagt, denn ich habe mehrere Ehrennadelträger und ehrenamtlich engagierte Bürger befragt, die z.T. erst 3 Tage nach der Nachfrage in der SVV eine Einladung erhielten.
Heide Thiele, Fichtenwalde

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