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Sommeraktivitäten im Wasser
Sommeraktivitäten im Park

Illustration von Wirtschaft und Sehenswürdigkeiten der Stadt Beelitz

Spargelmuseum

Die Kinderstube der Beelitzer Stange

Im Spargelmuseum Beelitz erfährt man alles, was man über Spargel wissen sollte

Die Berliner Mauer war gerade erst gefallen, da rollten im Frühjahr 1990 schon die ersten Limousinen an: Es waren West-Berliner, die raus aufs Land nach Beelitz kamen, um hier Spargel zu essen. Selbst nach Jahrzehnten der Deutschen Teilung hatten sie den Geschmack nicht vergessen und wollten die köstliche Erinnerung nun endlich wieder auffrischen. Doch Spargel gab es kaum – denn der war während der DDR-Zeit allenfalls privat im Garten angebaut worden. Zum ersten Spargelfest 1991 hatte es sogar richtig Ärger gegeben, weil die 250 Kilogramm, die man bis dahin zusammenbekam, im Handumdrehen ausverkauft waren.

Es sind solche Anekdoten, die man sich noch heute in Beelitz erzählt - und die auch ihren festen Platz haben: Im Spargelmuseum in der Altstadt. In dem historischen Remisengebäude in der Mauerstraße, direkt hinter dem Hof der Alten Posthalterei, kann man tief eintauchen in die Geschichte des Edelgemüses von der Nieplitz und erfährt unter anderem, wie der erste Beelitzer Ackerbürger, Carl Friedrich Wilhelm Herrmann, 1861 das Experiment wagte und vor den Toren der Stadt den ersten Spargel pflanzte, oder wie der Spargel in den 1920er Jahren reißenden Absatz fand und damit auch zu einem Wachstum der Stadt führte. Und wie der Beelitzer Spargel zu DDR-Zeiten zur Zweit-Währung wurde und bei der Suche nach begehrten KfZ-Teilen oder Dienstleistungen wahre Wunder bewirken konnte.

Die Exponate verdeutlichen den Wandel: In der Gründerzeitküche auf der einen Seite des Museums sieht es so aus, als käme der Bauer gerade vom Feld und das Essen gleich auf den Tisch. Mitten im Raum steht die Spargelpyramide, die bereits vor über 80 Jahren den Umzug zum Spargelfest anführte. Darum gruppiert sind originale Kleider der Spargelköniginnen, die seit 1997 die Stadt und das Edelgemüse repräsentieren, während auf einem LED-Monitor Bilder des heutigen Beelitz und seines Hauptanbauproduktes gezeigt werden. Hinzu kommt demnächst noch ein zweiter Raum, in dem das Spargeltreiben im „alten Beelitz“ nachempfunden wird – mit einem Wagen, allerlei Ackergeräten und einem Bauerngarten vor der Tür.

Das Spargelmuseum selbst gibt es bereits seit 1997, bislang war dessen Sitz im Ortsteil Schlunkendorf gewesen. Betrieben wird es vom Verein „Beelitzer Spargel e.V.“, dem sämtliche Anbaubetriebe aus der Region angehören. „Wir wollten zu den ersten im neugestalteten Museum gehören, Schlunkendorf kannten einige von uns seit 1997“, heißt es in einem der ersten Gästebucheinträge am neuen Standort, den eine Besuchergruppe aus Berlin verfasst hat. „Man erfährt viel Neues und wird in Zukunft den Spargel noch mehr genießen“, schrieb ein anderer Gast. Ein Besuch lohnt sich also allemal – und das nicht nur zur Spargelzeit.

Das Spargelmuseum in der Mauerstraße 12, 14547 Beelitz, hat während der Saison täglich außer montags von 11 bis 16 Uhr geöffnet, im Juli und August kann man immer dienstags und donnerstags von 13 bis 16 Uhr, sowie mittwochs und freitags von 13 bis 15 Uhr vorbeischauen oder einen Termin vereinbaren. Auch über den Rest des Jahres kann man auf Anfrage das Museum besuchen. Terminabsprachen unter Tel. 0151-11640934. Der Eintritt kostet 2,50 Euro pro Person, bei Gruppen ab 9 Besuchern beträgt der Preis 2 Euro pro Person.

Spargelmuseum in Beelitz
Historische Werkzeuge sorgen für eine besondere Atmosphäre.
Auf Schautafeln erfährt der Besucher, woraus Spargel besteht, wie man ihn richtig zubereitet - und wie das Edelgemüse ab den 1920er Jahren einen ersten Aufschwung erlebte
Die Dauerausstellung wurde mit Leihgaben des Spargelmuseums
im bayerischen Schrobenhausen angereichert

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